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China Rundreise


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  • 08.05.2018

    Kurztrip in eine fremde Kultur

    Lisa
    ×

    Kurztrip in eine fremde Kultur

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // April 2018

    Los ging es am Flughafen, wo wir unsere Mitreisenden und unsere Reiseleiterin kennen lernten. Zuvor bestand bereits die Möglichkeit, sich über Facebook oder WhatsApp auszutauschen. Da unsere Reisegruppe mit 17 Leuten im Alter zwischen 16 und 24 Jahren eher klein war, lernte man sich schnell kennen und alle kamen gut miteinander zurecht.

    Nach dem 11-stündigen Flug landeten wir endlich in Shanghai. Dort nahm uns unsere chinesische Reiseleiterin in Empfang. Zuerst fuhren wir mit dem persönlichen Reisebus in die Innenstadt, zum Bund, wo uns vor allem die vielen Wolkenkratzer von den Socken rissen. Außerdem lernten wir die ersten Eigenarten der chinesischen Kultur und einige Stolperfallen in der Sprache kennen: Tschüss bedeutet auf Chinesisch „Scherr dich zum Teufel“. Überrascht waren wir alle von der Faszination der Chinesen von Europäern: Ständig wurden wir von ihnen fotografiert, mal unauffällig im Hintergrund eines Selfies, mal baten sie um ein gemeinsames Foto. Das Essen stellte sich als sehr lecker heraus, auch das Hantieren mit den Stäbchen klappte relativ schnell. Die Highlights von Shanghai waren auf jeden Fall der Besuch des “Flaschenöffners“, die wunderschönen Yu-Gärten und die Nanjing Road am Abend. Durch den Besuch eines Kindergartens und einer Familie konnten wir außerdem einen kleinen Einblick in das chinesische Alltagsleben erlangen. Insgesamt waren die Tage in Shanghai sehr durchgeplant und gingen (leider) wie im Nu vorüber.

    Weiter ging es mit dem Nachtzug nach Zhengzhou. Hier die erste (und einzige) Panne der Reise: Aufgrund einer Fehlbuchung hatten wir Sitzplätze statt Betten zugeteilt bekommen. Bei einer 14 h Fahrt über Nacht ein Alptraum. Das Problem wurde aber dank unserer Reiseleiterin schnell gelöst und wir konnten einige Stationen später in Suzhou den Zug verlassen. Die chinesische Reiseleitung machte das zudem wieder mehr als gut, indem sie uns ein Abendessen spendierte und wir die Möglichkeit hatten, ein paar Stunden außerplanmäßig eine weitere Stadt zu besichtigen. Erst am späten Abend stiegen wir dann in einen anderen Zug. Von Zhengzhou aus besuchten wir einen Shaolintempel und den Pagodenwald. Außerdem nahmen wir an einem Kungfu-Schnupperkurs teil. Am nächsten Tag standen die Longmen-Grotten auf dem Programm, in den Stein gehauene Höhlen mit vielen, vielen Buddhastatuen. Im Anschluss ging es auch gleich schon weiter in die nächste Großstadt, nach Xi’an.

    Von dort aus besichtigten wir die Terrakottaarmee, natürlich ein absolutes Highlight einer Chinareise. Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Fahrrad auf der Stadtmauer von Xi’an entlang. Trotz über 30°C machte mir persönlich das sehr viel Spaß, sobald man sich an den holprigen Untergrund gewöhnt hatte. Die Stadt eignet sich außerdem gut, um auf den Essensmärkten fremde Gerichte auszuprobieren und in der einen oder anderen Bar Zeit mit seinen Mitreisenden zu verbringen, auch wenn letzteres leider etwas zu kurz kam.

    Von Xi’an aus ging es wieder mit dem Nachtzug weiter nach Peking. Der Nachtzug ist auf jeden Fall eine Erfahrung wert und eignete sich gut für gemeinsame Kartenspiele. Am Morgen dann der Schock - in Peking war es plötzlich deutlich kälter als erwartet und wir wechselten alle von kurzen Hosen auf warme Winterkleidung. Die Schönheit der Verbotenen Stadt lenkte uns etwas von den kalten Temperaturen ab und auch ein Tee „Tasting“ kam uns sehr entgegen. Außerdem besuchten wir den Platz des Himmlischen Friedens und den Himmelstempel. Auch der Sommerpalast stand auf dem Programm. Er ist Teil des Ausflugspakets und auf jeden Fall empfehlenswert. Die chinesische Mauer dagegen war leider etwas enttäuschend – durch den dichten Nebel sah man nicht viel von ihr. Die Mauer bei Schnee zu besteigen ist aber sicher auch ein ungewöhnliches Erlebnis, das nicht jedem vergönnt ist – es war tatsächlich der erste Schnee dieses Jahr in Peking! Am letzten Tag bestaunten wir noch das Künstlerviertel mit vielen schönen Geschäften, hier lohnt es sich, mehr Zeit einzuplanen.

    Mit vielen neu gewonnen Eindrücken ging es schließlich wieder zurück nach Hause – viel zu früh, ich wäre gerne noch ein, zwei Wochen länger geblieben.

    Mein Fazit: Diese Rundreise war meine erste Reise mit Ruf. Dementsprechend war ich etwas unsicher, was mich erwarten würde – doch ich wurde nicht enttäuscht. Gerade China eignet sich sehr gut als Gruppenreise, da man hier ohne Chinesischkenntnisse aufgeschmissen ist. Es war wirklich erstaunlich, wie wenige Chinesen Englisch können. In jeder Stadt begleitete uns daher ein Local Guide. Die Guides konnten alle sehr gut Deutsch und waren (mit wenigen Ausnahmen) sehr freundlich. Sie waren stets für Fragen offen und haben immer versucht, uns das chinesische Leben näher zu bringen. Was ich etwas vermisst habe, waren mehr Möglichkeiten zur freien Gestaltung. Vor allem in Shanghai und in Xi’an wäre ich gerne noch auf eigene Faust durch die Stadt gestreift, dafür hat die Zeit aber nicht gereicht. In Peking dagegen war dann fast etwas zu wenig Programm. Insgesamt kann ich diese Reise aber auf jeden Fall empfehlen!

    Einige Tipps: Wirklich (!!) für jedes Wetter etwas dabeihaben - egal was die Wettervorhersage behauptet. Sich vorher großzügig mit Desinfektionssmittel und Taschentüchern eindecken, die Sauberkeit der Toiletten ist gewöhnungsbedürftig. Kreditkarte zum Geldabheben mitnehmen, denn bezahlt wird meistens bar. Am besten mehrere VPN Apps installieren, ohne diese geht in China fast nichts. Und vor allem: genug Speicherplatz auf dem Handy für viele tolle Fotos mitbringen! :) 

  • 08.05.2018

    Faszinierende Kultur!

    Anna-Lena
    ×

    Faszinierende Kultur!

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // April 2018

    Vor der Abreise hatten wird die Möglichkeit die Mitreisenden und unsere Reiseleiterin über Facebook und Whats App kennenlernen und unsere Fragen loszuwerden.

    Die Reise begann dann Montag Nachmittag, als sich die 17-köpfige Truppe am Flughafen in Frankfurt traf und zusammen eincheckte. Der stundenlange Flug war sehr anstrengend und stickig, sodass schlafen für mich unmöglich war. Müde und unglaublich aufgeregt landeten wir dann zur Mittagszeit am Flughafen in Shanghai. Unser Local Guide holte uns am Flughafen ab und los ging das Abenteuer.

    Shanghai war definitiv die modernste und angenehmste Stadt, die wir in China besucht haben. Wolkenkratzer, Firmensitze etc. Auch die öffentlichen Toiletten sind hier meist westlich :D Besonders gut gefielen mir in Shanghai die Yu-Gärten, die Einkaufsstraße, die sogenannte Nanjing Road, sowie der Besuch einer Sky Bar, deren Dachterrasse nachts einen grandiosen Ausblick auf die leuchtende Skyline von Shanghai bot. Überhaupt alle chinesischen Städte boten bei Nacht einen atemberaubenden Anblick!

    Aus Shanghai ging es dann mit dem Nachtzug nach Zhengzhou. Allerdings gab es eine Fehlbuchung der chinesischen Agentur. Unsere Reiseleiterin kümmerte sich sofort um alles, sodass wir keine 15 Stunden sitzend im Zug verbringen mussten. Wir stiegen schon kurze Zeit später in Suzhou wieder aus, wo wir ungeplant einen Stopp einlegten und mit einem neuen Guide die Stadt bei Nacht erkunden durften. Dann ging es in der 1. Klasse eines Schnellzuges nach Zhengzhou. Dieser ungeplante Abstecher war definitiv eines meiner Highlights!

    Nach dem Frühstück in Zhengzhou ging es direkt weiter nach Dengfeng, wo wir ein Shaolin Kloster und einen Pagodenwald besuchten. Leider liefen da für meinen Geschmack viel zu wenige Mönche rum :D Anschließend besuchten wir eine Kung Fu –Schule, in der uns Schüler einen kleinen Schnupperkurs und Demonstrationen gaben, was schon ziemlich cool war.

    Nach Dengfeng ging es nach Luoyang, wo wir uns die Longmen-Grotten anschauten. Diese waren ziemlich beeindruckend. Im Anschluss ging es mit dem Schnellzug direkt nach Xi’an.

    Das spannendste an Xi’an war definitiv die Terrakotta-Armee, auch wenn ich mir diese noch größer und beeindruckender vorgestellt habe. Allerdings war mir auch nicht bewusst, dass die Ausgrabungen noch laufen. Aber auch den Nachtmarkt in Xi’an fand ich sehr interessant. Die Fahrradtour auf der Stadtmauer fand ich etwas anstrengend, weil da die Gruppe davon gerast ist, sodass ich den Blick auf die Stadt nicht wirklich genießen konnte.

    Nach der Fahrradtour ging es direkt mit dem Nachtzug nach Peking. Das Timing fand ich nicht geschickt. Direkt nach der Fahrradtour ohne Duschen stundenlang in einem stickigen, engen Zug zu verbringen, fand ich schon hart Insgesamt waren die Zugfahrten echt nicht mein Ding. Peking ist an sich eine sehr hässliche Stadt, nur die kulturellen Stätten gefielen mir sehr gut: die verbotenen Stadt, der Himmelstempel, der Sommerpalast und vieles mehr war zu sehen. Allerdings war der Wetterumschwung von rund 32°C in Xi’an auf nur ca. 4°C in Peking richtig hart. Sodass wir alle oft zu stark froren, als dass wir uns lange etwas anschauen wollten. Der Fake Markt in Peking lud zu extrem Shopping-Orgien ein. Aber besonders gefreut hatte ich mich auf die große Mauer, das Wahrzeichen Chinas schlechthin. Leider war das Wetter so schlecht, mit Schnee und Nebel, sodass wir von der Mauer kaum etwas sehen konnten, selbst als wir mitten drauf waren. Das war richtig schade. Freitag Abend ging es dann schon wieder zum Flughafen, wo um Mitternacht ein Geburtstag zu feiern war, sodass die Wartezeit auf den Abflug rasch vorbeiging. In Frankfurt am Flughafen ging an der Gepäckausgabe die Truppe dann nach und nach wieder auseinander.

    Im Großen und Ganzen eine richtig gelungene Reise mit einer tollen, sympathischen und witzigen Truppe, einer tollen Reiseleiterin und netten Local Guides! Die Hotels in China waren toll ausgewählt und die Räume sehr ordentlich. Was gewöhnungsbedürftig ist, sind die öffentlichen Klos, bei denen es sich meist um Steh-/Hock-Klos handelte, was definitiv nicht jedermanns Sache ist und man eine starke Blase braucht. Das Essen war jedes Mal richtig klasse, auch wenn ich mich nach zwei Wochen auch wieder auf deutsches Essen gefreut habe. China ist definitiv ein sehr spannendes und aufregendes Reiseziel und mit tollen Leuten einfach ein klasse Erlebnis!

  • 10.10.2017

    Eine unvergessliche Zeit

    Jona
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    Eine unvergessliche Zeit

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // August 2017

    Schon lange vor der Reise konnten wir uns in einer Facebook Gruppe etwas kennen lernen und gegebenenfalls Fragen an die Teamer stellen; später auch in einer Whatsapp Gruppe. Am 02.08 ging es dann endlich los und wir trafen uns alle am Flughafen in Frankfurt. Zunächst hatte ich etwas bedenken, da ich alleine reiste, doch es stellte sich schnell heraus, dass fast alle alleine reisten und somit waren alle sehr offen und wir lernten uns schnell kennen. Nach einem doch eher anstrengenden Flug kamen wir am Mittag in Shanghai an. Sofort spürte ich das Adrenalin, weil alles so anders und neu war und somit war die Müdigkeit sofort vergessen. Eines meiner Highlights war auf jedenfall Shanghai by Night. Diese riesige Metropole beleuchtet zu sehen machte mich sprachlos. Dies war eine der Aktivitäten, welche die Local Guides uns zusätzlich angeboten haben. Das sollte sich keiner entgehen lassen! Zwischen den Städten fuhren wir mit Schnellzügen bzw. Nachtzügen. Der Nachzug hat mich positiv überrascht. Ich habe es mir viel schlimmer vorgestellt als es im Endeffekt war. Wir hatten eine sehr lustige Zeit mit Spielen wie „Wer bin ich?“ und anderen Kartenspielen bzw. Gesprächen über alles Mögliche. Sehr beeindruckend war auch der Besuch eines Kung Fu Internats, wo wir unter andrem eine Führung durch die Schule bekamen, an einem Schnupperkurs teilnehmen konnten und zum Schluss eine kleine Vorführung bekommen haben. Für die unter uns, welche abends noch etwas unternehmen wollten, ließen sich die Teamer immer etwas einfallen, wie zum Beispiel der Besuch einer Karaoke - Bar oder ähnliches. So entstanden sowohl tagsüber als auch am Abend viele unvergessliche Momente. Die Teamer sind sowieso immer auf unsere Wünsche eingegangen, haben viel Spaß mitgemacht und haben geholfen, wenn es irgendwo ein Problem gab. Wir hatten in Xi´an und Peking die Möglichkeit einen Night Market zu besuchen, was ich jedem empfehlen kann. Anfangs ist es etwas überfordernd, da es sehr viele neue Eindrücke sind, aber es war sehr spannend. Für die Mutigen unter uns war das die Möglichkeit Skorpion, Spinne und vieles mehr zuprobieren. Wenn man sich einmal überwunden hat es zu probieren schmeckt es gar nicht so schlimm. Auch die Chinesische Mauer war unglaublich beeindruckend. Leider hatten wir dort etwas Pech mit dem Wetter. Am letzten Tag besuchten wir noch das Künstlerviertel in Peking, welches mich positiv überraschte. Die ganzen kleinen Läden waren total süß und das ganze Viertel sehr inspirierend.

    Fazit: Es war zwar meine erste Reise nach China, aber nach 12 Tagen Rundreise kann ich nur sagen, dass es definitiv nicht meine letzte Reise in „Das Reich der Mitte“ war. Jeder der eine komplett andere Kultur kennen lernen möchte und Lust hat sich darauf einzulassen, ist genau richtig bei dieser Reise. Ich habe während dieser Zeit sehr viele Facetten Chinas kennen lernen dürfen, sehr viel über mich selbst gelernt und ganz viele tolle Leute kennen lernen dürfen, mit welchen ich eine endgeile Zeit (Insider :D) verbracht habe.

  • 22.08.2017

    Endgeile Zeit – Das Reich der Mitte

    Alex
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    Endgeile Zeit – Das Reich der Mitte

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // August 2017

    Da mich das Land China schon lange faszinierte, stand die Entscheidung diese Reise zu buchen relativ schnell fest. Über die Facebook Gruppe lernten wir uns schon ein bisschen kennen und wir bekamen alle Infos die wir brauchten, sodass wir nach quälend langen Monaten uns dann endlich gut vorbereitet am Frankfurter Flughafen trafen. Dort lernte man gefühlt in Sekundenschnelle Leute kennen. Wir waren eine stolze Truppe von 37 Leuten, bei denen eigentlich fast alle alleine reisten. Schon deswegen kam man schnell mit verschiedenen Leuten ins Gespräch und der Flug nach Shanghai verging auch unglaublich zügig, da man ja neue Leute zum Kennenlernen hatte. Vor Ort empfing uns die chinesische Reiseleitung, die übrigens überall sehr gut Deutsch sprach. Die Orte besichtigten wir jeweils mit Bussen, während wir zwischen den Orten mit Zügen fuhren. Der Nachtzug ist auch mal ein recht interessantes Erlebnis. Der Komfort bleibt zwar ein wenig auf der Strecke zurück, aber dafür hat man viel Zeit, die man mit der Gruppe verbringen kann, was auch unglaublich cool und spaßig ist, sodass auch der Nachtzug zu einem Erlebnis wird auf das man gerne zurück schaut! (Kartenspiele oder ähnliches einzupacken ist übrigens eine gute Idee). Auch wenn wir nur 12 Tage in China hatten, lernten wir so viele verschiedene Seiten Chinas kennen. Das war wirklich unglaublich.In unserer Gruppe hatte glücklicherweise jeder das Ausflugspaket dazugebucht gehabt, sodass wir alles gemeinsam machen konnten. Ich kann dieses Paket nur empfehlen, wir hatten glaube ich alle viel Spaß an den weiteren Ausflügen. Alleine würde man auf so einer Reise vermutlich nicht mal die Hälfte der Dinge tun und sehen. Wir hatten wirklich super tolle und abwechslungsreiche Ausflüge, aber auch immer ausreichend Zeit, die zur freien Verfügung stand. Mit Absprache unserer Teamer konnten wir unseren Zeitplan auch flexibel anpassen, je nachdem wo wir mehr oder weniger freie Zeit wollten. Generell sind unsere Ruf-Teamer (wie eigentlich immer bei Ruf??) immer auf unsere Bedürfnisse eingegangen, waren für jeden Spaß zu haben, aber auch bei allen Fragen oder Problemen für uns da. Abends boten uns die lokalen Guides ab und zu noch zusätzliches Programm an, das man dann bei Interesse mitmachen konnte. Bei uns gab es so unter anderem noch die Möglichkeit eine Shanghai by Night Tour zu machen oder auch in einen Zirkus zu gehen. Für die anderen überlegten sich unsere Teamer immer coole Bars oder ähnliches, die wir dann zusammen besuchten. China ist wirklich eine Reise wert. Wir haben alle so viele Eindrücke gesammelt, eine endgeile Zeit miteinander verbracht und wunderschöne Erinnerungen für die Ewigkeit gesammelt! Ich kann diese Reise nur jedem von Herzen empfehlen, es ist glaube ich wirklich für jeden Typen was dabei und eine unbezahlbare Erfahrung. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten Besuch in China!

  • 21.05.2017

    Zwischen Tradition und Moderne

    Maya
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    Zwischen Tradition und Moderne

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // Juli 2016

    Lange vor der Reise konnten wir uns in der Facebook Gruppe schon kennenlernen. Die Organisation war gut, mit dem Gruppenvisum gab es auch keinerlei Probleme. Wir flogen als Gruppe von insgesamt 17 Leuten, inklusive unserer Teamerin, nach Shanghai, wo unser chinesischer Reiseleiter uns erwartete. Durch den zehnstündigen Nachtflug (der aber viel schneller vorbei ging als man denkt, da es viel Gesprächsstoff und auch viel Zeit zum Schlafen gab) kamen wir zur Mittagszeit in China an. Nach dem ersten, langen Tag gingen wir erschöpft ins Bett und konnten so auch direkt den Jetlag "überwinden", denn Chinas Uhren gehen sechs Stunden vor. An das warme, sehr schwüle Wetter und auch die deutlich schlechtere Luft mussten wir uns alle erst gewöhnen - aber ich muss sagen, dass ich die schlechte Luft nach zwei Tagen gar nicht mehr wahrgenommen habe. Die Mahlzeiten, die wir als Gruppe bekamen, waren immer typisch chinesisch - sehr lecker! Wer in China etwas annähernd deutsches suchte, konnte sich in der Freizeit bei einem Fastfood-Restaurant versorgen (KFC ist am häufigsten). Für den Transport in den Städten hatten wir Reisebusse, zwischen den Städten fuhren wir in Schnell- oder Nachtzügen. Der Nachtzug war für uns eine ganz neue Erfahrung. Trotz der recht harten "Pritschen" und, naja, chinesischen Toiletten (eigenes Papier und Desinfektionsmittel ist ein muss) hatten wir einen coolen Abend mit Gesprächen und Kartenspielen. Wir knüpften dort auch Kontakte mit gleichaltrigen Chinesen, trotz Kommunikationsschwierigkeiten. Nur wenige Chinesen sprechen Englisch, ein paar Worte chinesisch konnten da Wunder wirken, wenn nicht gerade unser Reiseleiter zur Stelle war. Dort haben wir auch, wie ständig während der Reise, viele Selfies machen müssen, denn Chinesen lieben "westliche" Gesichter. Während der Reise konnten wir uns gegenseitig und auch unseren Reiseleiter gut kennenlernen, der fließend deutsch sprach und für uns im Laufe der Zeit zu einem echt guten Freund wurde! Selbst in sehr schwierigen Situationen (z.B. als einer der geplanten Nachtzüge ausfiel) blieb er flexibel und hatte immer eine Lösung parat. Das Programm, welches er durchgehend begleitete, war gut durchdacht und abwechslungsreich, auch die Hotelauswahl war gut - modern und sauber. Die meiste Zeit war es eine gute Mischung aus Erkundungen auf eigene Faust, Sightseeing und der ein oder anderen Party.

  • 05.05.2017

    China – ein spannendes Abenteuer

    Natalie
    ×

    China – ein spannendes Abenteuer

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // April 2017

    Nach langem warten ging es am Nachmittag des 10. April 2017 endlich zum Flughafen Frankfurt. Dort traf ich auch das erste Mal auf meine Reisegruppe. Ich hatte mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht, wie wohl die Leute sind, mit denen ich die nächsten zwei Wochen in China verbringen werde. Aber alles stellte sich als super heraus: Wir waren mit unserem super Teamer gerade einmal 11 Personen, was das Ganze zu einem besonderen Erlebnis machte. Alle waren super nett und wir verstanden uns erstklassig. Also bestiegen wir gemeinsam das Flugzeug, um dem großen Abenteuer entgegen zu fliegen: zwei Wochen auf Rundreise in China! Schnell stellte sich heraus, dass wir für die Chinesen eine echte Attraktion sind: Selfies und Fotos waren in diesen Tagen eine Pflicht. In Shanghai gelandet, ging alles ganz schnell. Unser chinesischer Guide holte uns nach der Einreisekontrolle mit dem Bus vom Flughafen ab und fuhr mit uns direkt zur berühmten Skyline von Shanghai. Leider ließ das Wetter an diesem Tag etwas zu wünschen übrig, weshalb wir die Skyline nur im Nebel bestaunen konnten. Wir sollten sie in den kommenden Stunden und Tagen noch einmal bei Nacht und bei schönstem Sonnenschein zu sehen bekommen. Nach drei aufregenden Tagen in Shanghai, in denen wir viel zu sehen bekamen, stand die erste Fahrt mit dem Nachtzug an. Es ging weiter nach Zhengzhou. Dort besuchten wir das Shaolin-Kloster. Wir bekamen einzigartige Kung Fu Kunst geboten und konnten uns beim anschließenden Besuch in einer Kung Fu Schule selbst von unserer mangelnden Körperbeherrschung überzeugen. Eine Show in den nächtlichen Bergen machte den Tag komplett. Die Longmen Grotten standen für den nächsten Tag auf dem Programm. Die nächste Station hieß Xian - eine sehr moderne Stadt. Dort besuchten wir eines meiner Highlights auf dieser Reise: Die Terrakottaarmee. Sehr spaßig, aber auch nicht ganz leicht war die Fahrradtour auf Xians historischer Stadtmauer am nächsten Tag. Unsere letzte Station hieß Peking. Der Besuch der verbotenen Stadt und des Sommerpalastes durfte ebenso wenig fehlen, wie die Besichtigung des Himmelstempels. Das absolute Highlight für mich war die „Wanderung“ auf der Chinesischen Mauer! Um zur Mauer zu gelangen, nahmen wir den Lift, welcher wohl eher einer Art fliegenden Gartenbank entsprach. Oben angelangt, liefen wir direkt los, um möglichst viel von der Mauer zu sehen. Leider war die Zeit auch sehr schnell wieder vorbei und wir nahmen die Sommerrodelbahn zurück ins Tal.

  • 07.08.2015

    unvergessliche Eindrücke in China

    Seraina Henny
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    unvergessliche Eindrücke in China

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // Juni 2015

    Die Kommunikation vor der Reise funktionierte einwandfrei: Auf meine Fragen betreffend Flügen, Visum etc. wurde mir immer schnell geantwortet und ich konnte Unklarheiten aus dem Weg räumen. Ebenfalls sehr gut fand ich die WhatsApp-Gruppe und die Facebook-Gruppe, denn so konnte man sich mit den anderen austauschen und sich schon etwas kennenlernen.

    Sehr positiv überrascht war ich, als ich die Hotels auf dem Reiseprogramm sah. Ich habe eigentlich eher mit Hostels und Jugendherbergen gerechnet, definitiv nicht mit Mittelklassehotels (habe ich wohl bei der Buchung übersehen, dass es im Internet vermerkt ist). Die Zimmer waren sauber, die Hotels hatten eine relativ gute Lage, kostenloses Wlan wurde immer angeboten und das Frühstück war überraschend lecker.

    Unser Teamer, Arne Berner, war sehr nett und bemühte sich sehr, allen Wünschen und Bedürfnissen gerecht zu werden - was ihm auch äusserst gut gelang. Er war immer sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Einige von uns wollten abends jeweils noch auf eigene Faust Städte erkunden, was wir auch immer durften, mit der Abmachung, dass alle, die nicht 18 Jahre alt waren, jeweils um 00:00h zurück im Hotel sein mussten. Das funktionierte problemlos und ich meldete mich immer per Whatapp, wenn ich wieder zurück war, damit Arne auch informiert war. Ich fand es sehr gut, dass einem diese Freiheit gegeben wurde, weil ich persönlich gerne auch noch abends was unternehme. Dadurch konnten wir in kleinen Gruppen die einzelnen Städte noch mehr von einer anderen Seite entdecken, Erfahrungen sammeln und wir hatten es immer sehr lustig und unseren Spaß.

    Die regelmässigen Treffen zu einer „Besprechung“ mit Feedback waren ebenfalls hilfreich, denn so konnte man auch Vorschläge äußern.

    Mit dem Localguide gab es teilweise Differenzen, was vermutlich vor allem mit dem kulturellen Unterschied zusammenhängt. Teilweise fehlte ihr meiner Meinung nach etwas das Verständnis für „junge Leute“. Arne setzte sich da jedoch für uns ein und so waren wir eigentlich zufrieden.

    Bezüglich des Trinkgelds gab es Probleme aber am Ende konnte man das dann ja regeln. Ich persönlich fände es gut, wenn man im Voraus (in den Reiseunterlagen) informiert wird, dass man pro Tag CNY 30 einplanen sollte. Ansonsten wurde es wegen der Budgetplanung für Essen in den Reiseunterlagen gut und auch realistisch (eher etwas zu hoch) eingeschätzt und man erlebte keine „bösen Überraschungen“.

    Die Aktivitäten waren interessant und vor allem abwechslungsreich. Der Mix aus Sport, Kultur (Tempel, Freilichttheater), Architektur und Shopping machte das Reiseprogramm vielfältig. Teilweise fand ich es etwas jedoch unregelmäßig verteilt, was sich aber vermutlich nicht vermeiden lässt. Zum Beispiel war das Ausflugspaket in Shanghai extrem voll, während das in Peking fast zu kurz war (wenn ich mich richtig erinnere, waren wir am Nachmittag um 15:30 Uhr schon fast damit fertig). In Shanghai war die Freizeit sehr knapp bemessen, während die Freizeit in Peking im Vergleich fast etwas zu viel war. Bei den Sehenswürdigkeiten fand ich die Zeit teilweise auch zu kurz, besonders bei der chinesischen Mauer. Dort hätten alle gerne viel mehr Zeit gehabt. Jemand hatte die Idee, dass man an diesem Tag anstelle des Restaurantbesuches Picknick mitnehmen könnte und so mehr Zeit hätte. Besonders gut gefiel mir der Ausflug zum Shaolin Tempel, die Bootsfahrt in Shanghai, die chinesische Mauer und das Freilichttheater. Weil wir das Olympia Stadion bei Nacht sehen wollten, fuhren wir an einem Abend selbständig mit der Metro dorthin und es hat sich sehr gelohnt. Ich würde jedem empfehlen, es nicht nur am Tag zu besichtigen, denn bei Nacht sieht es wirklich viel schöner aus.

    Das Preis-Leistugsverhältnis stimmt für mich absolut, denn vergleichsweise ist das Angebot meiner Meinung nach sehr günstig, dafür, dass man so viel unternimmt, weit reist und in guten Hotels übernachtet.

  • 28.07.2015

    unheimlich spannendes Land

    Franziska Buchholz
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    unheimlich spannendes Land

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // August 2014

    Die Vorfreude vor einer Reise ist jedes Mal riesig. In Facebook - Gruppen wird sich im Vorfeld ausgetauscht und die Vorfreude weiter gesteigert. Man überlegt was man alles einpacken muss und malt sich schon aus was man alles sehen wird. Der Moment wo man sich dann allerdings auf den Weg zum Flughafen macht ist dann endlich der Startschuss zur großen Reise. Zum ersten Mal trifft man seine Mitreisenden am Flughafen und die Aufregung ist riesig. So war es bei mir auch dieses Jahr im August, die China Rundreise stand vor der Tür. Schon seid über einem halben Jahr fieberte ich auf diesen Tag hin und endlich war es soweit. Es war nicht meine erste Rundreise, zwei Jahre zuvor hab ich bereits die USA Traumreise mitgemacht und ein Jahr zuvor die Best of Asia Reise. Ich freute mich jedoch genau wie die Jahre zuvor wieder ein Fleck auf der Landkarte zu entdecken und auf alt bekannte Mitreisende zu treffen. China ist ein unheimlich spannendes Land, voller fremder Dinge und neuer Eindrücke. Es gab einiges zu entdecken. Angefangen beim Essen, über die Mentalität der Menschen, die Architektur und vieles mehr. Für die Chinesen waren wir Europäer allerdings auch oftmals eine Attraktion. Den ersten Abend haben wir alle zusammen die Skyline von Shanghai bestaunt und waren begeistert. Ein weiteres spannendes Ereignis war unsere vierzehn stündige Zugfahrt mit dem Nachtzug unter gefühlten 1000 Chinesen war ein echtes Erlebnis. Aber mit Abstand am atemberaubendsten war unser Ausflug zur chinesischen Mauer. Diese Eindrücke haben alles übertroffen. Es war einfach so beeindruckend und wird bei mir für immer ein bleibenes Ereignis bleiben. Alle Eindrücke , die Zeit mit den Mitreisenden und den neuen Freundschaften die einem so eine Reise schenkt ist unbezahlbar und lässt die Zeit zu etwas unvergesslichem werden.

  • 04.09.2014

    Ni hao China - Mein Insidertipp

    Fernreisen01
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    Ni hao China - Mein Insidertipp

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // August 2014

    Nach 10 ½ Stunden sind wir in Shanghai angekommen. Um nichts zu verpassen, ging es direkt mit dem Schnellzug zur Skyline von Shanghai. Kaum angekommen, schon erwartete uns das erste große Highlight. Die fabelhafte Skyline bei Tag und Nacht. Am nächsten Morgen durften wir diese nochmals vom World Financial Center sehen. In den darauffolgende Tage besuchten wir einen Tempel, den bekannten Yu-Garten, eine Produktionsstätte von Lenovo aber auch das feiern durfte natürlich in Shanghai nicht fehlen. Von Shanghai ging es weiter nach Dengfeng (mit dem Nachtzug). Auf engstem Raum, 13 Stunden, ist auf jeden Fall ein großartiges Erlebnis und muss man erlebt haben. In Dengfeng besuchten wir eine Kung-Fu Schule, das bekannte Shaolin Kloster und die Longmen-Grotten. Auf unserer vorletzten Station erwartete uns die Stadt Xi´an. Wir besuchten einen Medizinmarkt, die Terrakotta-Armee und das Muslimische Viertel. Nach einer Zugfahrt ging es nach Peking. Und da sahen wir endlich die lang ersehnte chinesische Mauer. Aber auch den Platz des himmlischen Friendes oder der Sommerpalast fehlte nicht.

  • 18.08.2014

    Einmal China und zurück

    Cocokiwi
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    Einmal China und zurück

    Reiseziel: China Rundreise - China // China // August 2014

    Schon seit längerer Zeit stand eine Reise nach Asien ganz weit oben auf meiner Wunschliste und so war die China-Rundreise für mich schnell gebucht. Nach endlosen Monaten voller Vorfreude war es dann soweit: Am Frankfurter Flughafen traf ich auf unsere Teamerin und die 29 anderen Mitreisenden, allesamt auf Anhieb sympatisch und genau so freudig gespannt auf das Land der Mitte wie ich selbst. Nach dem 10-stündigen Flug wurden wir in Shanghai von unserem kompetenten chinesischem Reiseleiter begrüßt, der wirklich gut Deutsch sprach und immer eine Anekdote zu erzählen oder uns mit praktischen Hinweisen zu Land und Leuten weiterzuhelfen wusste. Zuerst zu einem ersten gemeinsamen Essen am traditionellen Tisch mit drehbarer Platte, auf dem chinesische Speisen vor uns aufgetürmt wurden, bevor wir an der Hafenpromenade die Skyline der Metropole mit ihren Lichtspielen bestaunen konnten. Bereits am nächsten Tag gab es ein persönliches erstes Highlight: Meine erster buddhistischer Tempel. Der Duft der Räucherstäbchen, die detailreich verzierten Figuren, Möbel, Dächer, Wände und die Ruhe, die die Buddhastatuen inmitten alldessen ausstrahlten, ließen mich mit offenem Mund durch die Höfe wandeln. Auch der Yu-Garten, den wir später besichtigten, versetzte mich mit seinen Häusern in traditioneller Bauweise und den harmonischen Gartenlandschaften geradezu in Begeisterung. Doch auch die Moderne kam nicht zu kurz – auf der Aussichtsplattform des „Flascheöffners“ konnten wir Shanghais Wolkenkratzer aus 474m Höhe bestaunen und während einige an den freien Abenden die Einkaufsstraßen erkundeten, tauchten andere ins chinesische Nachtleben ein. Nach einer abenteuerlichen Fahrt im Nachtzug erreichten wir Dengfeng, wo wir in einer der größten Kung-Fu-Schulen weltweit uns bei einem Schnupperkurs lachend unsere fehlende Körperbeherrschung eingestehen mussten und anschließend von Siebenjährigen gekonnt vorgeführt bekamen, was Kung Fu heißt. Einige genossen abends noch ein chinesisches Theater: An der freien Luft und in einer unglaublichen Bergkulisse stellten Schauspieler zu traditioneller Musik und imposantem Lichtspiel das Leben der Mönche im Shaolin-Kloster dar. Nach einem Stop in Xi’an, wo wir die weltberühmte Terrakottaarmee und die bunt beleuchteten Wasserspiele zu Gesicht bekamen, traten wir den Weg in die Hauptstadt an. Obwohl die Tour zum eindrucksvollen Himmelstempel oder zum Sommerpalastes ganz klar schöne Ausflüge waren, stellte große Mauer nochmal alles in den Schatten. Wir wanderten auf dem Monument durch die herrliche Bergwelt und konnten uns weder sattsehen noch genug Fotos schießen, um alle Eindrücke des Tages einzufangen. Definitiv ein Ort, den man selbst gesehen haben muss. Nachdem wir am nächsten Tag noch die verbotene Stadt besichtigt hatten, ging es mit zahlreichen schönen Erinnerungen im Gepäck wieder zurück nach Hause.

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