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Neuseeland – Abenteuer am anderen Ende der Welt!

  • Erlebe Neuseelands einzigartige Natur
  • Backpacker-Atmosphäre in den Hostels
  • Einheimische treffen
  • Jeden Tag neue Abenteuer erleben
  • Road Trip vom Zentrum bis zur Nordspitze Neuseelands
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Ausgebucht

Diese Reise ist nicht mehr verfügbar


  • ab 16, ab 18
  • Reisezeitraum
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  • Reisetermine
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  • WOHNEN

    18 Übernachtungen im Mehrbettzimmer in zentral gelegenen Hostels

  • VERPFLEGUNG

    Selbstverpflegung mit Food-Kitty-Prinzip
    2016 haben die Reiseteilnehmer im Durchschnitt 30 EUR pro Tag für Verpflegung ausgegeben.
    Ca. 200 NZD werden davon pro Woche in eine sogenannte Food Kitty eingezahlt, von der man gemeinsam einkaufen geht und viele Mahlzeiten zusammen kocht.

  • HIGHLIGHTS

    BEREITS INKLUSIVE:
    ruf Städteprogramm in Christchurch, Kaikoura, Nelson, Wellington, Rotorua, Paihia, Auckland
    Besuch einer Seehundkolonie in Kaikoura
    Besuch des Tamaki Maori Village mit gemeinsamem Abendessen
    Besuch des Abel-Tasman-Nationalparks
    Eintritt zur Aussichtsplattform des Sky Towers in Auckland
    Cable-Car-Fahrt in Wellington
    ruf Rundreiseprogramm
    ruf Reisetagebuch
    ruf Reiseleitung

  • NÜTZLICHE INFOS

    Begleitete Flugreise ab/bis Deutschland
    Flugreise via Singapur
    Flughafentransfers in Christchurch und Auckland sind bereits inkludiert.
    Reisebudget: Du erhältst mit Buchung eine Info über alle Ausflüge und Preise, die 2016 stattgefunden haben.
    Fotos deiner Reise
    Deine Facebook-Gruppe

Rundreise Neuseeland

Kia ora in Neuseeland!

  • Road Trip von Christchurch bis Auckland
  • Natur aus „Der Herr der Ringe“ und „der Hobbit“
  • Abenteuer beim Rafting, Skydive, Whale Watching und in der Natur erleben
  • Maori-Kultur kennen lernen
  • Neuseelands Städte entdecken

„Eine unglaubliche Aussicht gibt’s am Cape Reinga, der nördlichste Punkt in Neuseeland! Gänsehaut pur: das weite Meer, weiße Strände! Ein Panoramablick wie aus dem Bilderbuch!“

Reiseverlauf

  • 1.–4. Tag Christchurch

    Reise von Frankfurt nach Singapur und durchquere viele Zeitzonen! Dabei passierst du zwei Datumswechsel! Die Kiwis, wie sich die Neuseeländer selbst inzwischen nennen, sind ein weltoffenes Volk, das sowohl von europäischen Siedlern abstammt wie auch von den indigenen Maori. Lerne Christchurch bei unserer Stadtführung kennen und erlebe die ersten Kontakte mit den Einheimischen und der Kultur. Umzäunt von den Südalpen im Westen und dem Pazifischen Ozean im Osten ist Christchurch die größte Stadt der Südinsel und wird auch als „englischste" Stadt Neuseelands bezeichnet, was sich vor allem in der Architektur der Gebäude widerspiegelt. Das bunte Treiben in der Innenstadt ist optimal, um den Jetlag zu überwinden und sich an das Klima anzupassen, denn wir befinden uns auf der Südhalbkugel und hier ist Winter, der hier aber etwas wärmer als in Deutschland verläuft.

  • 4.–6. Tag Kaikoura

    Von Christchurch fahren wir heute nach Norden durch die Canterbury Plains. Saftig grünes Farmland und die "rolling hills" sowie der Blick auf den Pazifischen Ozean begleiten diese malerische Strecke. Der direkte Weg nach Kaikoura schlängelt sich weiter an der Küste entlang. Das kleine Städtchen liegt direkt am Meer, der Name ist Maori und bedeutet übersetzt so viel wie „Essen" und „Krebs". Warum, das erfährt man hier schnell. Schon eineinhalb Kilometer vom Festland entfernt fällt der Meeresboden auf etwa 1600 m ab. Die dadurch entstehenden Bedingungen und Meeresströmungen sind perfekt geeignet für maritimes Leben. Entsprechend gibt es hier auch viele Krebse, die man in den Cafés und Restaurants auch bestens in allen Varianten probieren kann. Das wissen auch zahlreiche Seehunde, die hier in riesigen Kolonien an der Küste leben. Wir wandern entlang der Küste über das Kap Kaikoura Peninsula und schauen uns die Tiere in freier Wildbahn an. Manchmal sind Tausende von Tieren zu sehen. Bei einer Whale-Wachting-Tour kommt man den riesigen Meeressäugern ganz nah, die ebenfalls vor den Küsten entlangziehen. Auch hier gilt das Prinzip der Nachhaltigkeit: Die Agenturen vor Ort spüren die Tiere nicht mit Sonar auf, sondern versuchen, sich an natürlichen Anzeichen zu orientieren. Lerne von den Guides vor Ort ein paar Tricks, um Wale auf dem offenen Meer besser entdecken zu können. Am Abend kannst du es dir vor dem Holzofen gemütlich machen und auf die schneebedeckten Berge schauen.

  • 6.–9. Tag Nelson – Abel-Tasman-Nationalpark

    Mit dem Public Bus gelangen wir in Neuseelands Stadt mit den meisten Sonnenstunden – Nelson. Bei einem Stadtbummel besuchen wir die für die Stadt berühmte Kathedrale. Nelson hat noch viele aus Holz erbaute Häuser aus der Kolonialzeit. Die Frühgeschichte der Stadt lässt sich in einem nachgebauten Dorf aus jener Zeit besichtigen. Mittwochs und Samstags findet dort außerdem der wöchentliche Farmer's Market statt. Wer schon immer einmal auf einem Pferd am Strand entlangreiten wollte, kann dies hier tun. Adrenalinjunkies können mit dem Quad durchs Gelände heizen oder sogar einen Skydive unternehmen und aus einem Flugzeug springen, wahlweise aus verschiedenen Absprunghöhen! Ein absolutes Muss ist aber unsere Kayaktour im Abel-Tasman-Nationalpark: Er ist der kleinste, aber populärste Neuseelands. Hier gibt es verträumte Buchten mit wahrhaft goldenen Sandstränden, sattgrünen Regenwald mit seinen einheimischen Tierarten, der von den Hügeln bis zum türkisblauen Meer herabreicht. Ein weiteres Highlight ist eine Wanderung über den Matai Walk Way. Wenn man oben auf den steilen Hügeln steht, hat man eine atemberaubende Sicht auf das Umland!

  • 9.–12. Tag Wellington

    Weiter geht es von Nelson nach Picton, um von dort aus mit der Fähre nach Wellington überzusetzen. Nach einem letzten Blick auf Picton und die immergrünen Marlborough Sounds navigiert das Schiff seinen S-förmigen Kurs durch die Cook-Strait. Angekommen in Wellington, der Hauptstadt Neuseelands, fahren wir mit dem Cable Car zum Botanischen Garten hinauf und gehen in das bekannte Te-Papa-Tongarewa-Nationalmuseum. Der Name bedeutet so viel wie „der Ort der Schätze dieses Landes". Außerdem gibt es eine Führung durch das Parlament Neuseelands. Spannend und eindrucksvoll zugleich ist der Besuch des Carter Observatoriums. Der Sternenhimmel über der Südhalbkugel ist ganz anders als jener, den du aus Europa kennst - Hier gibt es eine Menge zu entdecken! Naturfans können im Zealandia-Naturreservat nach Sonnenuntergang die Tierwelt Neuseelands erleben. Die besten Souvenirs der Stadt und zahlreiche Bars und Cafés gibt es auf der Cuba Street, auf der wir natürlich ins Nightlife eintauchen!

  • 12.–16. Tag Rotorua – Waitomo – Raglan

    Wir erreichen Rotorua. Die vulkanische Aktivität in der Gegend bringt heiße Quellen und Geysire hervor und hat damit schon immer die Abenteuerlust der Menschen geweckt. Auch heute gilt die Stadt als Hochburg für Abenteueraktivitäten aller Art und wird garantiert ein Highlight deiner Reise sein. Herr der Ringe – und ganz speziell Hobbitfans – können sich hier im Auenland das Dorf der Hobbits anschauen. Einen absoluten magic Moment bieten die Waitomo Glowworm Caves. Millionen von blau bis neongrün schimmernden wurmförmigen Pilzmückenlarven leben in einer absolut finsteren Höhle und versuchen so, Insekten anzulocken – ein einzigartiges Naturschauspiel. Das hier vorhandene Höhlensystem bietet dir außerdem die bizarrsten Felsformationen mit unzähligen Tropfsteinen. Wer auf Action und Sport aus ist, sollte hier das White Water Rafting ausprobieren! Die geologische Vulkanaktivität ermöglicht außerdem spezielle Ausflüge in das Vulkangebiet Wai-o-tapu-Valley. Fester Bestandteil deiner Reise ist auf jeden Fall der Besuch des Tamaki Maori Village mit gemeinsamem Abendessen. Hier lernst du viel über die indigene Bevölkerung und die Kultur der Maori und damit viel über Neuseelands Geschichte. Rotorua wird dir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben. Nach einer kurzen Fahrt von den Waitomo Caves erreicht man Raglan – das Surferparadies für alle Wellenreiter! Wenn du Lust hast, kannst du hier einen Schnupperkurs fürs Surfen machen. Alternativ kannst du die endlosen Strände auch einfach genießen.

  • 16.–21. Tag Paihia – Auckland

    Von Raglan fahren wir über Auckland bis ganz in den Norden Neuseelands nach Paihia. Wer möchte, kann hier ein echtes Reisehighlight erleben: Delfinschwimmen. Mit einem Boot fahren wir in die Bay of Islands und hoffen, auf die hier heimische Delfinschule zu treffen und mit den Delfinen zu schnorcheln und zu schwimmen. Wir achten strengsten darauf, mit einem Anbieter zusammenzuarbeiten, der den Tierschutz an erster Stelle sieht und die Tiere auch nicht mit Ködern anlockt. Bei uns wirst du keine Bilder mit Delfinen in deinen Armen machen können. Hier gibt es kein Becken, sondern den Ozean. Erlebe die Tümmler in freier Wildbahn und komme ihnen so nah, wie sie es dir erlauben. Am Nachmittag halten wir an einer von Menschen unbewohnten Insel. Hier gibt es das Mittagessen und danach die Möglichkeit, durch die Natur zu wandern. Ein weiteres Reisehighlight ist der 90 Mile Beach und der nördlichste Punkt Neuseelands, das Cape Reinga. Hier fahren wir mit Fahrzeugen über den endlosen Sandstrand zu einem Leuchtturm. Wir machen außerdem einen Stopp an den riesigen Dünen: Mit Sandboards kannst du hier an der Küste die Dünen herunterboarden. Zum Abschluss deiner Reise geht es nach Auckland. Die größte Stadt Neuseelands hat den Beinamen „Stadt des Segelns". Kein Wunder, denn sie liegt auf vielen Inseln und Halbinseln und ist von zwei Seiten vom Wasser umgeben. An viele Punkte gelangt man am besten mit einer Fähre. Als einzige Stadt hat sie auch eine ganz markante Skyline. Hier hast du von der Aussichtsplattform des Skytowers eine fantastische Sicht auf die Stadt und den Hafen. Auckland gilt als absolut weltoffene Stadt, Menschen aller Kulturen leben hier friedlich miteinander. Hier gibt es erneut urbanes Flair und die Möglichkeit für Shopping. Am letzten Abend genießt du mit der Gruppe den Panoramablick vom Mount Eden aus über ganz Auckland und kannst drei Wochen voller Abenteuer am anderen Ende der Welt Revue passieren lassen. Ka kite ano!

    Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten

So sieht's aus

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