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Costa Rica Rundreise


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  • 31.08.2017

    Zwischen Karibik, Pazifik und Dschungel

    Jasmin
    ×

    Zwischen Karibik, Pazifik und Dschungel

    Reiseziel: Costa Rica Rundreise - Costa Rica // Costa Rica Rundreise // Juli 2017

    Seit dem Moment, als ich vor etwa acht Monaten diese Reise gebucht hatte, stieg bei mir jeden Tag die Vorfreude auf das, was kaum eine Reisebeschreibung ausdrücken kann: Zwei Wochen Abenteuer in Costa Rica, einem Land kaum größer als das Saarland, aber mit verschiedensten Landschaftstypen, von Regenwald bis zu fast vier km hohen Bergen und Vulkanen.(...)

    Dritter Tag: Cahuita Nationalpark - Puerto Viejo
    Bevor es am nächsten Morgen in den Cahuita Nationalpark ging, deckten wir uns wie eigentlich jeden Tag im Supermarkt mit ausreichend Wasser und Verpflegung ein. Mittlerweile hatten wir uns schon daran gewöhnt, so früh von der Sonne geweckt zu werden- da brauchte man keinen Wecker mehr! Dort angekommen wurden wir aufgeklärt, dass man nur soweit gehen soll wie man selbst es schafft, da man diesen Weg dann wieder zurücklaufen muss. Der Wanderweg ist dabei so aufgebaut, dass auf der einen Seite der Mangrovenwald liegt und auf der anderen Seite des Weges traumhafte Karibikstrände liegen. Diesmal sind wirklich solche klischeehaften gemeint im Gegensatz zu unserem „Hotelstrand“ Playa Cocles. So bietet es sich an, ab und zu durch den den schmalen Palmenwald zu gehen, um letztere zu erkunden. Auf jeden Fall starteten wir zunächst als große Gruppe. Aber schon nach kurzer Zeit spalteten sich manche Kleingruppen ab, die sich etwas mehr Zeit nahmen, um die Natur zu genießen und viele viele viele Fotos zu machen!! Hinter jeder Ecke lauert ein schöneres Motiv nach dem anderen! Ich glaube hier habe ich sogar die meisten Fotos auf der Reise gemacht…

    Neben sehr vielen Einsiedlerkrebsen und Geckos bekamen alle große Spinnen wie aus dem verbotenen Wald in Harry Potter sowie handgroße Heuschrecken und Blattschneiderameisen zu sehen. Eine Spinnenphobie kann man dort auf jeden Fall gut bekämpfen Die große Gruppe hatte sogar das Glück, einen Iguana (grünen Leguan), eine giftige Viper und dank eines Guides, der zufällig vorbeikam, hoch in den Bäumen ein Faultier zu sehen. Eigentlich meint man das gar nicht, da Tiere sich meist nicht zeigen, wenn viele Menschen auf einmal da sind- Glück muss man haben!:) Auf der Wanderung lagen zudem einige Früchte des Noni-Baumes herum, die gegen Krebs helfen sollen. Eine meiner Zimmernachbarinnen kannte sie und wusste, dass man sie essen kann. Deshalb ließen wir es uns auch nicht zweimal sagen und probierten alle, da sie noch gut aussah. Der Geschmack ist allerdings nicht der Beste, sehr bitter, aber ich bin trotzdem froh, probiert zu haben. Für solche Fälle sollte man immer ein Taschenmesser dabei haben! Die meisten wanderten etwa zwei km bis zum Punta Cahuita, von wo man einen herrlichen Ausblick auf die nachfolgenden Strände hat. Nach etwas mehr als vier km Wanderung wurde es mehr als Zeit, um auch mal die Badesachen auszupacken! So machten wir es uns neben Palmen gemütlich und sprangen ins kühle Nass! Bevor man sich unter Palmen legt sollte man allerdings prüfen, ob diese Kokosnüsse tragen, denn es sterben hier jährlich die meisten Menschen schlichtundweg, weil sie von Kokosnüssen erschlagen wurden! Ich für meine Verhältnisse hätte gerne in einer kleineren Bucht gebadet, da dort das Wasser Wasser sehr viel klarer war, aber hier ist eigentlich jeder Strand es wert, um ihn zu testen! Allerdings wäre mir so auch der Waschbär entgangen, der uns besucht hat- natürlich auf Nahrungssuche. Diese kleinen süßen Tiere sind nämlich clevere Taschendiebe, wenn sie etwas wittern. Aber bei uns war er lieb und kam sehr nah an uns heran. Wann erlebt man schon mal so etwas?

    Der Park war auf jeden Fall eines meiner Reisehighlights. Und auf der Rückfahrt kam sogar noch eines dazu!: Auf der Rückfahrt zur Straße entdeckte unser Busfahrer in den Bäumen einen Brüllaffen! Freddie war echt unser Mann für alles. Ohne sein geschultes Auge und sein Wissen wäre uns wahrscheinlich vieles entgangen! Daher machten wir einen kurzen Fotostopp, bevor wir dann entgültig zurückfuhren. Zudem erklärte er uns die Nester von bestimmten Vögeln. Dazu kann man in Costa Rica auch einfach mal eben an der Straße anhalten… Dabei gab es die Möglichkeit, dass Freddie uns in Puerto Viejo absetzt, welche die meisten auch wahrgenommen haben. Das kleine Dorf hat viele Souvenirläden sowie ein „Reggaeland“ zu bieten, in denen wirklich jeder etwas findet, aber auch Bars und Früchtestände. Man sollte definitiv vor Ort die „mamon chino“ bzw. „rambutan“ probieren! Sie ist so ähnlich wie eine Litschi und schmeckt süßlich und etwas sauer zugleich. Sehr empfehlenswert Und auch die obligatorische Kokosnuss (pipa fria) sollte man definitiv einmal testen- eine tolle Erfrischung! Da wir vorher abgesetzt wurden, mussten wir die zwei km bis zum Hotel selber zurückgehen, was aber zumindest tagsüber kein Problem darstellt. In einer halben Stunde waren wir wieder dort. Unsere Kleingruppe kam gerade rechtzeitig, bevor unser erster richtiger Tropenschauer anfing. Bevor man in der Regenzeit nach Costa Rica reist, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es meist nachmittags von jetzt auf gleich stark anfängt, zu regnen! Dies ist von Ort zu Ort aber auch ein wenig unterschiedlich. Aber man sollte es meiner Meinung nach auf jeden Fall mal selbst erleben- zumal es am Rest des Tages super Wetter ist und die Sonne scheint… Am Abend fuhren wir wieder nach Puerto Viejo essen, diesmal in ein Restaurant, wo eine deutsche Auswanderin arbeitet. Auch wenn das Bestellen sonst nicht schwierig war, war es dennoch mal eine schöne Abwechslung, auf deutsch bestellen zu können. (...)

    Und damit kämen wir zum Fazit: Meiner Meinung nach war es eine echt wunderschöne Reise in ein Land, was definitiv noch mehr zu bieten hat. Die Hotels waren super, das Programm war abwechslungsreich und sehr gut , um das Land halbwegs kennenzulernen und es waren nette Leute dabei. Es war einfach ein perfekter Mix aus Wandern im Dschungel, Tieren, Chillen am Pazifik und der Karibik und Action. Ein kleiner Kritikpunkt meinerseits wäre, dass wir für meinen Geschmack bei den Wanderungen etwas durchgehetzt sind, aber das kommt meistens etwas auf die Mitreisenden an. Außerdem war der Großteil des Programmes innerhalb einer Woche und in Samara haben wir relativ wenig gemacht. Man hätte es vielleicht etwas besser aufteilen können und einen Tag weniger am Pazifik verbringen können. Trotzdessen haben wir sehr sehr viele Tiere gesehen- von Affen bis Insekten und großen Spinnen…. Meine persönlichen Reisehighlights waren dabei der Cahuita NP, das Glamping im Regenwald, das Rafting, die Wanderung am Arenal und das Kayaking- wobei alles seinen Reiz hatte. Im Großen und Ganzen war es aber eine meiner schönsten Reisen, die ich jemals gemacht habe und eine tolle Abireise!! Danke auch nochmal an unsere Reiseleiterin Jana, die die Reise mit zu dem gemacht hat, was sie war!! Wir können jetzt unseren Freunden und Verwandten viel berichten . Ruf als Veranstalter würde ich jederzeit weiterempfehlen!!

    Jetzt bist du vom Costa-Rica-Fieber infiziert und willst mehr lesen? Das kannst du haben: Hier ist Jasmins sehr liebevoll gestaltetes ausführliches Reisetagebuch!

  • 15.08.2017

    Eine Erfahrung, die jeder gemacht haben sollte

    Melanie
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    Eine Erfahrung, die jeder gemacht haben sollte

    Reiseziel: Costa Rica Rundreise - Costa Rica // Costa Rica Rundreise // Juli 2017

    Ehrlich gesagt habe ich mich kaum auf die Reise vorbereitet, sprich mich kaum mit Land und Leuten beschäftigt, ich wollte mich einfach überraschen lassen und mal etwas völlig neues erleben und da war Costa Rica genau die richtige Wahl. Ein Land in dem die Welt noch in Ordnung zu sein scheint, wo Mensch und Natur im Einklang leben. Auch wenn das Lebensmotto der Costa Ricaner ,,Pura Vida!'' sich nicht genau definieren lässt, weiß man nach einem Aufenthalt dort genau was gemeint ist. 

    Unser Busfahrer Freddy, der uns auf der ganzen Reise begleitet hat, ist das Beste, was uns hätte passieren können. Er zeigte uns voller Begeisterung sein ,,Zuhause'', was ohne seine aufmerksamen Augen nicht das Gleiche gewesen wäre. Er ließ uns sehen, was wir nicht erahnen konnten und spüren, was keiner kannte. Sein Mühe und Hingabe machten die Reise zu etwas ganz Besonderem.

    Die gleiche Anerkennung gebührt auch unserer Teamerin Jana. Sie stand uns immer mit Rat und Tat und Übersetzungen zur Seite und war für jeden Spaß zu haben. 

    Mein persönliches Highlight, falls man das überhaupt so sagen kann, da einfach alles unglaublich schön war, war der Besuch im Cahuita Nationalpark, die perfekte Kombination aus Abenteuer und Entspannung. Mit etwas Geduld bekam man Tiere wie Affen, Faultiere und Waschbären zu Gesicht. Beim Waschbären sollte man allerdings aufpassen, dass er nicht das Essen klaut, das ist mir nämlich beinahe passiert. Ansonsten kreuzen haufenweise Geckos und Krebse deinen Weg. Falls man dann irgendwann keine Lust mehr auf Wandern hat, kann man sich an einen abgelegenen und menschenleeren Strandabschnitt legen und das blaue Meer beobachten während man in weißem Sand die Sonne genießt. Aber Eincremen nicht vergessen!

    Das nächste Highlight war für mich der Aufenthalt in Playa Sámara. Das Hotel der deutschen Auswanderer bot mit Abstand das beste Frühstück an. Während man dort am Pool lag besuchten einen laufend Geckos, größere Echsen und Affen. Und auch nach dem fünfzigsten Affen den man in Costa Rica gesehen hat war es immer wieder etwas besonderes diese lustigen Tiere zu treffen. Ansonsten hat man in Sámara genug Zeit für lange Strandspaziergänge und um durch die kleinen Geschäfte und Stände zu bummeln.

    Außerdem fand ich auch die Thermalbäder in La Fortuna besonders schön. Gerade abends wenn es dunkel ist und das Wasser in allen möglichen Farben angestrahlt wird kann man besonders gut entspannen und dabei noch einen leckeren Cocktail an der Poolbar im Becken selber trinken. 

    Ein Nachteil hat das Land jedoch; die vielen Insekten und Krabbeltiere. Allerdings gewöhnt man sich auch schnell an diese und härtet ab, sodass man sogar entspannt den Kampf gegen eine Kakerlake im Zimmer gewinnt.

    Alles in Allem ist das Land auf jeden Fall eines, was man mal gesehen haben sollte und eines, was ich bestimmt noch einmal bereisen werde, da es sicherlich noch viel mehr zu entdecken gibt. Wenn man sich kaum auskennt mit solcher Art von Reisen ist Ruf auf jeden Fall die richtige Anlaufstelle.

  • 15.08.2017

    Beeindruckende Naturerlebnisse

    Lisa
    ×

    Beeindruckende Naturerlebnisse

    Reiseziel: Costa Rica Rundreise - Costa Rica // Costa Rica Rundreise // Juli 2017

    An einem frühen Mittwochmorgen packten wir unsere Rucksäcke am Frankfurter Flughafen in Richtung Costa Rica. Über New York kamen wir, nach einer anstrengenden Anreise, in San José der Hauptstadt des mittelamerikanischen Landes, an.

    Müde stiegen wir in unsere Betten voller Vorfreude auf den nächsten Tag, an welchem wir den ersten Halt in der Karibik machten. Doch noch auf dem Weg besuchten wir die Basilika von Cartago mit der Statue der Jungfrau Maria und dem, von Nebel umhüllten, Vulkan Irazú. Geplant war der Vulkan Poas, jedoch ist es für uns nicht mehr möglich gewesen diesen zu besuchen, da er bereits 2017 eruptiert ist. Nach einer mehrstündigen Fahrt erreichten wir endlich das kleine Örtchen Puerto Viejo- es sind nur ein paar Buchten von Panama entfernt.

    Das 1. Highlight war der traumhafte Cahuita-Nationalpark. Besonders faszinierend war der Weg entlang eines, von hellgrünen Palmen gesäumten, Sandstrandes der durch den Dschungel führte. Viele Krabben, kleine Affen, eine Schlange und ein Waschbär begegneten uns auf diesem Weg. Je nach Lust konnten wir uns eine einsame Stelle am Strand suchen und uns im türkisblauen Atlantik abkühlen. Am Abend genossen wir bei Reggae Musik die einheimische Küche. Den nächsten Tag nutzten wir für den Besuch eines Aussichtspunktes und uns an einem tropischen Strand beim Baden und Sonnen zu erholen, bevor wir unsere Reise in die Hacienda im Dschungel fortsetzten.

    Am frühen Morgen informierten wir uns in einer Auffangstation für verunglückte Faultiere über das Leben der Tierart und bestaunten die zwei- und drei Finger Faultiere. Gleich danach setzten wir unsere Rundreise in die Regenwald-Residenz fort. Natur pur, am frühen Morgen wurde man von einer Horde Brüllaffen geweckt. Der Besuch einer Schule, das Rafting und der Besuch einer Kakaoplantage machten unseren Aufenthalt komplett.

    Nach unserer Ankunft in Fortuna, unserem dritten Stopp auf der Route, rundeten wir den Tag mit einem erholsamen Abend in den heißen Quellen ab. Bei 35-40 Grad Wassertemperatur konnte man, am Fuß des Vulkan Arenals, mit einem Cocktail in der Hand, die Seele baumeln lassen. Am nächsten Tag erkundeten wir das Vulkangebiet zu Fuß und ließen uns trotz des Regens nicht von der Schönheit der tropischen Natur ablenken. Auch der Hängebrückenpark bot weitere schöne Ausblicke, unter anderem über den Arenal-See. Beim Quad fahren und Ziplining zwischen den Baumwipfeln genossen wir den letzten Tag am Rande von Guanacaste.

    Unser letzter Aufenthalt führte uns auf die schöne Halbinseln Nicoya, wo wir den Pazifik-Strandflair in vollen Zügen auskosteten. Ohne Programm konnte jeder ganz individuell die letzten Tage in einem der glücklichsten Länder der Welt ausnutzen. Von Schnorcheln, über Kajak fahren und entspannen am Strand sowie Rundflüge entlang der Küste waren wir bei der Programmgestaltung sehr kreativ.

    Den letzten Abend an der Pazifikküste ließen wir mit einem Cocktail ausklingen, bevor es zurück in die Hauptstadt geht, von wo aus wir unsere Heimreise antraten. In San José erlebten wir noch einmal die treibende Metropole.

    Fazit: Die Anreise über Amerika erschwert die lange Reisezeit ungemein und man stößt bei einigen Programmpunkten an seine Grenzen, was dennoch als Erfahrung dient.

    Trotz viel Programm hatte man reichlich Zeit sein eigenes Ding zu machen und alleine in den sicheren, übersichtlichen Stopps rumzulaufen, essen und einzukaufen.

    Die landschaftliche Vielfalt aus zwei verschiedenen Küsten, Regenwald und Vulkanen war für mich besonders beeindruckend!

  • 15.08.2017

    Sehr gelungene und abwechslungsreiche Reise

    Jana
    ×

    Sehr gelungene und abwechslungsreiche Reise

    Reiseziel: Costa Rica Rundreise - Costa Rica // Costa Rica Rundreise // Juli 2017

    Nach einem sehr langem Flug von Frankfurt, zunächst nach New York und dann in die Hauptstadt Costa Ricas, war man sehr erschöpft, checkten nur noch ein und gingen Abendessen.

    Am nächsten Tag fuhren wir schon relativ früh los an die Karibikküste. Diese Fahrt war auch relativ lang ( 5 Stunden) und somit waren die ersten drei Tage der Reise sehr anstrengend(Jetlag nicht zu vergessen). Während der Fahrt hielten wir noch paar Mal an, um z.B. eine Basilika anzusehen. Nach einer sehr lange Fahrt kamen wir dann endlich in unserer Unterkunft (La Isla Inn) in Puerto Viejo an und gingen danach alle zusammen Abendessen.

    Am dritten Tag wanderten wir durch einen Nationalpark, bei dem man auf der linken Seite den Urwald sehen konnte und auf der rechten Seite die wunderschönen Karibikstrände. Den Rest des Tages konnten wir dann im Dorf verbringen, um zum Beispiel Souvenirs zu kaufen.

    Den nächsten Tag verbrachten wir an einem wunderschönen Strand und in Puerto Viejo. 

    Am fünften Tag ging es dann wieder weiter für uns nach Sarapiqui. Während der Fahrt hielten wir noch bei einer Faultierauffangstation an und bekamen dort sehr viel über Faultiere erzählt. Nachdem wir in der Hacienda Pozo Azul ankamen, pflanzten wir Bäume auf dem Gelände.

    Nach einer Nacht in dem Zeltdorf ging es zum Rafting, das sehr Aktion reich war.

    Am siebten Tag fuhren wir weiter nach La Fortuna und machten eine Schokoladentour und konnten dabei den Prozess sehen, wie Schokolade hergestellt wird. Außerdem fuhren wir in ein Thermalbad, dessen Becken durch einen Vulkan erhitzt werden. 

    Am nächsten Tag machten wir eine Vulkanwanderung und besuchten einen Hängebrückenpark. Am neunten Tag konnte man ziplinen und Quad fahren. Danach ging es nochmal in heiße Quellen. 

    Am 10. Tag fuhren wir weiter nach Samara, dort verbrachten wir die nächsten Tage am Strand. 

    Am 14. Tag fuhren wir weiter nach San Jose. Dort konnten wir den restlichen Tag die Stadt erkunden und am nächsten Tag ging es wieder nach Hause. 

    Die Reise war im alles in allem sehr gelungen und abwechslungsreich. Man hatte genügend Freizeit, aber auch nie Langeweile. Man hat tolle Orte gesehen und neue Leute kennengelernt. Meiner Meinung nach ist die Costa Rica Rundreise sehr zu empfehlen.

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