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Traumreise


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  • 31.07.2018

    Wenn Träume in Erfüllung gehen

    Sarah
    ×

    Wenn Träume in Erfüllung gehen

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2018

    Ich wollte schon immer in die USA, deshalb habe ich schon im Oktober 2017 die Reise gebucht. Die Vorfreude war riesig, da wir schon Monate zuvor die Mitreisenden und die Betreuer in der Facebook-Gruppe kennenlernen konnten. Dort wurden uns ständig wichtige Infos überliefert, und es konnten offene Fragen beantwortet werden.

    Es ging für einen Teil der Gruppe (ca. 50 Leute) am Frankfurter Flughafen los, mit einem Zwischenstopp in Amsterdam. Alle Mitreisende waren super nett, und man hatte schnell Anschluss gefunden. Nach einem sehr langen Flug sind wir endlich angekommen. Am Flughafen haben wir die Teamer kennengelernt. Es war überhaupt keine strenge Atmosphäre, sondern sehr herzlich, die Teamer waren überhaupt nicht streng und haben uns viele Freiheiten gelassen.

    Am ersten Tag standen Walk of Fame, Santa Monica Pier und Venice Beach auf dem Programm. Wir hatten feste Programmpunkte als Gruppe, aber es gab immer genug Zeit um Fotos zu machen und um etwas auf eigene Faust zu erkunden. Natürlich haben wir auch ganz landestypisch im „IN & OUT“ Burger gegessen. Der zweite Tag war für die Universal Studios reserviert. Dort haben wir eine Studio-Tour durch ehemalige Filmsets gemacht. Im Universal Studio gab es verschiedene Themenbereiche z.B. Harry Potter, die Simpsons etc.

    Am darauffolgenden Tag ging es nach Las Vegas. Wir sind den ganzen berühmten Las Vegas Strip abgelaufen, und haben die Wassershow am Bellagio Hotel geschaut. Ein ganzer Tag war für den Grand Canyon reserviert. Es war einfach unglaublich. Auch wenn man oft dieses Naturspektakel im Fernsehen gesehen hat, ist es etwas komplett anderes, wenn man es mit eigenen Augen sieht. Der nächste Programmpunkt war der Yosemite National Park. Dort gab es viele Wasserfälle und hohe Fichtenbäume. Nach einer Nacht in Fresno ging es weiter nach San Francisco. Als erstes haben wir einen langen Stadtspaziergang gemacht, bei dem wir schon einige wichtige Punkte von der Stadt abklappern konnten. Dann bestand die Möglichkeit mit dem Fahrrad zur Golden Gate Bridge zu fahren. Mir ist aufgefallen, dass jede Stadt in Kalifornien ein anderes Flair hat.

    Nun hieß es Abschied nehmen von der Westküste und auf nach New York City. Die ganze Reise an sich jagt ein Highlight nach dem nächsten, aber mein Favorit war definitiv NYC. Ich musste sogar einige Tränen verdrücken, als wir am Flughafen gelandet sind. Zu New York braucht man nicht viel zu sagen, außer dass es wirklich so spektakulär ist, wie man es sich vorstellt. Einige Highlights, die mir gesehen haben: Times Square bei Nacht, Wall Street, Freiheitsstatue, Brooklyn Bridge, Downtown Brooklyn, One World Observatory, 9/11 Denkmal….Am letzten Tag bestand die Möglichkeit im Jersey Gardens Outlet ordentlich die Kreditkarte glühen zu lassen, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging.

    /////////////////

    Ich kann die Reise nur jedem empfehlen. Ich hatte die Möglichkeit, die schönsten Orte Amerikas innerhalb kürzester Zeit zu sehen, und das in meinem jungen Alter. Die Mitreisenden und die Teamer wachsen einem total ans Herz. Wenn ihr Bedenken habt, sage ich euch: Macht es einfach!!! Ihr werdet es nicht bereuen. 

  • 03.07.2018

    Meine USA Traumreise <3

    Simone
    ×

    Meine USA Traumreise <3

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2018

    Ich habe Ostern 2018 gemeinsam mit meiner lieben Freundin Susi an der USA Traumreise teilgenommen. Wir haben die Reise schon im September gebucht – denn wie man bekanntlich weiß – Vorfreude ist die schönste Freude!

    Die Zeit bis zur Reise ging wie im Flug vorbei.

    Früh morgens ging es dann auch endlich los. Wir starteten am Frankfurt Airport mit Zwischenstopp in Amsterdam und flogen dann weiter nach Los Angeles.

    Ihr werdet diese Stadt lieben J Typisch Kalifornien halt – überall Palmen, Sonne und Meer.

    Nach einem ersten schönen Abend in L.A. ging es dann am nächsten Morgen los nach HOLLYWOOD.

    Wir sahen das weltberühmte Hollywood-Zeichen und schlenderten über den Walk of Fame.

    Danach ging es dann weiter zum Santa Monica Pier. Wir konnten wunderschöne Fotos bei tollem Wetter machen und bummelten noch ein wenig über den Rummelplatz der auf dem Pier liegt.

    Im direkten Vergleich fuhren wir im Anschluss zum Venice Beach. Wir beobachteten die Skater und genossen die nostalgische Atmosphäre am Strand.

    Tag 2 ließ auch nicht lange auf sich warten. Heute sind wir in die Universal Studios nach Hollywood gefahren.

    Wir besuchten gemeinsam die Studio-Tour und im Anschluss hatten wir freie Verfügung um den Park auf eigene Faust zu erkunden. Der Park ist sehr detailliert in verschiedene Themenbereiche aufgebaut – mir hat am besten „Die Simpsons“ gefallen J

    Nachmittags haben wir uns noch die Water World Show angesehen – diese war ein besonderes Highlight für mich. Auf dem Heimweg zurück ins Hotel machten wir noch einen Stopp am Griffith Observatory um uns den wunderschönen Sonnenuntergang über L.A. anzuschauen und noch ein letztes Mal das Hollywood-Zeichen zu fotografieren.

    Und schon hieß es am nächsten Tag – Welcome to Fabulous Las Vegas!

    Abends besuchten wir gemeinsam den Strip und unsere Reiseleiterinnen führten uns durch die gigantischen Hotels und Casinos. Die Wassershow am Bellagio Hotel ist auf jeden Fall ein Muss was du dir anschauen musst. Gänsehaut pur J

    Von Las Vegas aus fuhren wir dann mit dem Bus ca. 5 Stunden zum Grand Canyon. Meine Freundin Susi und ich buchten zusätzlich den Helikopter-Flug über diese gigantische Schlucht.

    Auch wenn der hohe Aufpreis etwas abschreckt, würde ich Euch trotzdem empfehlen dieses Erlebnis dazu zu buchen. Es ist einfach etwas einmaliges was du vielleicht nur ein einziges Mal in deinem Leben tust und es hat sich sowas von gelohnt!!!

    Das zweite Naturwunder ließ aber auch nicht lange auf sich warten. Nach einem aufregenden Tag am Grand Canyon und einer weiteren Nacht in Las Vegas fuhren wir am nächsten Morgen zum Yosemite Nationalpark. Dieser Park ist das krasse Gegenteil vom Grand Canyon – viel Natur und riesige Bäume, wunderschöne Wasserfälle und meterhohe Felswände.

    Es ist wahnsinnig beeindruckend vor einem solch riesigen Wasserfall zu stehen und den ein oder anderen Tropfen Wasser abzubekommen.

    Nach einen Stop-Over in Fresno fuhren wir über den Highway nach San Francisco. Meine absolute Lieblings-Stadt auf der Reise. Außer der Golden Gate Bridge wusste ich nicht was mich dort erwartet. Aber meine Erwartungen wurden deutlich übertroffen. Neben der Walking-Tour und der Fahrradtour von San Francisco über die Golden Gate Bridge nach Sousalitos wusste ich nun was diese tolle Stadt zu bieten hat.

    Nach einer weiteren Nacht in San Francisco mussten wir uns dann von der kalifornischen Sonne verabschieden und flogen ca. 4-5 Stunden Richtung Ostküste nach New York City!

    Durch das toll organisierte Programm unserer Reiseleiterinnen haben wir sehr viel von New York in den letzten Tagen zusehen bekommen. Der Times Square am Abend, die Fahrt mit der Staten Island Ferry vorbei an der Statue of Liberty, das One World Observatory, das 9/11-Memorial, den Central Park, die Brooklyn Bridge und vieles mehr. Trotz teils eisiger Temperaturen hat es einfach so viel Spaß gemacht New York auf dem Fußweg zu erkunden, denn so sieht du auch viele geheime Ecken die mit dem Bus nicht angefahren werden.

    Was ich dir auf jeden Fall damit sagen möchte: Buch diese unvergessliche Reise und du wirst einfach noch jeden Tag daran denken!

    Ich habe nicht nur Erfahrungen gesammelt und einen Teil der Welt entdeckt, ich habe auch zwei neue Freundinnen Melina & Angela kennengelernt mit denen wir 2 Wochen 24 Stunden pro Tag verbracht haben.

    Ich danke Ruf und unseren lieben Reiseleiterinnen Anne, Nadine, Bea und Tina für die unvergessliche Zeit. Die nächste Ruf-Reise haben Susi und ich schon gebucht, wenn es dann zu Ostern 2019 heißt:

    BEST OF ASIS – THAILAND, MALAYSIA, SINGAPUR!

    -the world is a book and those who do not travel read only one page-

  • 05.06.2018

    Eine wahre Traumreise

    Melina
    ×

    Eine wahre Traumreise

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2018

    Mit großer Vorfreude, einer Menge Aufregung und möglichst wenig Gepäck ging es am 26.03.2018 für eine Freundin und mich in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit den Teamerinnen und vielen anderen Weltenbummlern flogen wir von Frankfurt über Amsterdam nach Los Angeles. Aufgrund des schlechten Wetters startete unser Flugzeug verspätet, sodass wir am Flughafen in Amsterdam ein bisschen Frühsport betreiben mussten, um unseren Weiterflug nach LA zu bekommen. Aber dann hieß es endlich: „LA, LA, wir fliegen nach LA.“ Unser Reisebus brachte uns direkt vom Flughafen zum Hotel.

    Am ersten Tag fuhren wir zum Walk of Fame, wo wir einige Zeit mit herabschauenden Köpfen herumliefen. Die ganzen Sterne auf dem Boden hielten mich so im Bann, dass ich voller Begeisterung nicht mehr richtig in der Lage war, die eingravierten Namen der Stars korrekt zu lesen. Erst auf einem späteren Foto bemerkte ich, dass auf dem Stern nicht Robbie Williams stand, sondern Robin Willliams. Den restlichen Tag verbrachten wir anschließend in Santa Monica und am Venice Beach, bis es Abends über den Highway wieder ins Hotel ging. Leider hatten ein dutzend andere Autos die gleiche Idee, sodass wir genug Zeit hatten, im Bus den wirklich überfüllten Straßenverkehr anzuschauen. Generell war die Stimmung im Bus immer richtig gut und hat längere Busfahrten schnell umgehen lassen. Unseren zweiten Tag in LA haben wir in den Universal Studios verbracht. Für Achterbahn Junkies genau der richtige Park. Doch dieser Park hat noch vielmehr zu bieten. Nicht fehlen durfte die Studio Tour mit gratis Ausblick auf einen großen Teil von Los Angeles. Die Tour war der Hammer, denn wir sind King Kong, Ted, dem weißen Hai und vielen anderen Filmsets ganz nah gekommen. Richtig beeindruckt haben mich auch die Special Effects Show, sowie die Waterworld Show. Nach einem super Tag in den Studios haben wir am Griffith Observatory den Sonnenuntergang mit Blick auf das Hollywood Zeichen und die Skyline von Los Angeles genossen. 

    Während ich am nächsten Tag noch in Gedanken an LA dachte, fuhr unser Reisebus schon Richtung Las Vegas. Die ständig wechselnde Natur hat mich wirklich begeistert. Bevor wir unsere Zimmer in Las Vegas beziehen konnten, sind wir mit dem Bus einmal quer über den Strip gefahren. Es war sehr cool, die ganzen Themenbereiche ohne Beleuchtung zu sehen, da man den Strip sonst nur bei Dunkelheit kennt. Am Abend führten uns unsere Teamerinnen an den Hotspots des Strips vorbei. Durch die ganzen Lichter wusste man gar nicht mehr, wo man überall hinschauen soll. Denn Las Vegas ist eine Stadt mit viel Liebe zum Detail. Venedig, der Asia Bereich im Bellagio, der New York Bereich und vieles mehr haben kaum Unterschiede zu den echten Bauwerken. Die Limo Tour hat den Abend perfekt gemacht. Es war so cool mit lauter Musik über den Strip zu fahren und dabei jeden Moment zu genießen. 

    Tag vier sollte noch besser werden, denn es ging zu einem einzigartigen Naturwunder, dem Grand Canyon. Dieser Augenblick, wenn du deine Augen öffnest und das erste Mal in die gigantische Schlucht des Canyons guckst, ist wirklich unvergesslich schön. Umso länger wir uns am Canyon aufhielten, desto mehr wurde mir bewusst, dass jeder Blick ein Moment für die Ewigkeit ist, den ich immer in Erinnerung behalten werde. Naturwunder zwei war der Yosemite National Park. Und da war er wieder, dieser Moment,wenn du auf den „Tunnel View“ schaust und einfach sprachlos bist. Am Nachmittag hatten wir Zeit durch das Valley zu schlendern und die tolle Natur zu bewundern. Vor einem riesigen Wasserfall zu stehen und die Kraft der Natur zu spüren, wie der Wind und das Wasser ins Gesicht wehen, war echt unglaublich. 

    Ein Highlight folgte dem Nächsten, denn am späten Nachmittag hieß es schon: „If you are going to San Francisco.“ Von dieser Stadt hatte ich überhaupt keine Vorstellungen. Umso erstaunter war ich von dieser wunderschönen Stadt. Auch hier lernten wir die Hotspots von San Francisco kennen: Chinatown, Fisherman´s Wharf, die Lombard Street und natürlich die Golden Gate Bridge. Ich nahm an der Fahrradtour entlang der Küste über die Golden Gate Bridge bis nach Sausalito teil. Es war echt anstrengend bei so vielen Hügeln Fahrrad zu fahren und ohne die Unterstützung von Simone und Bea hätte ich mich womöglich mit dem Taxi nach Sausalito bringen lassen. Während alle mit ihren Fahrrädern Richtung Golden Gate Bridge fuhren, hatte ich heftig mit dem Gegenwind an der Küste und den Hügeln zu kämpfen. Es hat sich letztlich aber gelohnt. Abends sind wir im Sonnenuntergang mit der Fähre zurück nach San Francisco gefahren, vorbei an Alcatraz und der schönen Skyline. Und dann mussten wir schon Abschied nehmen von der Westküste Amerikas, da auch die Ostküste noch von uns entdeckt werden wollte. 

    Nach etwas mehr als 4 Flugstunden hieß es schon: „Welcome to New York“. Obwohl ich schon einmal in New York war, hatte ich auch dieses Mal wieder Gänsehaut als ich am Time Square stand. Auf eigene Faust entdeckten wir zwei Tage lang neue Ecken von Manhattan. Der One World Trade Center und die Fahrt mit der Roosevelt Island haben wieder einmal gezeigt, dass NYC die schönste Skyline hat. Super gefallen hat mir auch der Washington Ausflug, der einige Überraschungen mit sich brachte: Meine Leben wurde um einige Flachwitze erweitert (hier nochmal Danke an Nadine), das weiße Haus ist in Realität kleiner als ich dachte und Kirschblütenbäume sind in dieser Stadt keine Mangelware. Wir hatten das Glück, dass an dem Tag, wo wir dort waren, ein Gospelchor zum Gedenken an Martin Luther King gesungen hat. Ein wirklich toller Tag neigte sich dem Ende und leider rückte auch der Abflugtag Richtung Deutschland immer näher.

    Sich nach so einer intensiven Reise von all den Menschen, die mir so ans Herz gewachsen sind, zu verabschieden, fiel mir gewiss nicht leicht. Viele Tränen flossen, doch ein Gedanke spendete mir Trost: Ich werde irgendwann mal an diese Orte zurückkehren und dabei an meine Reise mit Ruf denken.

    Am schönsten ist das Reisen zusammen mit mehreren Weltenbummlern. Denn Reisen verbindet:„Wenn du schnell reisen willst, dann geh allein. Willst du weit reisen, dann geh gemeinsam.“

    Ich danke den Teamerinnen Bea, Anne, Nadine und Tina, sowie Angela, Simone und Susi für eine unvergesslich schöne, einzigartige und emotionale Reise, die ich nie vergessen werde und mich immer wieder an eine der besten Zeiten erinnern wird.

  • 29.05.2018

    Es lohnt sich!

    Marie
    ×

    Es lohnt sich!

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2018

    Zu Beginn der Reise war meine größte Angst, dass ich keinen Anschluss in der Gruppe finden würde, doch diese Angst wurde mir bereits am Flughafen genommen. Alle waren sehr offen und kontaktfreudig, jeder hat mal mit jedem gequatscht. Auch im weiteren Verlauf der Reise fand ich es toll, dass es keine Grüppchenbildung gab, sondern immer andere Leute miteinander unterwegs waren und man sich einfach überall anschließen konnte. Bei den Teamern hatte man nie das Gefühl, dass sie die Reiseleiter waren, sie waren genau so Teil der Gruppe wie alle anderen Reisenden und sie hatten immer super Geheimtipps in Sachen Essen und Einkaufen. Man hat gemerkt, dass sie sich wirklich auskannten. Die Organisation war einfach super, mit 100 Leuten durch New York zu laufen ist nicht einfach, aber durch die tollen Teamer hat einfach alles super geklappt. Ich kann mich nicht erinnern, dass es irgendwann auf der Reise mal Probleme gab. In den 2 Wochen hat man wirklich unglaublich viel gesehen und es war teilweise einfach atemberaubend! Ich kann immer noch nicht sagen, was mir am Besten gefallen hat, weil die Entscheidung so schwer fällt. Für alle die noch unsicher sind, ob sie die Reise buchen sollen: macht es! Ihr werdet es nicht bereuen und nie wieder so kostengünstig an eine Rundreise gelangen! Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist top und wenn man nie vorher in den USA war, ist es einfach super Teamer zu haben, die sich auskennen und genau wissen wo es was zu sehen gibt!

  • 29.05.2018

    Ein absoluter Traum

    Jenny
    ×

    Ein absoluter Traum

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2018

    Am 26.März 2018 ging es endlich los. Mein großer Traum erfüllte sich und ich war gemeinsam mit einem Teil der Reisegruppe auf dem Weg von Frankfurt nach Los Angeles, der Stadt der Engel. Am Anreisetag stand zunächst einmal nur einrichten und den nahe gelegenen Target unsicher machen auf dem Programm, doch am nächsten Tag sollte es endlich richtig losgehen. Unsere Reise begann nun endlich wirklich.

    Auf dem berühmten Walk of Fame suchten wir die Sterne bekannter Persönlichkeiten, machten ein Foto auf den Treppen des Dolby Theater, in dem jährlich die Oscars verliehen werden und sahen uns auch am Chinese Theater um. Mein persönliches Highlight. Als großer Twilight-Fan hatte ich 2011 die Entstehung der Hand- & Fußabdrücke der Hauptdarsteller im Internet angesehen und dieses Jahr konnte ich dieses Kunstwerk endlich live bewundern (und natürlich Fotos machen!) Nach Hollywood ging es zum Santa Monica Pier und danach zum Venice Beach, ein weiteres meiner Highlights. Der Venice Beach ist ein hipper Strand, wo wir einige Skater bewundern und den Abend ein wenig ausklingen lassen konnten. Sehr zu empfehlen sind übrigens die Brezeln, die es an einem der vielen Strandstände zu kaufen gibt.

    Der nächste Tag war ganz den Universal Studios Hollywood gewidmet, dort machten wir die wirklich coole Studiotour und konnten danach den Park auf eigene Faust erkunden. Walking Dead, Harry Potter, The Simpsons, Jurassic Park und die Minions, für jeden ist etwas dabei. Auch die Verpflegung kam in den Universal Studios nicht zu kurz. Besondere Highlights waren da für mich das Butterbier von Harry Potter, sowie der riesen Donut, den es in der Simpsons Themenwelt zu kaufen gab (den sollte man sich allerdings am besten mit anderen teilen!). Am späten Nachmittag ging es dann noch zum Griffith Observatory, von dem aus man einen wundervollen Blick über die Hollywood Hills hat und von dem aus wir auch den Sonnenuntergang bewundern konnten (der Beste den ich je gesehen habe!). Dieses Erlebnis war sehr emotional, da wir die Stadt der Engel am nächsten Tag leider schon verlassen mussten.

    Nach Los Angeles hieß es dann „Viva Las Vegas!“, nach einer Abkühlung im Pool ging es dann abends auf den Las Vegas Strip und in verschiedene Hotels, wie dem Bellagio, dem Caesar’s Palace in dem Hangover spielt und dem Venetian. Jedes Hotel ist einzigartig und nach einem Thema aufgebaut, im Venetian beispielsweise ist Venedig täuschend echt nachgebaut. Es ist auch nachts taghell und es herrscht buntes Treiben auf dem nachgebauten Markusplatz. Sogar die berühmten Gondeln fahren durch das Hotel. Unbedingt gesehen haben sollte man auch auf jeden Fall die Wasserfontänenshow vor dem Bellagio (bei uns lief Celine Dion’s My Heart Will Go On) und die Vulkanshow des Treasure Island. Später ging es mit einer Limousine, die es so nur in Las Vegas gibt über den Strip. Ein unglaubliches Gefühl.

    Das nächste große Highlight wartete am nächsten Tag auf uns. Wir besuchten nicht nur Angel Delgadillo‘s Souvenirshop an der historischen Route 66, sondern fuhren auch zum Grand Canyon. Für mich und ein paar andere war dies nochmal etwas ganz Besonderes, da wir den Helikopterflug gebucht hatten. Während die anderen also schon zur Aussichtsplattform am Südrand fuhren, begaben wir uns in einen Helikopter, der uns über einen scheinbar endlosen Wald zum Grand Canyon brachte, der sich wie aus dem Nichts auf einmal vor unseren Augen erstreckte. Es ist absolut nicht in Worte zu fassen wie unglaublich dies aussah und sich anfühlte und ich kann heute noch nicht glauben, dass ich wirklich mit einem Helikopter über den Grand Canyon geflogen bin und von da aus sogar den Colorado River gesehen habe, der sich durch den Canyon schlängelt. Mit viel Fantasie waren sogar die Rafting Boote auf dem River zu erkennen. Eine Investition, die sich wirklich gelohnt hat. So etwas sieht man wirklich nur einmal im Leben und ich kann gar nicht glauben, dass es nun schon vorbei ist. Und das kommt von jemandem, der eigentlich Angst vor dem Fliegen hat. Bereut habe ich diesen Flug definitiv nicht und der Grand Canyon Flug wurde zu einem meiner absoluten Highlights der Reise.

    Nach unserem Grand Canyon Abenteuer verging die Zeit in Vegas wie im Flug und ehe wir uns versahen waren wir auch schon wieder on the road. Nächster Halt: Fresno, ein Ort der für viele überraschend zum Highlight wurde. Dort übernachteten wir nämlich in einer Unterkunft, die mal wirklich wie ein echt amerikanisches Motel, wie man es aus Serien und Filmen kennt, aussah und einige machten die Nacht mit ein paar Runden „Werwolf“ zum Tag bevor es am nächsten Tag zu einem weiteren Naturschauspiel ging. Dem Yosemite Nationalpark, dessen Namen wir endlich alle richtig auszusprechen lernten. Danke, Anne!

    Bären habe ich im Yosemite leider keine gesehen, aber dafür eine unglaubliche Naturlandschaft mit einigen Wasserfällen. Besonders der große hat es mir angetan, einen schöneren Wasserfall habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Dieser war wohl das beliebteste Fotomotiv, ebenso wie der Grand Canyon kaum zu beschreiben. Nach einem Picknick hieß es dann: „Wake me up in San Francisco!“.

    An unserem einzigen ganzen Tag in San Francisco ging es zu Fuß (für mich mit zerrissenen Jeans) San Francisco’s steile Straßen rauf und runter und zur Lombard Street, der kurvigsten Straße, die man je gesehen hat. Für einige ging es dann mit dem Fahrrad nach Sausalito und andere sahen sich einfach weiter die Stadt an und fuhren mit den berühmten Cable Cars. Für mich und zwei weitere ging es am Abend allerdings ins berühmte Gefängnis Alcatraz. Wir hatten vorab die Nachttour dort gebucht und tauchten in die Geschichte des wohl berühmtesten Gefängnisses ein. Ein weiteres tolles Erlebnis auf dieser Reise. Wann kommt man wohl schonmal nach Alcatraz? Die Dunkelheit der Nachttour, machte es nochmal um einiges gruseliger und ich denke ich spreche für alle, wenn ich sage, dass man auf dieser Insel nicht unbedingt eine Nacht verbringen möchte. Gänsehaut pur! Auf jeden Fall sehr zu empfehlen!

    Nach diesem aufregenden Tag in San Francisco, ging es in die letzte Metropole dieser Reise. Endlich hieß es, um es in den Worten meiner Lieblingssängerin Taylor Swift auszudrücken: „Welcome to New York“! Dem Big Apple. Einige standen noch am Abend des Fluges auf dem flimmernden Times Square, für andere ging es nach der anstrengenden Reise erst am nächsten Tag wieder so richtig los. New York City ist vielseitig. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. In unseren Tagen in New York machten wir die verschiedenen Teile der riesen Metropole unsicher. Downtown, Midtown und Uptown. Es ging mit der Metro zur Brooklyn Bridge, mit Picknick in Eises Kälte im Brooklyn Bridge Park über die Brooklyn Bridge nach Downtown Manhattan. Dann über die berühmte Wall Street, zum Hafen und mit der kostenlosen Staten Island Ferry an der Statue of Liberty vorbei nach Staten Island und zurück. Am Mittag ging es dann zum 9/11 Memorial und auf das One World Observatory von dem aus man die ganze Stadt überblicken kann. Sehr emotional war auch das 9/11 Museum, in dem viele verschiedene Dinge ausgestellt sind, die mit den Attentaten vom 11.September 2001 zu tun haben. Darunter nicht nur Fundamente der Zwillingstürme, sondern auch Sprachnachrichten der Opfer an ihre Angehörigen bevor das Flugzeug einschlug. Gänsehaut und Tränen garantiert! Man fühlt sich, als wäre man selbst Teil dieses schrecklichen Unglücks gewesen. Am letzten Tag in New York entschied ich mich dafür alleine die Stadt zu erkunden und das Flair der City auf mich wirken zu lassen. Ich fuhr mit der Metro trotz der klirrenden Kälte zum Central Park, in dem man viele (sehr zahme) Eichhörnchen beobachten kann. Es ging für mich einmal quer durch den Park und dann zum Metropolitan Museum of Modern Art um mein Gossip Girl Fangirl raus zu lassen und Fotos auf dem Stufen des Museums zu machen. Ganz wie Blair Waldorf. Shoppen auf der 6th Avenue (viel besser als die 5th) durfte natürlich auch nicht fehlen und am Abend ging es dann für mich endlich auf den Times Square. Schließlich konnte ich New York nicht verlassen ohne den Times Square in seiner vollen Pracht bei Nacht gesehen zu haben. Dort konnte ich die Reise nochmal Revue passieren lassen und es einfach nicht glauben, dass ich das alles wirklich erlebt hatte.

    Ich kann es wirklich immer noch nicht richtig fassen. 14 Tage, 8 Staaten, 9 Zeitzonen, 5 Metropolen, 2 Naturwunder und knapp 20.000 Flugkilometer liegen hinter mir. Eine echte Traumreise an die ich mich für immer erinnern werde. Eindrücke, die mir niemals mehr jemand nehmen kann und die ich immer noch nicht fassen kann. Für mich ging ein Traum in Erfüllung und ich hoffe, dass noch für viele weitere ein großer Traum mit der USA Traumreise in Erfüllung geht.

    Travelling. It leaves you speechless, then turns you into a storyteller.

  • 05.12.2017

    Eine Traumreise

    Nele
    ×

    Eine Traumreise

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2017

    Eine Traumreise stand uns bevor – doch was bedeutet das überhaupt, eine Traumreise? So viele Sehenswürdigkeiten wie möglich anschauen? Viele schöne Fotos schießen? Neue Leute kennenlernen?

    Wir sollten es in den kommen zwei Wochen in den USA erfahren:

    Also ging es an einem frühen Samstagmorgen in Frankfurt los. Die Koffer extra leer gepackt, damit man so viel wie möglich shoppen konnte, stiegen wir - vierzig Jugendliche und junge Erwachsene und zwei supernetten Teamerinnen - voller Erwartungen, Neugier und vor allem Vorfreude in den A380 Richtung Los Angeles.

    Dort konnten wir schöne Tage an den beliebtesten Stränden wie dem Santa Monica Beach und dem Venice Beach, in den Universal Studios und LA’s schönsten Plätzen wie dem Walk Of Fame und dem Griffith Observatorium, wo zum Beispiel der Kinofilm La La Land gedreht wurde, mit wunderschöner Sicht auf das Hollywood-Zeichen mit den Leuten verbringen, die wir unter anderem auf dem zwölfstündigen Flug nach Amerika oder vorab in einer Facebook- und WhatsApp-Gruppe kennenlernen konnten.

    Nach der Zeit im sonnigen Los Angeles, der City of Angels, ging es weiter in das abenteuerliche Las Vegas, der City of Sins, wo wir das berühmt-berüchtigte Nachtleben bei einem Stadtrundgang, einer Fahrt mit der größten Limousine der Welt und der New York, New York-Achterbahn miterleben konnten. Wer es wagte, durfte sich natürlich auch kein Spiel in einem der aufwendigen und sehenswerten zahlreichen Casinos entgehen lassen. Wer jedoch nicht spielen wollte oder durfte, hatte trotzdem die Chance, sich die Casinos von innen anzuschauen.

    Das komplette Kontrastprogramm zu diesen Metropolen bot sich in den folgenden Tagen am Grand Canyon, den man von nahegelegenen Aussichtsplattformen oder sogar aus der Luft in einem Helikopter besichtigen konnte, und im Yosemite Nationalpark, wo wir die wunderschöne Natur, unter anderem die namhaften Mammutbäume, aus nächster Nähe sahen. Selbstverständlich machten wir auch einen Zwischenstop an der Route 66.

    Nach diesen zwei Tagen in der Natur ging es entlang der Westküste weiter nach San Francisco, einer Stadt, die sich zu den vorhergesehen Orten total unterschied, da man dort ein ganz anderes Lebensgefühl erleben konnte. Am ersten Abend konnten wir die Umgebung unseres Hotels erkunden, wohingegen der zweite Tag voller toller Sehenswürdigkeiten war. Der Morgen begann mit einem meiner absoluten Highlights: dem Helikopterflug über San Francisco, bei dem man die Stadt und deren Wolkenkratzer, die Bay Bridge, die Golden Gate Bridge und die Gefängnisinsel Alcatraz extrem nah von oben sehen und sogar unter einer Brücke herfliegen konnte. Natürlich durfte die Besichtigung von Wahrzeichen wie eben der Golden Gate Bridge am Boden, dem Pier 39 und der Fisherman’s Warf nicht fehlen, bei der wir sogar die Möglichkeit hatten, die für San Francisco typische Muschelsuppe zu probieren. Was außerdem zu meinen schönsten Erinnerungen zählt, war ein Abendessen in dem Restaurant Bubba Gump, welches man aus dem Film Forrest Gump kennt.

    Diese erlebnisreiche Stadt mussten wir hinter uns lassen und bei einem Inlandsflug die gesamten Vereinigten Staaten überqueren, um die letzten Tage in New York zu verbringen, worauf sich die ganze Reisegruppe sehr freute.

    Doch vorerst ging es nicht direkt in das Zentrum des Big Apples, sondern in die Hauptstadt der USA, nach Washington.

    Dort besuchten wir verschiedenste sehr informative Museen, wie das neu eröffnete National Museum of African American History und sahen uns die typischen Gebäude und Kulturzeichen der Stadt an, zum Beispiel das Lincoln Memorial, das Capitol und natürlich das Weiße Haus.

    Nach diesem Tag, an dem wir sehr viel über die amerikanische Geschichte und Politik erfahren haben, ging es zurück nach Manhattan. Das Programm wurde in der Metropole in einen Midtown-Tag, an dem wir durch den Central Park spazierten, die Fifth Avenue entlangschlenderten, den Rockefeller-Gebäudekomplex besuchten und die bekannte Grand Central Station sowie den Times Square besichtigten, und einen Downtown-Tag inklusive einem Frühstück in Brooklyn mit Blick auf die New Yorker Skyline, dem Gang über die Brooklyn Bridge, einem Stop an der Wall Street und einer Fahrt mit der Staten Island Ferry mit Blick auf die Freiheitsstatue aufgeteilt. Die Nachmittage standen uns zur freien Verfügung. Man konnte zum Beispiel in dem schönen Stadtteil SoHo shoppen gehen, auf die Aussichtsplattform des Rockefeller Centers oder des Empire State Buildings gehen, eines der klassischen Broadway Musicals oder ein NBA-Basketballspiel besuchen und wer Glück hatte, konnte sogar bei einer Live-Aufzeichnung der amerikanischen TV-Sendung von Jimmy Fallon dabeisein. Eine Besonderheit war zudem die jährlich veranstaltete Parade zu Halloween, die definitiv sehenswert war. Am allerletzten Morgen fuhren wir auf das höchste Gebäude New Yorks: das One World Trade Center, welches direkt neben dem 9/11-Memorial liegt, einer Gedenkstätte, die an den Terroranschlag auf die Zwillingstürme am 11.09.2001 erinnert.

    Danach mussten wir Manhattan leider schon verlassen, aber bevor wir den Flughafen ansteuerten, hatten wir die Gelegenheit, in einer Outlet Mall in New Jersey nochmal richtig „zuzuschlagen“. Jedoch hat jede Reise, selbst eine Traumreise, ein Ende, also genossen wir alle nochmal das Beisammensein der Gruppe auf dem Rückflug und verabschiedeten uns dann wieder in Frankfurt von allen neu gefundenen Freunden, bei denen man sich aber auf ein Wiedersehen freuen kann!

    Nun kann ich definitiv sagen, was eine Traumreise für mich ausmacht. Natürlich entscheiden die Sehenswürdigkeiten über die Qualität einer Reise, aber vielmehr zählen für mich die neuen Freunde, die ich kennenlernen durfte, die jeden Tag (vielleicht trotz etwas Regen oder Wolken) blendend und herrlich gemacht haben und ich nicht nur schöne Fotos, sondern vor allem tolle Erinnerungen mit nach Hause nehmen kann, an die ich mein Leben lang gerne zurückdenken werde.

    Abschließend kann ich sagen, dass ich die USA Traumreise immer wieder antreten würde und jetzt noch mehr Fernweh habe, die Welt zu bereisen. Also - auf weitere Traumreisen und viele tolle Menschen, Erlebnisse, Entdeckungen und Erinnerungen!

  • 16.11.2017

    Mit dem Partybus durch Amerika

    Lina
    ×

    Mit dem Partybus durch Amerika

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2017

    Die Reise war auf jeden Fall eine Traumreise und hat alle Erwartungen die ich hatte übertroffen.

    Ich wusste gar nicht, dass man in zwei Wochen so viel sehen und erleben kann.

    Ich hab die Traumreise mit meiner besten Freundin gebucht, weil wir schon immer mal nach Amerika wollten.

    Also standen wir dann nach monatelanger Vorfreude endlich in Frankfurt am Flughafen. Der Flug nach LA ging schneller um als erwartet und dort angekommen durften wir auch schon direkt durch eine extra Sicherheitskontrolle, weil unsere Zimmernachbarin die wir dort kennengelernt hatten, eine Banane und einen Apfel im Handgepäck hatte.

    Aber das war alles halb so wild und wir sind schnell in unser Hotel gekommen.

    Das hatte eine super Lage neben einer Mall und somit hat unser Urlaub direkt mit ausgiebigem Shoppen begonnen.

    Aber auch wenn es viel zu shoppen gab waren wir froh, dass wir abends in den super gemütlichen Betten endlich den Jetlag ausschlafen konnten.

    Am nächsten Tag sind wir dann nach Hollywood gefahren und es war einfach ein total aufregendes Gefühl, alles was man aus dem Fernsehen kannte in echt zu sehen. Wir hatten genug Zeit über den Walk of Fame zu gehen und konnten super Fotos mit dem Hollywood sign machen.

    Und schon als wir die erste Busfahrt hatten war klar, dass Jessy und Tina super Teamer sind.

    Sie haben uns die spannendsten Infos rund um LA gegeben und unser super Busfahrer The Gary konnte in seinem Bus sogar Party Musik laufen lassen.

    In Los Angeles waren wir außerdem noch am Venice Beach und am Santa Monica Pier, das heißt wir haben viel von der Stadt gesehen und konnten den Californian Lifestyle richtig spüren.

    Am nächsten Tag waren wir in den Universal Studios und auch das ist ein cooles Gefühl, durch die ganzen Filmsets durchzufahren. Besonders die Spezialeffekte an den Sets und in den Achterbahnen waren total faszinierend.

    Dann sind wir in unserem Partybus nach Las Vegas gedüst. Und da konnten wir uns, obwohl wir noch 18 light waren, die Casinos auch von innen angucken und sind abends mit der Partylimousine gefahren. Die Fahrt ist auf jeden Fall auch empfehlenswert.

    Mein persönliches Highlight der Reise war dann der Grand Canyon. Die Busfahrt dahin war natürlich wieder besser als jede Party und als wir dann da waren haben wir alle schön brav die Augen zugemacht, bis wir an dem Aussichtspunkt angekommen sind.

    Dort standen wir dann direkt vor dem Grand Canyon (der übrigens kein Berg ist) und haben alle zusammen unsere Augen geöffnet. Und diese unglaubliche Schönheit der Natur und das Gefühl, was man diesem Augenblick hatte kann man gar nicht beschreiben, das muss man einfach erlebt haben.

    Auf unserem nächsten Stopp der Reise in Fresno gab es nicht wirklich viel zu erleben, also haben wir unseren Schlafvorrat mal wieder etwas aufgefüllt.

    Der Yosemite Nationalpark am nächsten Tag dagegen war definitiv sehenswert! Die unberührte Natur dort ist wirklich wunderschön und in keinster Weise mit deutschen Wäldern zu vergleichen.

    Als wir in San Francisco angekommen sind, war es schon dunkel und somit konnten wir die wunderschöne Skyline leuchten sehen, als wir in die Stadt reingefahren sind.

    Am nächsten Morgen war das Wetter leider nicht so der Oberhammer und wir haben die Golden Gate Bridge auch nicht wirklich sehen können, aber immerhin können wir jetzt alle erzählen, dass wir schon mal drüber gegangen sind.

    Nachmittags am Ufer hat dagegen die Sonne geschienen und wir hatten genug Zeit, am Pier 39 entlang zu schlendern und das Seemanns Feeling auf uns einwirken zu lassen.

    Dann kam der Flug nach New York und dort wurden wir am Abend Regen begrüßt, so dass wir uns wie zu Hause gefühlt haben.

    Allerdings war uns das New Yorker Wetter am nächsten Tag recht egal, weil wir den Tag in Washington verbracht haben.

    Da haben wir uns wirklich in der amerikanischen Geschichte weiter gebildet und haben alle Plätze gesehen, die man aus der amerikanischen Politik und aus dem Englisch Unterricht kennt.

    Und als wir dann die nächsten Tage in New York verbracht haben, war das Wetter auch wieder auf unsere Seite und wir konnten die Zeit in vollen Zügen genießen.

    Wir haben wirklich alles gesehen, was man von New York gesehen haben muss.

    Central park, 5th Avenue, Empire state building, 9/11 memorial, one world observatory, Statue of liberty, Times square, Broadway und und und…

    Das allercoolste an New York war allerdings, dass wir das große Glück hatten, am Rockefeller Center zur Tonight Show mit Jimmy Fallon gehen zu können. Da haben wir dann auch Kelly Clarkson live gesehen und man ist ja wirklich nicht alle Tage in einer echten Fernsehshow.

    Dann war nach den zwei Wochen die Reise auch schon vorbei und ich kann sie wirklich nur jedem weiter empfehlen.

    Unsere Teamerinnen Jessy und Tina sind wirklich die coolsten Leute überhaupt und es war eine Ehre, ein Teil von ihrem Partybus sein zu dürfen.

    An dieser Stelle möchte ich noch einmal erwähnen, dass Jessy ohne Zweifel den besten Musikgeschmack der Welt hat.

    Die Reise war definitiv die tollste Zeit meines Lebens und die Eindrücke, die ich gesammelt habe sind in keinem Foto festzuhalten.

    Also ich kann die Reise wirklich jedem nur empfehlen.

    Und ich kann auch jedem nur empfehlen sich den Habicht, Presslufthammer Bernhard und den Medicopter Mainz17 anzuhören, denn sonst hat man definitiv etwas verpasst im Leben.

  • 16.11.2017

    Eine unvergessliche Reise

    Sarah
    ×

    Eine unvergessliche Reise

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2017

    Wer träumt nicht davon, einmal die USA zu bereisen. Die Orte live mitzuerleben, welche man bisher nur aus Filmen oder von Fotos kennt. Für mich war das schon immer ein großer Traum, von dem ich allerdings nicht glaubte, dass er so schnell wahr werden würde.

    Alles startete am 21. Oktober am Frankfurter Flughafen, wo sich alle 40 Teilnehmer und die 2 Teamer Jessy und Tina getroffen haben. Zusammen checkten wir ein und gingen anschließend zu unserem Gate, wo auch schon das erste Gruppenbild geschossen wurde. Die Vorfreude und Aufregung war deutlich zu spüren, selbst der wirklich lange Flug nach Los Angeles verging durch neue Bekanntschaften schneller als gedacht.

    In Los Angeles hatten wir tolles Wetter, was perfekt zu Kalifornien passte. Sehenswürdigkeiten wie der Walk of Fame, Beverly Hills, der Santa Monica Pier und der Venice Beach standen am ersten Tag auf unserem Plan und waren bereits sehr beeindruckend. Ich selbst konnte es noch kaum fassen, wo ich mich gerade befand.

    Am nächsten Tag ging es mit dem Bus zu den Universal Studios, wo wir einen tollen und spannenden Tag erlebten. Dort gab es neben den zahlreichen Filmsets auch weitere Attraktionen, wie Geisterbahnen, 3D-Rides und Wassershows. Pünktlich zum Sonnenuntergang fuhren wir zum Griffith Observatory, wo man den besten Blick auf Los Angeles und das Hollywood Sign hat. Besser hätte ich mir den Abschied von LA nicht vorstellen können, denn am nächsten Tag war bereits Las Vegas unser Ziel.

    Der Strip und die vielen Lichter haben einen echt umgehauen und alles war genau so überwältigend wie ich es mir vorstellte. Jedes Hotel war eine Welt für sich und die Casinos waren riesig. Als Highlight des Abends konnten wir noch in einer der größten Party-Limousinen der Welt feiern.

    Unausgeschlafen fuhren wir am darauffolgenden Tag zum Grand Canyon. Allerdings machten wir zunächst einen Halt auf der Route 66, wo wir Angel Delgadillo, welcher durch sein Engagement für den Erhalt dieser Straße bekannt wurde, treffen konnten. Diese Begegnung hat nicht nur uns, sondern besonders ihn sehr gefreut. Ein Gruppenbild und eine Instagram-Story durfte hier natürlich nicht fehlen.

    Am Grand Canyon machten einige einen Helikopterflug über den Nationalpark, während andere mit geschlossenen Augen und geführt von Teamerin Tina zu einem Aussichtspunkt fuhren. Dort zählten wir von 10 abwärts, um einen einmaligen Eindruck auf die atemberaubende Sicht zu bekommen.

    Mit dem Blick auf das Las Vegas Sign verabschiedeten wir uns von dieser Stadt. Nach einem Zwischenstopp in Fresno erreichten wir den Yosemite Nationalpark, wo wir noch einmal die Natur und Ruhe Amerikas genießen konnten, denn San Francisco rief bereits.

    Dort mussten wir uns allerdings zuerst von Gary, unserem treuen Busfahrer, schweren Herzens trennen, denn San Francisco erkundeten wir zu Fuß. Leider konnten wir die Golden Gate Bridge wegen des starken Nebels nicht sehen, was aber die einzige kleine Enttäuschung auf der Reise blieb.

    New York war nochmal wie eine Reise für sich. Unsere Stadttouren durch Mid- und Downtown waren sehr interessant und man hat so ziemlich jede Sehenswürdigkeit erleben können. Ein Tagesausflug in Amerikas Hauptstadt Washington D.C. durfte auch nicht fehlen. Ein persönliches Highlight war die Tonight Show mit Jimmy Fallon, wo wir völlig ungeplant Tickets bekommen haben und somit unter anderem Kelly Clarkson performen sahen. Anschließend ging es für uns zur traditionellen Halloween Parade und zum Times Square.

    Die Zeit in New York ging, wie die Reise im Gesamten, viel zu schnell vorbei. Ich habe viele neue Erfahrungen sammeln können, sowie neue Leute kennengelernt, mit denen ich auch weiterhin Kontakt halten möchte. Die Organisation war wirklich super und die Teamer haben tolle Arbeit geleistet. Nicht nur fachliches Wissen, sondern vor allem Spaß und Reiselust standen an erster Stelle, wodurch man sich gleich wohlfühlte. Die Reise muss man einfach selbst erlebt haben, weshalb ich sie jedem nur weiterempfehlen kann.

  • 16.11.2017

    Meine absolute Traumreise

    Caroline
    ×

    Meine absolute Traumreise

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2017

    Mein größter Traum, die USA zu bereisen ging für mich in Erfüllung und ich würde es jederzeit wieder tun!
    Am 21.10.17 begann die 13. Ruf Traumreise in Richtung Los Angeles und ich war dabei.
    Auch als Alleinreisende habe ich sehr schnell Anschluss und liebe Mädels für mein Zimmer gefunden.
    In Los Angeles besuchten wir am ersten Tag den berühmten Walk of fame, fuhren an Beverly Hills vorbei in Richtung Santa Monica Pier, wo wir freie Zeit hatten uns am Strand oder dem tollen Pier aufzuhalten. Zum Abschluss des Tages fuhren wir zum Venice Beach, an dem wir den Streetdancer und Skater zuschauen konnten.
    Am nächsten Tag besuchten wir die beeindruckenden Universal Studios Hollywood. Hier bekamen wir einen Einblick wie die erfolgreichsten Filme entstanden sind und fuhren mit der Universal Tour durch viele bekannte Filmkulissen. Beim anschließenden Besuch der verschiedenen Attraktionen war sehr viel Spaß und gute Laune geboten.
    Ein persönliches Highlight in LA war der Sonnenuntergang am Griffith Observatory, von wo aus man den besten Blick auf das Hollywood Sign und über ganz Los Angeles hatte.

    Ein toller Abschluss um „auf Wiedersehen“ Los Angeles zu sagen.

    Unsere zweite Station der Reise war das unverwechselbare Las Vegas.
    Wow, besser als man es sich je gedacht hätte. Mitten in der Wüste eine Stadt, bei der die Lichter bis an den Horizont reichen.
    Am ersten Abend lernten wir Las Vegas zu Fuß kennen. Einmal über den ganzen Strip, vorbei an New York, dem Hotel Bellagio mit den atemberaubenden Wasserspielen, weiter zum Caesars Palace. Am Ende wartete auf uns die größte Limousine der Welt, mit der wir über den ganzen Strip die Aufmerksamkeit auf uns zogen und zur Musik tanzen. Ein unvergesslicher Abend!
    Am nächsten Morgen ging es früh mit dem Bus in Richtung Arizona. Es wartete ein ganz besonderes Naturschauspiel auf uns, dem Grand Canyon. Er übertraf alle Erwartungen, raubte mir den Atem und wird eins meiner Lieblings Fleckchen der Erde bleiben. Zunächst wurden wir mit Augen zu an einen Aussichtspunkt gestellt, gemeinsam zählten wir den Countdown bis zum Augen öffnen runter. Was soll ich sagen? Ihr müsst es einfach selbst gesehen haben, mit Worten oder Bildern kann man es nicht beschreiben.
    Von Reizen überflutet ging es zurück in Richtung Las Vegas.
    An diesem Abend wurde die Achterbahn New York New York getestet. Wer kann schon von sich behaupten mit einer Achterbahn in einem Hotel gestartet, ein Looping an den Hotelzimmern vorbei und durch das Casino wieder zum Ende gekommen zu sein? Wir! :D
    Um die Ausmaße der Stadt Las Vegas einmal wahr zunehmen ging es dann auf den Stratosphere Tower. Ich bin mir sicher, niemand hätte so eine große Stadt erwartet.
    Auch hier hieß es dann auf Wiedersehen Las Vegas.

    Dritte Station war der Stop in Fresno, von wo aus wir am nächsten Tag in den Yosemite National Park fuhren. Schon der erste Blick vom Tunnel View aus ließ erahnen, dass dieser Park etwas Besonderes hat. Der Park ist bekannt durch seine Mammutbäume und den schönen Wasserfälle. Hier hielten wir uns ein paar Stunden auf, die wie im Flug vergingen.

    Nächster Halt, San Francisco. Am Abend bescherte uns San Francisco einen tollen Blick auf die beleuchtete Skyline und auf die Golden Gate Bridge.
    Am nächsten Tag hieß es dann, Turnschuhe an die Füße und los geht’s, wir zeigen euch jetzt die Stadt. Wir liefen vom Rathaus an den Häuser von „Full House“ vorbei, bis zur Universität von San Francisco, mit dem Ziel Golden Gate Bridge. Immer mal wieder den Blick in den Himmel gerichtet, in der Hoffnung das Glück wäre nochmals auf unserer Seite. Leider nein, die Golden Gate Bridge war im Nebel. Wir ließen uns die Stimmung aber dadurch keinesfalls drüben und liefen ein Stück auf der Brücke, um wenigstens das Feeling mit zunehmen. Beim Fishermans Warft durften wir die bekannte Fischsuppe probieren und schlenderten anschließend über den Pier 39.
    Am Abend endeckten wir die Dachterrasse des Hotels von dort aus wir uns von San Francisco schon verabschieden mussten.

    Am nächsten Tag hieß es dann „it´s up to you New York“.
    Mit dem Flieger ging es in Richtung Ostküste. In New York angekommen, bezogen wir unsere Zimmer und aßen noch eine Kleinigkeit. Der Abend wurde nicht sehr spät, da wir am nächsten Morgen uns schon nach Washington D.C. aufmachten.
    In der Hauptstadt hatten wir dann Zeit die verschiedenen Museen zu besuchen, gemeinsam statteten wir dem Weißen Haus, dem Kapitol und dem Lincoln Memorial einen Besuch ab.

    Das wunderschöne New York wurde am nächsten Tag dann unter die Lupe genommen, zu Fuß ging es ein Stück durch den Central Park in Richtung 5th Ave und Rockefeller Center, weiter zur Central Station und dem Empire State Building. Uns blieb ein wenig Zeit für eine kurze Shopping Tour durch Manhattan. Mit ein paar anderen Mitreisenden beschloss ich gegen Abend auf das Rockefeller Center zu gehen und New York bei Nacht zu sehen. „The Top of the Rock“ lohnt sich allemal, gegenüber dem beleuchteten Empire State Building zu stehen ist einmalig. Anschließend trafen wir die Gruppe dann bei der großen Halloween Parade wieder.
    Um den Time Square auch im Dunkeln gesehen zu haben, fuhren wir danach nochmals nach Manhattan rein und ließen uns vom Funkeln und Gewusel dort mittreiben. Einfach New York, wie es lebt.
    Der nächste Tag wurde mit einem Frühstück an der Brooklyn Bridge gemeinsam begonnen, von dort aus hatte man den besten Blick auf die Skyline Manhattan. Gut gestärkt ging es über die Brooklyn Bridge, der Wall Street in Richtung Island Ferry. Mit dieser wir dann an der Statue of Liberty vorbei fuhren und nochmals die Skyline von der anderen Seite sehen konnten. Beendet wurde unsere Tour am 9/11 Memorial, von dort aus wir noch das 9/11 Museum besuchten. Auch dieser Tag gehört einfach zu New York.
    Spontan hatten wir für diesen Abend noch Karten für eine NBA Spiel im Medison Square Garden ergattert. Die Knicks gegen die Rockets, ein wahres Spektakel!
    Verabschiedet haben wir uns am letzten Tag von New York und Amerika vom One World Observatory. Mit dem schnellsten Aufzug der Welt wurden wir zu einer atemberaubenden und einmaligen Aussicht über New York gefahren. Spätestens dort oben wurde einem klar, wie viel Wert diese Reise hat! Es wird mir ewig in Erinnerung bleiben.
    Zum Abschluss der Reise hieß es für die Kreditkarte, warmlaufen und standhalten im Outlet Jersey Garden.

    It´s time to say goodbye, doch niemals geht man so ganz!

    Ein ganz großes Dankeschön an unsere Reiseleiterinnen Tina und Jessy, das Ihr die Reise zu dem gemacht habt was sie war, für eure Tipps und Tricks, für die Informationen die Ihr uns zu jeder Stadt und Sehenswürdigkeit gegeben habt, die anstandslose Organisation, aber vor allem für euern Spaß und die Liebe zu diesem Land, die Ihr uns täglich vermittelt habt! 

    Diese Reise ist eine und war meine absolute Traumreise! Auch wenn ich alleine gereist bin habe ich mich nie alleine gefühlt, ich würde es jeder Zeit wieder tun und jedem der es sich überlegt einfach nur von ganzem Herzen empfehlen! Denn „Was kostet es eigentlich Träume wahr werden zu lassen? Mut, einfach nur Mut“. Habt den Mut, traut euch und Ihr werdet es nicht bereuen!

  • 18.05.2017

    Eine Reise, die man so schnell nicht vergisst

    Leonie
    ×

    Eine Reise, die man so schnell nicht vergisst

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    Eine Reise die man so schnell nicht vergisst. Ja genau das war die USA Traumreise 2017 für mich. 

    Alles fing für mich in München am Flughafen an. Einchecken mussten wir von München aus selber aber das ging sehr schnell und somit konnte auch die Reise in die Staaten sehr schnell starten. An dem Gate haben sich dann alle aus München getroffen bis dann auch die aus Hamburg und Düsseldorf mit den zwei Teamern Jessy und Lisa hinzu kamen. Die Teamer waren gleich super freundlich und man wusste diese Reise kann einfach nur genial werden.

    In dem Flieger auf dem Weg nach Los Angeles hat man dann schnell neue Bekanntschaften gemacht und man wusste auch ziemlich schnell mit wem man sich auf der Reise sein Zimmer teilen möchte. 

    In Los Angeles angekommen stieg natürlich die Aufregung sofort. Wie wird es hier wohl sein? Was machen wir die Tage über in Los Angeles? Aber das hat sich dann auch gleich an dem Abend im Hotel geklärt. Wir haben uns dort mit allen vier Teamer getroffen. Sie haben sich uns vorgestellt und uns erzählt was uns so die Tage über erwartet. 

    Nachts hat einen natürlich dann das Jetlag eingeholt das sich aber nach ein paar Tagen wieder gelegt hat. Die Tage in Los Angeles waren Atemberaubend. Wir haben viel gesehen wie zum Beispiel den berühmten Walk of Fame, den Santa Monica Pier, Venice Beach, Beverly Hills oder das Observatorium von dem aus man einen tollen Blick auf das Hollywood Sign hatte oder man konnte die Stadt von oben Betrachten wie sie hinter dem Sonnenuntergang sich in ein Lichtermeer verwandelte...

    Lese den vollständigen Reisebericht hier: Reisebericht Traumreise von Leonie

  • 18.05.2017

    Ein wahrer Traum

    Kevin Ückermann
    ×

    Ein wahrer Traum

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    Eine Entscheidung, die ich niemals bereuen werde, denn es war echt eine "USA-Traumreise". Total müde und aufgeregt stand ich um halb 7 morgens am 10.04.17 am Düsseldorfer Flughafen und war gespannt, was mich erwarten wird. Schon beim Check-In lernte ich direkt neue Leute und spätere Zimmerkollegen kennen. Direkt wurde alles super und nach zwölf Stunden Flug standen wir auch endlich in Los Angeles, Wow... Hätte ich niemals gedacht und konnte ich auch gar nicht realisieren in dem Moment, denn ich hatte mit dem Jetlag zu kämpfen. Aber der ging schnell weg ;) Unser Hotel war recht gut, denn nebenan war direkt eine Mall, wo wir uns täglich Essen und Getränke kaufen konnten und auch mal gut shoppen konnten :p LA war einfach das totale Strandfeeling und für mich die schönste Stadt von allen. Es ging weiter durch die endlose Wüste nach Las Vegas, wo uns die riesigen Casinos und eine super beleuchtete Stadt erwarten haben. Überall Limousinen und nachgebaute Gebäude. Am nächsten Morgen ging es früh raus zum GRAND CANYON. Es war mein absolutes Highlight, denn ich habe den Maverick Flug gebucht und würde es jedem raten, der denkt er hätte schon was wirklich unvorstellbares gesehen ;) Einige Tage später fuhren wir nach San Francisco. Wir machten einen Übergangsstop in Fresno und fuhren am nächsten morgen zum Yosemite National Park, mit den riesigen Bäumen und super schönen Wasserfällen. Nach Ewigkeiten kamen wir dann endlich in der Hafenstadt mit super leckerem Fisch an. Wir hatten viel Freizeit und haben sie an der Golden Gate Bridge,  auf Alcatraz oder am Hafen genutzt. Nun war es vorbei mit der Westcoast und wir flogen fünf Stunden rüber nach New York. Die Skyline ist der Hammer und das Hotel war auch zentral in Downtown gelegen. Wir fuhren U-Bahn, waren im Central Park, am Timesquare, 9/11 Memorial und natürlich im neuen One World Trade Center. I <3 New York trifft da echt gut zu. Leider war die Zeit auch schon wieder vorbei und es wartete ein acht Stunden Flug zurück ins trübe Deutschland. Ich werde diese Reise niemals vergessen und bin so glücklich über die Freundschaften und Erlebnisse, die ich dort hatte :( Ach ja, die Teamer waren die besten, die man eigentlich habe kann. Jessy, du bist die coolste :D

  • 16.05.2017

    Die beste Entscheidung

    Kathrin
    ×

    Die beste Entscheidung

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    … soll ich? Oder soll ich nicht? Das waren meine letzten Zweifel als mir Ende November der letzte Klick zur Buchung fehlte. Heute kann ich sagen, dass es die beste Entscheidung in meinen jungen 22 Jahren war.

    Laut meiner Reise-Countdown App waren es noch weit über 4 Monate, aber ehe ich mich versehen konnte, stand ich am 10. April früh morgens am Flughafen und wurde herzlich von unserer Reiseleiterin Lisa begrüßt. Die ersten Zweifel wurden genommen und die ersten Kontakte geknüpft. 

    Als ich nach knapp 12 Stunden Flug zum ersten mal amerikanischen Boden betrat, konnte ich mein Glück kaum fassen. Am Flughafen wurden nochmal Kontrollen durchgeführt und Digitalfotos gemacht – diese waren natürlich bei allen sehr hübsch :D Unser Hotel war in der Nähe des Flughafens. In der Mall nebenan konnten wir uns abends und die nächsten Tage sehr gut mit Lebensmitteln und Getränke eindecken. 

    Am nächsten Morgen ging es gemütlich zum Falk of Fame, Santa Monica Beach und zum Venice Beach. Wie Hühner sind wir aufgeregt rumgelaufen und haben alles aufgesaugt was ging. Besonders überrascht war ich von den Universal Studios, ehrlich gesagt von der Harry Potter Achterbahn. Ich war nach zwei Stunden warten ziemlich genervt, aber diese Fahrt hat alles entschädigt. Mit Freudentränen kam ich da raus – von dieser Technik sollte sich Deutschland wirklich was abschneiden. 

    Dann ging es an Tag 4 schon weiter nach Las Vegas. Eine Stadt die man gesehen haben muss, mich hat sie aber nicht sonderlich beeindruckt. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Am nächsten Morgen mussten wir sehr früh aufstehen, was sich allerdings gelohnt hat. Denn es ging zum Grand Canyon, mein persönliches Highlight der Reise. Dazu kann man nicht viel schreiben – man muss ihn einfach gesehen haben. Der Zwischenstopp in Fresno hat mir auch sehr gut gefallen, da es ein typisches amerikanisches Motel war, was ich so noch gar nicht kannte. Im Yosemite Nationalpark konnten wir sehr gut von den letzten Tagen abschalten.

    Dann war es so weit, wir erreichten San Francisco! Die Strapazen der Busfahrten waren wie vergessen, ich war schon lange nicht mehr so glücklich. Die Stadt ist einfach klasse und nie im Leben hätte ich damit gerechnet dort sein zu können. Das nächste Highlight stand bereits an … Unsere letzten Tage in New York! Was will man mehr? Diese Stadt kann man nicht in Fotos festhalten, man muss es einfach erleben. Am Tag des Ausflugs nach Washington DC bin ich im Hotel geblieben um mich auszuruhen und fit für NY zu sein. Mein größter Traum war es auf dem Top of the Rock zu stehen – er wurde mit ruf wahr!

    Natürlich freut man sich am Ende der Reise auf zuhause. Und dass der Urlaub kein Badeurlaub wird, war uns auch klar. Trotzdem war es jeden Cent und jede Strapaze wert. Und erst im Nachhinein realisiert man, was wir alles erlebt haben … Ich kann es jetzt schon kaum erwarten meine nächste Reise nach Südafrika zu buchen

  • 16.05.2017

    Unser Traum beginnt jetzt!

    Jennifer
    ×

    Unser Traum beginnt jetzt!

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    Es ist soweit! Das lange warten ist vorbei! Unser Traum beginnt jetzt! Meine beste Freundin und ich erfüllen uns gemeinsam einen Traum, nämlich die USA zu bereisen! 

    Ganz aufgeregt und etwas zittrig, stehen wir am Flughafen, denn es geht los! Ein elfstündiger Flug, welcher uns in das Land der unbegrenzten Freiheit und Hoffnung bringt, steht uns bevor! 

    L.A. Unser erstes Reiseziel. Wir sahen die amerikanische Flagge am Flughafen, doch so wirklich hat niemand realisiert, dass wir endlich da sind. Im Hotel angekommen, kämpft jeder gegen seinen Jetlag an, manche besser, manche schlechter. Jeder Tag in Los Angeles brachte uns zum Staunen. Wie sollte es bloß in den anderen Städten werden?

    Las Vegas? WOW! Im Hotel angekommen, ging es sofort auf den Strip und auch jetzt wusste niemand so genau was er sagen sollte. Überwältigend? Atemberaubend? Spektakulär? Keines dieser Wörter kann nur annähernd beschreiben wie Las Vegas ist. Es herrschte Stille, als wir alle unsere Augen am Rande des Grand Canyon öffneten. 

    "Wake me up in San Francisco!" war der erste Gedanke, als wir im Hotel ankamen. Viele empfanden es, als ob San Francisco etwas heimisches hat. Ob es letztendlich am schlechten und kalten Wetter lag, wissen wir alle nicht. Jedoch war es wunderschön. Denn auch diese Stadt, versprühte ihren ganz eigenen Zauber, der uns alle berührte. Und dann ab in die Stadt die niemals schläft! 

    Ein Lied, welches wir alle nicht mehr singen dürfen: "Ich war noch niemals in New York" Unbeschreiblich. War es ein Traum? Waren wir nun wirklich in DER Stadt, welche man nur aus jeglichen Filmen kennt? Genauso erstaunt darüber, wie viele Straßen man dank diesen Filmen in New York doch schon kennt, wunderte man sich, wie viele wunderschöne Ecken eine solche Großstadt haben kann. 

    Leider war es dann auch vorbei. Zurück in Deutschland begrüßten wir erst unsere Familien und mussten uns doch schweren Herzens von den neuen Freundschaften verabschieden. Erst nach einigen Tagen zu Hause realisiert man erst, was man erlebt hat. Seit drei Wochen sind wir nun zu Hause und selbst jetzt erzähle ich noch viel von den USA! Es war ein TRÄUMCHEN! Diese Zeit werde ich niemals vergessen und hoffentlich noch meinen Kindern davon erzählen!

  • 11.05.2017

    Eine Traumreise, die diese Bezeichnung verdient

    Marie-Christin
    ×

    Eine Traumreise, die diese Bezeichnung verdient

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    Eine Reise in die USA? Das war schon lange einer dieser Träume, den ich mir unbedingt mal erfüllen wollte. Aber wo soll man da anfangen? New York, San Franzisco, der Grand Canyon? Es gab eine ganz einfache Antwort von Ruf: Mach einfach alles! So kam es, dass ich mich erst spontan Mitte Februar entschloss, die Traumreise für Ostern 2017 zu buchen. Und das war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte!

    Als es dann endlich am 10. April am Flughafen in Frankfurt für mich losging, hätte ich aufgeregter nicht sein können. Auch ein bisschen mulmig war mir am Anfang zu Mute: Würde es auch andere Leute geben, die es wagten, wie ich, bei dieser Reise "alleine" mitzufahren, oder würde ich mir meinen Weg in alt bewährte Freundschaftskreise richtig erarbeiten müssen? Wie sich noch während des Fluges herausstellte: Ja, es gab sie! Bereits bei der Landung in LA hatte ich Mädchen für ein gemeinsames Zimmer gefunden und war nun noch mehr motiviert, die USA zu erkunden....

    Lese den vollständigen Reisebericht hier: Reisebericht USA Traumreise von Marie-Christin

  • 06.05.2017

    Ein Traum wird wahr!

    Jenny
    ×

    Ein Traum wird wahr!

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    Es ist soweit! Das lange warten ist vorbei! Unser Traum beginnt jetzt! Meine beste Freundin und ich erfüllen uns gemeinsam einen Traum, nämlich die USA zu bereisen! Ganz aufgeregt und etwas zittrig, stehen wir am Flughafen, denn es geht los! Ein 11 Stündiger Flug, welcher uns in das Land der unbegrenzten Freiheit und Hoffnung bringt, steht uns bevor! L.A. Unser erstes Reiseziel. Wir sahen die Amerikanische Flagge am Flughafen, doch so wirklich hat niemand realisiert, dass wir endlich da sind. Im hotel angekommen, kämpft jeder gegen seinen Jetlag an, manche besser, manche schlechter. Jeder Tag in Los Angeles brachte uns zum Staunen. Wie sollte es bloß in den anderen Städten werden? L.V. WOW! Im Hotel angekommen, ging es sofort auf den Strip und auch jetzt wusste niemand so genau was er sagen sollte. Überwältigend? Atemberaubend? Spektakulär? Keines dieser Wörter kann nur annähernd beschreiben wie Las Vegas ist. Es herrschte stille, als wir alle unsere Augen am Rande des Grand Canyon öffneten. Wake me up in San Fransisco! Der erste gedanke als wir im Hotel ankamen. Viele empfanden es, als ob San Fransisco etwas heimisches hat. Ob es letzt endlich am schlechten und kalten Wetter lag wissen wir alle nicht. Jedoch war es wunderschön. Denn auch diese Stadt, versprühte ihren ganz eigenen Zauber, der uns alle berührte. Und dann ab in die Stadt die niemals schläft! Ein Lied, welches wir alle nicht mehr singen dürfen: "Ich war noch niemals in New York" Unbeschreiblich. War es ein Traum? Waren wir nun wirklich in DER Stadt, welche man nur aus jeglichen Filmen kennt? Genauso erstaunt darüber wie viele Straßen man dank diesen Filmen in New York doch schon kennt, wunderte man sich, wie viele wunderschöne Ecken eine solche Großstadt haben kann. Leider war es dann auch vorbei. Zurück in Deutschland begrüßten wir erst unsere Familien und mussten uns doch schweren Herzens von den neuen Freundschaften verabschieden. Erst nach einigen Tagen zu Hause realisiert man erst, was man erlebt hat. Es war ein TRÄUMCHEN! Diese Zeit werde ich niemals vergessen und hoffentlich noch meinen Kindern davon erzählen!

  • 05.05.2017

    Definitiv eine Traumreise

    Karolin
    ×

    Definitiv eine Traumreise

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2017

    Trotz anfänglicher Bedenken hat man schon am Flughafen super nette Leute kennen gelernt und dann ging die Reise auch schon los. Wir haben uns Monate lang darauf gefreut und als es dann endlich so weit war, konnte man es gar nicht realisieren. Eins meiner persönlichen Highlights war ganz am Anfang der Reise der Santa Monica Pier. Wir hatten totales Glück mit dem Wetter und sind am Strand entlang spaziert und anschließend auf dem Pier etwas essen gegangen. Auch toll war auf jeden Fall der Grand Canyon. Wir hatten so eine tolle Aussicht, dass uns erstmal die Kinnlade runter geklappt ist und wir gar nicht glauben konnten, wo wir da eigentlich grade standen. Ein paar Tage später ging es auch schon zum Yosemite National Park, wo man ein tollen Blick auf den El Capitan hatte und schließlich auch noch genau vor einem tosenden Wasserfall stand. Auch San Francisco war ein absolutes Highlight. Aus dem Fenster des Hotelzimmers konnten wir die Golden Gate Bridge sehen und wir hatten auch die Gelegenheit drüber zu schlendern. Man hat auf der Reise so viele tolle Momente erlebt, dass man teilweise gar nicht mehr aus dem Staunen raus kam.

  • 16.12.2015

    Mein größter Traum

    Elena
    ×

    Mein größter Traum

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2015

    Kennst du das Gefühl, du stehst morgens auf und denkst dir das wird einer deiner besten Tage im Leben ?! Ich kenne dieses Gefühl seit dem 4. Oktober 2015. Der Tag wo meine Reise begann und einer meiner größten träume in Erfüllung ging. USA- United States of America! Das muss man sich erst einmal vor Augen führen... Und dann stand ich da mit meinem Koffer neben mir, die Boardingkarte in der Hand, ganz allein am Flughafen. Doch das blieb zum Glück nicht lange so. Nachdem ich meinen Koffer aufgegeben habe traf ich schon die ersten coolen Leute. Man tauschte sich aus und lernte sich kennen. Dann beschlossen wir auch schon relativ schnell, das wir auf ein Zimmer gehen wollten. Doch leider waren wir bis zu diesem Zeitpunkt noch zu dritt. Doch nachdem ich auch meine Boardingkarte loswurde und 11h in einem sehr engen aber sehr guten Flieger saß, trafen wird in Los Angeles angekommen unsere vierte Person. Und so mit war unser Gute Laune Quartett vollständig und viele würden sich noch nach uns um gucken. :) Los ging also das Abenteuer Amerika. Als ich den ersten Fuß auf kalifornischen Boden machte fühlte ich mich wie Armstrong nach der Mondlandung. Ein kleiner schritt aus dem Flughafen doch ein großer Schritt in meinem Leben und in meinem Traum. Wir fuhren ins Hotel das in Culver City lag. Ein kleinerer Ort etwas außerhalb vom Zentrum. Wir packten unsere Sachen aus und gingen erst einmal was essen. Das erste Fastfood seit langem für mich doch bestimmt nicht das letzte was ich über die nächsten zwei Wochen feststellen musste ( Nicht das das Dramatisch wäre ). Der erste Tag ging zu ende und wir vier Mädels kamen so gut miteinander aus als würden wir uns schon ewig kennen. Am nächsten Tag ging es zum Hollywood Boulevard ! Wir gingen den Boulevard entlang, shoppten Souvenirs, suchten die Sterne der Stars und konnten vor lauter neuen und wahnsinnigen Eindrücken kaum den Mund schließe. Danach ging es nach Santa Monica. Die Menschen hier sagen das es der schönste Ort in L.A. Ist. Und als ich die Strände, Einkaufsstraßen und den Pier gesehen habe dachte ich mir wie recht sie doch haben. Wir gingen an den Strand, machten ein paar tolle Bilder, gingen auf dem Pier was essen und bummelten dann noch ein wenig durch die Straßen. Am Ende stand fest, dass wir definitiv am Abend wieder her kommen würden. Dann ging es weiter und glaubt mir beim nächsten Ort kam ich aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Ich habe mich verzweifelt immer wieder umgesehen und versucht die Kameras zu finden die mir sagen würden das das hier alles nur ein Film sei. Denn so sah es auch hier aus. Es gab keinen Winkel der nicht schon mal von einer Hollywood Kamera erfasst wurde. Und kommt ihr immer noch nicht drauf wo wir waren ?? Wir waren in Venice Beach ! Im Surfer und Skater Paradies. Dort verlebten wir noch einen unvergesslichen Nachmittag. Am nächsten Tag ging das Leben für uns weiter wie im Film. Wir fuhren zu dem Universal Studios. Wir machten eine Rundfahrt durch die Studios und sahen viele Kulissen die ich sonst nur von meine Couch aus im Fernsehen gesehen habe. Danach ging es auf einige Achterbahnen und 4D Kinos. So fuhren wir mit einer Wasserbahn durch die Welt von Jurassic World oder durch eine Pyramide aus dem Film die Mumie. Wir lernten zudem Optimus Prime kennen und sahen Live zu wir er gegen seinen Feind kämpfte und das in 4D. Der Tag ging dem Ende zu aber wir sollten noch etwas erleben. Wir fuhren zum Observatorium und erlebten dort den schönsten Sonnenuntergang über L.A. den ich je gesehen habe. Dann ging die Reise schon weiter für uns und wir fuhren mit dem Bus nach Las Vegas !!!! Dort angekommen machten wir eine Stadttour mit Andrea und besuchten eine der vielen Casino Hotels. Andrea zeigte uns die Stadt und wir waren überwältigt von den vielen Lichtern und riesigen Hotels. Am Abend gab es dann das Highlight schlecht hin...Eine Limo fahrt mit der größten Limo der Welt, in der schon viele Stars ihre Musikvideos gedreht haben. Es war ein Wahnsinniger Trip nach Vegas. Ich kam mir ein bisschen wie im Film Hangover vor aber das fand ich völlig okay... ich meine der Film ist ja gut ausgegangen. Wir besuchten am nächsten Tag den Grand Canyon und machten dort das geilste Fotoshooting unseres Lebens. Wegen der besten Fotografin der Welt haben wir jetzt die geilsten Bilder der Welt. Danke Hafiiii !!!!!!!! Am 11.Okt. kamen wir dann an unserem nächsten Reiseziel an. San Francisco. Wir machten erneut eine Stadttour mit Andrea und fuhren zur Golden Gate Bridge, zum Pier 39 und die Innenstadt. Danach hatten wir für den Rest des Tages freie Bahn und konnten tun und lassen was wir wollten. Wir machten uns auf zu dem wohl besten aber auch schlimmsten Kuchen der Welt. Wir gingen in die Cheese Cake Factory und aßen einen der kalorienreichsten Kuchen die es gab ( Schlimm deswegen, weil ich glaube ich danach 4kg mehr wog ). Die meiste Zeit aber gingen wir die Küste entlang und über die Piere, denn irgendwie musste ich die 4kg Cheese Cake ja wieder los werden. Doch es hieß leider schon wieder Kofferpacken und um 3 Uhr aufstehen. Es ging zum Flughafen. Doch unser Ziel war ja Gott sei Dank noch nicht die Heimat... Es war New York !! Eine der unglaublichsten, riesigsten, und abwechslungsreichsten Städte in der ich in meinem Leben je war. Als ich um 19 Uhr Ortszeit den ersten Fuß auf den Boden von New York setzte machte mein Herz einen kleinen Sprung. Denn das war mein Ziel das ich schon immer erreichen wollte. Ich konnte es erst gar nicht glauben aber ich hatte es geschafft. Ab jetzt blieben mit 4 Tage mit richtig geilen Leuten in einer richtig geilen Stadt. Wir waren shoppen, besuchten das Rockefeller, gingen zu Tiffany &Co., spazierten auf dem Times Square und aßen so viel Fastfood wie noch nie.

  • 01.12.2015

    Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben

    Kerstin
    ×

    Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2015

    „Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben!“

    Unter diesem Motto stieg ich am 4. Oktober 2015 in den Airbus A380, welcher mich zusammen mit der RUF Gruppe zu unserem ersten Stopp, nach Los Angeles bringen sollte.

    5.10.2015 LOS ANGELES Heute ging es für uns in die „Stadt der Engel“. Hier hatten wir die Gelegenheit das berühmte Viertel Hollywood ein bisschen näher kennenzulernen. Wir machten einen Stopp am Walk of Fame, wo wir die Sterne der Stars betrachten konnten. Auf dieser Straße befindet sich auch das Dolby Theater, wo die Oscars ausgetragen werden. Leider ist Los Angeles sehr weiträumig, weshalb wir die restlichen Attraktionen nur mit dem Bus abfahren konnten, was jedoch aufgrund Andrea, unserer tollen Reiseführerin, kein Problem war. Wir fuhren vorbei an den Beverly Hills den Sunset Boulevard mit den vielen Clubs und Restaurants entlang. Weiter ging es für uns zum Rodeo Drive wo man sehr viele Luxusgeschäfte finden kann. Auch war der Rodeo Drive der Drehort des bekannten Filmes Pretty Woman. Nachdem wir die Stadt ein bisschen mit dem Bus erkundet hatten, fuhren wir zum Santa Monica Beach, einem der schönsten Strände der Welt. Die blauen kleinen Strandhäuser erinnern total an den amerikanischen Stil. Bekannt an diesem Strand ist der große Santa Monica Pier, auf welchem die Route 66 endet. Am Ende des Tages ging es für uns noch zum Venice Beach. Dort pulsiert das Leben. Man kann Skatern und Tänzern zugucken und den wunderschönen Sonnenuntergang unter den vielen Palmen genießen. (.....)

    Lese den vollständigen Reisebericht hier: Reisebericht USA Traumreise von Kerstin

  • 07.11.2015

    Reisebericht RUF Traumreise USA Herbst 2015

    Mila1205
    ×

    Reisebericht RUF Traumreise USA Herbst 2015

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2015

    Anreise

    Ich sollte damit beginnen, dass die Reise ihren Namen verdient hat. Sie war einfach traumhaft und mit kaum etwas zu vergleichen. Ich bereue es überhaupt nicht sie angetreten zu haben und das obwohl ich am Anfang ernste Zweifel hatte. Keiner meiner Freunde hatte die Zeit, Lust oder das Geld mit mir zu kommen und alleine fährt man ja bekanntlich nur ungern im Urlaub.

    Am 04.10.2015 ging es dann endlich mitten in der Nacht von Düsseldorf aus los. Für kurze Zeit stand ich alleine, doch dann kam Tina und hat ein Gespräch mit mir begonnen. Sofort fühlte ich mich wohler und wurde offener. Sie hat mir erklärt das Nessa, die zweite Teamerin, in Frankfurt auf uns wartet, von wo aus wir nach LA fliegen sollten. Unserer Unterhaltung schloss sich Anna an, die so wie ich alleine fuhr. Wie man sich denken kann, haben wir uns zusammen getan und wurden im Laufe der zwei Wochen Freunde. Somit ging die Zeit bis zum Flug schnell vorüber und schon saßen wir alle zusammen im Flugzeug. Um acht Uhr sind wir dann in Frankfurt am Main angekommen und trafen auf die anderen. Insgesamt waren wir 48 Leute und die zwei Teamleiter. Jetzt waren wir alle zusammen und es wurde Zeit für das erste Gruppenfoto, dann ging es auch schon in den Flieger nach LA. Es war für mich nicht mein erster Flug, doch der Längste. 11 Stunden in einem Flugzeug zu sitzen ist kein Zuckerschlecken, aber es ist die Wartezeit wert.

    Tag 1: LA

    Vom Flughafen aus ging es zu unserem Hotel Shelton Inn, wo wir uns in Zimmergruppen aufteilten. Nachdem die Zimmerverteilung stand hatten wir Zeit zur freien Verfügung. Das Programm sollte erst am nächsten Tag starten. Während zwei von vier Leuten sich im Zimmer ausruhten sind Michelle und ich in die Mall gegenüber unseres Hotels gegangen (sie sieht von außen kleiner aus als sie ist, also nicht täuschen lassen). Damit war der Tag auch schon rum und es ging für uns alle todmüde ins Bett. Das frühe Aufstehen am nächsten Tag bereitete keinen von uns vieren ein Problem, da wir durch den Jetleck bereits wach waren. Nach einem leckeren Frühstück und einer Stärkung die wir alle brauchten ging es mit dem Bus, den Teamern und unserer Reiseleiterin Andrea durch LA. Zuerst besuchten wir den Walk of Fame, von dem wir auch den berühmten Hollywood-Schriftzug sehen konnten. Danach fuhren wir an Beverly Hills vorbei, von wo aus wir zum Santa Monica Peer gelangten. Der helle Sand, das blaue Meer und die Palmen bieten ein wunderschönes Ambiente von dem man nicht genug bekommen kann. Wir haben ca. zwei Stunden Zeit zur freien Verfügung bekommen, die Anna und ich damit genutzt haben auf das blaue Meer zu sehen und uns näher kennenzulernen (natürlich erst nachdem wir von allem und jedem Fotos geschossen haben). Unser nächster Stopp war Venice Beach, ein Strandteil, wo sich alle Art von Künstlern treffen. Ein Ambiente was vor allem Skater und Tänzer begeistert.

    Tag 2: LA

    Am nächsten Tag besuchten wir die Universal Studios, wo alle Filme und Serien gedreht werden. Nach anfänglicher Skepsis kann ich den Park nur empfehlen. Vor allem die Studiotour ist der reine Wahnsinn. Von den Universal Studios ging es zum Abschluss des Tages noch zum Griffith-Observatorium, wo wir den Sonnenuntergang über gesamt LA und noch einmal den Hollywood-Schriftzug bewundern konnten.

    Tag 3: Las Vegas

    Nach einer fünf Stündigen Busfahrt sind wir endlich in Las Vegas angekommen und hatten eineinhalb Stunden Zeit zur freien Verfügung, die wir fürs Essen nutzen. Dann ging es mit Andrea zu Fuß durch Las Vegas. Bei Dunkelheit ist Las Vegas noch viel beeindruckender als bei Tageslicht und die vielen Lichter und Leute ließen die Stadt lebendig wirken. Natürlich haben wir nicht nur den Strip und die Hotels besichtigt, sondern waren auch bei dem berühmten Willkommens-Schild von Las Vegas. Nach der Stadtrundführung ging es für ca. 40 Leute von uns zur großen Limousine mit der wir über den Strip gefahren sind und ausgelassen gefeiert und getanzt haben.

    Tag 4: Grand Canyon

    Heute ging es zum Grand Canyon für den man zwar früh aufstehen musste, der es aber alle Male Wert war. Auf der Fahrt zum Canyon fuhren wir auf der Route 66, wo wir einen Zwischenstopp bei Angel einlegten, der die Route 66 wieder zum alten Glanz führte. Den Grand Canyon kann man nur schwer beschreiben, denn man muss ihn gesehen haben. Mit verbundenen Augen haben Tina und Nessa uns an den Rand des Canyons geführt, dort sollten wir dann unsere Augenbinde abnehmen und hatten einen traumhaften Blick auf den Canyon. Keine Worte oder Fotos können diesen Moment beschreiben.

    Tag 5: Yosemite Park

    Auf den Weg nach San Francisco machten wir einen Stopp im Yosemite Park. Es ist ein Paradies für Kletterer und Wanderer und man genießt einen weiten Ausblick auf Bäume und Grün. Alles strahlt und ist das genaue Gegenteil von dem Ambiente der Stadt. Wer die Natur liebt, liebt den Park. Alles wirkte so natürlich und zahm, selbst die Rehe ließen sich problemlos fotografieren.

    Tag 6. San Francisco

    San Francisco hat mich von allen Stopps am meisten beeindruckt. Der Blick auf die Stadt hat mir die Sprache verschlagen und so konnte mich die Stadt direkt einnehmen. Zum Abend hin sind wir dann zum Fisherman’s Wrap gelaufen, wo wir eine Muschelsuppe probieren konnten. Es hört sich wirklich nicht lecker an, aber schmeckt einfach genial und man sollte es auf jeden Fall probieren. Danach waren ein paar von uns bei Bubba Gump essen bevor es wieder zurück zum Hotel ging.

    Tag 7: San Francisco

    Am nächsten Tag haben wir die Stadt erkundigt. Zwischen den bergigen Straßen sind wir noch zu den Twin Peaks gefahren. Zwei Berge von wo aus man die gesamte Stadt im Überblick hat. Von dort aus konnte ich Alcatraz und die Golden Gate Bridge sehen. Leider ist das mein einziger richtiger Blick auf die Bridge gewesen, denn als wir bei dieser ankamen stand sie im Nebel. Der Wetterunterscheid war extrem. An der Brücke herrschte völliger Nebel und zehn Minuten entfernt war strahlender Sonnenschein. Von ein Uhr an hatten wir den Tag zur freien Verfügung, sofern man nicht den Helikopterrundflug oder die Fahrradtour gebucht hat.

    Tag 8: New York

    Um drei Uhr in der Nacht ging es mit dem Bus zum Flughafen und dann auf nach New York. Dort besuchten wir als erstes die Grate Central Station und den Times Square, dann war der Tag durch die Zeitverschiebung auch schon vorbei.

    Tag 9: Washington

    An diesem Tag ging es nach Washington. Ein paar von uns sind in New York geblieben, da sie sich erst einmal nach der langen Reise ausruhen mussten. Meiner Meinung nach haben sie was verpasst, denn Washington ist eine sehr schöne Stadt die sich von New York schon in soweit unterscheidet, dass man keine Hochhäuser sieht oder Angst hat das einem die Tasche gestohlen wird. Alles wirkte für mich dort friedlich und ruhig.

    Tag 10: New York

    An diesem Tag haben wir zu Fuß Downtown erkundet. Ich habe hinterher erfahren, dass wir ganze 20 km gelaufen sind, doch durch die vielen Pausen und die tollen Plätze sind es einem wie fünf vorgekommen. Wir haben im Park an der Brooklyn Bridge gepicknickt und sind dann über die Brücke gelaufen. Von dort aus sind wir zur St. Pauls Church und zum World Trade Center gegangen. Es war sehr emotional, doch hat die Stimmung nicht runtergezogen. Den restlichen Abend hatten wir zur freien Verfügung. Ein paar von uns waren im Freedom-Tower, andere im World-Trade Museum und wieder andere haben die Stadt weiter erkundet.

    Tag 11: New York

    Unser letzter Tag in New York. Wir haben Midtown besucht und sind zum Central Park gelaufen. Ein wirklich erstaunlicher Park bedenkt man, dass er sich mitten in New York, der Stadt der Hochhäuser befindet. Zwischen Vogelgezwitscher und grünen Wiesen konnte man das hektische Treiben der Stadt nicht mehr wahrnehmen. Später sind wir dann zum Rockefeller Center, wo uns von Volker, der seit unserem Tag in Washington zu uns gestoßen ist, etwas über den Erbauer erzählt hat. Danach sind wir geschlossen zum Empire State Building gefahren. Von dort aus hatten wir einen Blick über das mit Lichtern beleuchtete New York. Was den Tag abrundete und einen perfekten Abschluss bildete.

    Tag 12: Jersey Gardens/ New York

    An diesem Abend ging unser Flug zurück nach Deutschland, doch vorher haben die, die wollten noch das Outlet Jersey Garden besucht. Diejenigen die keine Lust darauf hatten konnten sich noch einen schönen Tag in New York machen, bevor es dann Abends zum JFK-Flughafen und mit einem lachenden und weinenden Auge nach Hause ging. In den zwei Wochen habe ich viel erlebt und neue Freunde gefunden. Die Reise war anstrengend, aber ihre Strapazen Wert.

  • 05.08.2015

    I-Tüpfelchen New York

    Carmen
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    I-Tüpfelchen New York

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // 2015

    Los Angeles

    Voller Vorfreude und Spannung im Bauch kam ich am Frankfurter Flughafen an, wo mir schon ein beträchtlicher Teil der Sorge genommen wurde, als ich gleich unser Team-Guide Volker sah, der mich zunächst über die weiteren Vorgänge informierte. Zusammen mit dem restlichen Reiseteam gieng´s dann in den Flieger, der direkt in Los Angeles landete. Nach spannenden Kontrollen der amerikanischen Behörden fuhren wir dann ins Hotel, woraufhin wir erstmals eine Besprechung hatten bei der wir all unsere Wünsche, Anregungen und Ziele der Reise los werden durften und ein paar Regeln und Vorstellungen der Teamer annahmen. Für den ersten Eindruck von amerikanischen Dimensionen und zum Abendessen gieng´s in die nebenliegende Shopping-mall. Die 4-er Zimmer mit Bad und super großen Betten übertrafen meine Forderungen und das Frühstück bot mit Pancakes, French Toast und vielem mehr einen guten Einblick in den amerikanischen Alltag. In unserem Reisebus und mit Maria, unserer tollen Reisebegleitung, machten wir uns jetzt auf den Weg zum Hollywood Boulevard mit dem Walk of Fame, an dem wir zwei Stunden zur freien Verfügung hatten. Von hier ab gieng´s über bekannte Stadtviertel und immer mit spannenden Infos von Maria nach Santa Monica zum bekannten Pear und dem Ende der Route 66. Zur absoluten Krönung des Tages besuchten wir noch den Venice- und Muscle Beach wo sich Skater, Tänzer und alle Art von Menschen treffen. Ein wahnsinniges Ambiente, das man ewig genießen kann. Um LA gesamt zu erleben machten wir uns heute auf den Weg in die Universal Studios wo man die Originalspielplätze sämtlicher Serien und Filmen sieht und anschließend den Freizeitpark besucht. Als absolutes Must-Do in LA fuhren wir zum Griffith-Observatorium und genossen die tolle Sicht auf die Stadt und den HOLLYWOOD-Schriftzug. Vor der Abfahrt hatten wir die Gelegenheit uns einen originalen Campus der USC anzuschauen bevor die unterhaltsame Fahrt mit den Teamern startete.

    Las Vegas

    Bei Ankunft im Hotel sprangen wir zuerst in den Pool bevor wir uns von der Stadt verzaubern ließen. Das Willkommens-Schild, der Strip, die zahlreichen Hotels und die „wedding-chapells“ lassen einen fühlen wie im Fernsehen. Zur Abrundung der vielen Eindrücke jetzt noch mal alles von oben, aus der Achterbahn des „New York, New York“ die einem den Atem nimmt. Um die Stadt standesgerecht zu erleben fuhren wir am nächsten Tag mit 35 Mann in einer riesigen Limousine über den Strip und tanzen im Auto. Die Fahrt endete am Stratmosphere-Tower, wo wir in 380 Metern Höhe drei Attraktionen fahren konnten. Hier hatten wir das erste mal die Chance unser Geld im Prim-Outlet los zu wernden und nutzen das in vollen Zügen aus. Von Timberland über Hollister, Michael Kors und Nike ist hier alles zu finden.

    Grand Canyon

    Durch die Moyave-Wüste und Arizona über die Route 66machten wir uns auf den Weg zum Grand Canyon. Als Zwischenstopp folgten wir wieder den Tipps unserer Guides und besuchten in dem Örtchen Seligman den ehemaligen Angel D., der der Route 66 ihren Ruhm wieder gab – ein eindrucksvoller Mann. Jetzt war es soweit, wir konnten den Grand Canyon in voller Pracht genießen. Die unvorstellbare Weite lohnt die lange Fahrt und lässt einen diesen Tag, im Kopf und als Foto, unvergesslich machen.

    Yosemite Nationalpark

    Auf dem Weg nach San Francisco über die endlosen Obstplantagen von Kalifornien ließen wir uns von dem Yosemite Nationalpark, dem Kletterpaadies, verzaubern. Ein atemberaubendes Ambiente zwischen Fels, Wald und Flüssen erstreckt sich vor uns, wo wir auch Bären und Rehe sahen. Beim Picknick und Spaziergang zwischen den Sequoia-Bäumen entspannten wir nach zwei eindrucksvollen Städten.

    San Francisco

    Über die Oakland Bay-Bridge kamen wir mit toller Sicht auf die Stadt und Alcatraz und immer passend gewählter Musik an. Schon aus dem Busfenster von der Stadt begeistert überzeugte dann die Sicht aus unserem Hotelzimmer direkt auf die Golden Garte Bridge vollends. Zum Abend giengen wir zu Fuß an den Fisherman`s Wharf, wo wir nach einer Muschelsuppe den Seelöwen zuschauten und am Pier 39 bei Bubba Gump Shrimps aßen. Nach einer kleinen Busrundfahrt überschafften wir uns Überblick über die Gässchen von San Francisco und besichtigten von den Twin Peaks aus alles von oben, was nur noch von der Golden Gate getoppt werden konnte. Jetzt hatten wir die Wahl, entweder mit Teamerin Vanessa in die Stadt zum Shopping oder mit Volker auf geliehenen Fahrrädern über die Golden Gate nach Sausalito und mit der Fähre mit tollster Sicht zurück zum Pier. Das Flair dieser Stadt, im Nebel oder Sonnenschein, überzeugt auf voller Ebene und lässt einen gern zurückdenken.

    Washington D.C.

    Hier hatten wir sehr viel geschichtsträchtiges zu entdecken. Vom Capitol über die Mall mit Sicht auf den Obelisk, das Lincoln Memorial, das Weise Haus und dem 2nd World War Memorial sind hier alles wichtige Wahrzeichen des Landes. Die weißen Gebäude erwecken den Eindruck, dass diese Stadt erbaut wurde um Politik zu machen, beeindruckend.

    New York City

    Als perfekten Abschluss und i-Tüpfelchen der Reise entpuppte sich, wie anzunehmen New York City. Nach dem wir uns am vergangenen Abend einen Eindruck der Stadt und derer Menschen auf dem Time Square verschaffen konnten, war ich nur noch gespannter auf den Rest. Der Tag begann mit einem Frühstück am Fuße der Brooklyn Bridge mit super Sicht. Anschließend passierten wir mit Sicht auf die Freiheitsstatue und die zahlreichen Wolkenkratzer, die Brücke um nach Manhattan Downtown zu kommen. Mit Abstecher liefen wir über die Wall Street, besuchten die St. Pauls Chapel und gelangen zu der Fähre nach Long Island, mit der wir zwei mal an der Statue of liberty vorbei kamen und eine mega Sicht auf die Skyline hatten. Jetzt stand noch das 9/11-Memorial an, das sehr eindrucksvoll und wertfrei an den Einsturz der Zwillingstürme erinnert. Passend zum Tagesprogramm gab´s bei Juniors den besten Burger New York Citys. Heute starteten wir mit einem Frühstück im Central Park in den Tag. Hier trennten sich die Wege, manche erkundeten die 5th Avenue und manche besuchten das Museum of natural history. Wir fanden wieder am Rockerfaller Center zusammen und nahmen von dort ein original New Yorker Yellow Cap Taxi und fuhren zum Empire State Building, wo man im 86. Stockwerk eine tolle Sicht über die ganze Stadt hat. Nach der Besichtung der Grand Central Station genossen wir die letzten Momente unserer Reise auf der Roten Treppe am Times Square.

  • 29.07.2015

    Großartig und unvergesslich

    Julia
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    Großartig und unvergesslich

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2014

    USA Traumreise!? Ja das war sie! Schon als kleines Kind habe ich mir gewünscht einmal das Land zu besuchen, in dem alles möglich ist und welches so viele Facetten der Landschaft zeigt. Die USA hat mich also schon sehr lange fasziniert, nicht nur die Leute und die Landschaft, sondern auch die Geschichte. Deswegen habe ich meine Freundin begeistert, mit mir auf diese Reise zu gehen. Zwei Wochen bevor die Reise starten sollte war ich schon so aufgeregt und neugierig, dass ich Magenkrämpfe bekam, die aber als ich endlich im Flugzeug saß weg waren. Los ging die Reise.

    Erster Stopp: Los Angeles, die Stadt der Engel, mit all seinen Wahrzeichen und bekannten Stadtteilen. Beverly Hills, der Santa Monica Pier, der Hollywoodschriftzug, Venice Beach, der berühmte Hollywoodboulevard, die Universal Studios und vieles mehr haben dort auf uns gewartet.

    Danach ging es durch die Mojave Wüste nach Las Vegas. Eine wahnsinnig aufregende Stadt mitten in der Wüste, in der man auch Paris, Venedig und New York besuchen kann. Wenn man noch nicht selbst agewesen ist, kann man sich das gar nicht richtig vorstellen, finde ich.

    Von Las Vegas, am Hoover Staudamm vorbei ging es durch die Wüste Nevadas und Arizonas zum Grand Canyon, eines der größten Naturwunder der Erde, einfach atemberaubend. Dort hatte man einen großartigen Blick auf eine Landschaft die durch die Kraft der Natur entstanden ist bis zum angrenzenden Staat Utah.

    Danach führte uns die Reise in den Yosemite Nationalpark mit seinen großen Wasserfällen, der zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Auf dieser Fahrt änderte die Landschaft sich sehr, keine Wüste mehr, sondern viele Bäume, viel grün und Ackerlandschaft.

    Letzter Stopp an der Westküste war San Francisco, die Stadt in die ich mich sofort verliebt habe. Die berühmte Golden Gate Brigde, der Pier 39 und der Blick von den Twin Peaks haben mich sofort begeistert. Im Nachhinein bereue ich es sehr, nicht den Helikopterflug über San Francisco gebucht zu haben. Den werde ich auf meiner nächsten Reise dorthin auf jedenfall nachholen.

    Dann ging es per Inlandsflug nach New York, die Stadt die niemals schläft oder auch der Big Apple genannt. Dort erwartete uns der Time Square, die Freiheitsstatur, das Rockefeller Center, das 9/11 Memorial, das Empire State Building, der Central Park und vieles mehr. Wir konnten New York auf eigene Faust entdecken und dort auch sehr gut shoppen gehen. Außerdem haben wir an der Ostküste noch die Hauptstadt der USA besucht: Washington. Eine historische Stadt in der man viel Geschichte der USA erleben kann und im Gegensatz zu New York sehr ruhig war. Ich als Geschichtsfan war begeistert, vor allem über die tollen geschichtlichen Beiträge der Teamer.

    Unsere Erwartungen wurden übertroffen, durch tolle Angebote der Teamer, zum Beispiel durch eine Fahrradtour durch San Francisco oder einer Fahrt mit der größten Limousine der Welt durch Las Vegas. Mein absolutes Highlight der Reise war die Stadt Sausalito mit ihren vielen Hausbooten in der Bucht von San Francisco und der Blick von dort aus auf San Francisco.

    All das was ich erleben und sehen durfte, wurde großartig von den Teamern, Tobi, Volker, Iris, Maria und Maria, begleitet. Sie waren immer da bei Fragen, haben uns tolle Tipps und geschichtliche Impulse gegeben und waren bei jedem Spaß dabei. Ein großes Dank an das tolle Team, ihr habt einen ganz großen Teil dazu beigetragen, meinen großen Wunsch zu erfüllen! Diese Reise werde ich nie vergessen, es war großartig und wird unvergesslich sein.

  • 28.07.2015

    Zwei unvergessliche Wochen

    Elisa
    ×

    Zwei unvergessliche Wochen

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // April 2014

    Wir sind nun seit einiger Zeit wieder zu Hause, doch in der Realität sind viele von uns noch längst nicht angekommen. Nie hätte ich gedacht, dass es mir so schwer fallen würde, mich von all dem wieder zu trennen. Hinter uns liegen zwei ereignisreiche, unvergessliche Wochen, in denen ein Highlight, das nächste jagte - die wohl aufregendsten Wochen unseres Lebens oder kurz gesagt: Die USA-Traumreise von ruf. Einen passenderen Namen könnte man diesem Urlaub nicht geben, denn auf uns warteten 5 Weltmetropolen, die jeder kennt und über die alle sprechen und staunen. Und auch wenn viele von diesen Zielen träumen, bekommen die meisten Leute sie niemals zu Gesicht. Wir jedoch, sollten an Ostern diesen Jahres, die einmalige Möglichkeit bekommen, das alles zu erleben.

    Ein Kontinent, zwei Küsten, drei Nationalparks ,vier Klimazonen, 5 Städte und WIR mittendrin, ganz getreu dem Motto nach John F. Kennedy: If not us, who, if not now, when.

    Am Sonntagmorgen des 13.4.2014 starteten wir also entweder von Frankfurt oder von München unser Abenteuer in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Am Flughafen wurden,wenn dies nicht schon durch Facebook und Co. geschehen war, schnell erste Kontakte geknüpft. Begleitet wurden wir von unseren ruf Reiseleitern Tobi, Volker (Frankfurt) und Iris (München). Nachdem es alle erfolgreich durch sämtliche Checks und Sicherheitsschleusen geschafft hatten und wir schließlich im Flieger saßen, trennten uns nur noch 11 Stunden von unserer ersten Station auf der Traumreise: Los Angeles, den Ort auf den ich mich persönlich am meisten freute. Als ich die Reise vor 10 Monaten gebucht hatte war dies eine noch so unreale Vorstellung, aber jetzt hieß es endlich: California, here we come!

    Tag 1: Los Angeles Nach einer gefühlten Ewigkeit landeten wir mittags endlich in der Stadt der Schönen und Reichen. Bevor wir jedoch etwas von L.A. zu sehen bekamen, mussten wir durch den Zoll. Hier mussten wir Fingerabdrücke abgeben und es wurden Digitalfotos von jedem gemacht, was angesichts des langen Fluges ziemlich fies ist, wir sahen bestimmt alle ziemlich verschlafen aus :) Nach unserer inneren Uhr wäre es eigentlich auch schon fast wieder Schlafenszeit, durch die 9 Stunden Zeitverschiebung war es hier jedoch gerade mal Mittag. Schon komisch, es war als hätte die lange Flugzeit gar nicht existiert. Als alle den Zoll passiert hatten, durften wir uns endlich in Richtung Ausgang begeben. Hier trafen wir auf Maria, sie war eine unserer beiden Local Guides, die uns an der Westküste begleiten sollten. Die zweite Reiseleiterin vor Ort, welche lustigerweise ebenfalls Maria hieß, sollten wir erst später kennen lernen, da sie die Münchener Gruppe, die erst gegen Nachmittag landete, abholte.

    Nach einer ca. halbstündigen Fahrt mit dem Bus zum Hotel, ging auch schon die große Diskussion los, wer mit wem in ein Zimmer ziehen möchte. Großen Respekt an unsere Teamer, die es hinbekommen haben, dass am Ende niemand völlig unglücklich mit der Aufteilung war. Nachdem sich dann zumindest wir Frankfurter schon mal einigermaßen in den Zimmern eingerichtet hatten, zog es die meisten auch schon wieder neugierig Richtung Lobby, da die andere Hälfte unserer Gruppe aus München mittlerweile eingetroffen sein musste. Als diese schließlich auch zufrieden mit ihren Hotelzimmern waren und ein erstes schnelles Kennenlernen mit den neuen Zimmergenossen stattgefunden hatte, trafen wir uns zu unserem erstem Meeting, von dem jeden Tag ein weiteres folgen sollte, um die Abläufe des Folgetages zu besprechen.

    Heute stand nur noch ein Besuch am nahegelegenen Manhattan Beach an, welcher sich seinen Namen mit dem Stadtteil, in dem sich unser Hotel befindet teilt. Manhattan Beach ist nicht so bekannt wie Santa Monica oder Venice Beach, aber deshalb noch lange nicht weniger schön. Hier wurden beispielsweise Teile der US Serie O.C. California gedreht.

    Vorher statteten wir dem benachbarten Supermarkt einen Besuch ab, um uns erst einmal mit sämtlichen, mehr oder weniger lebensnotwendigen Dingen einzudecken. Und bereits beim ersten Besuch dort, fällt auf, dass die Amerikaner ganz anders sind als die Deutschen. Hier wird man auch schon mal von wildfremden Menschen auf seine Herkunft angesprochen und ehe man sich versieht, findet man sich in einer Unterhaltung wieder. Als wir dann schließlich zum Strand aufbrachen, war es schon dunkel. Entlang des Manhattan Beach Boulevard erreichten wir innerhalb kürzester Zeit den Pier und somit auch den Strand, der sich über viele Kilometer am Pazifik entlang erstreckt und auch im Dunkeln super schön ist. Auf dem Rückweg zum Hotel machten wir noch bei der ein oder anderen Bar halt, um dort zu Abend zu essen.

    Tag 2: Los Angeles Unseren ersten Morgen in L.A. starteten wir mit einem traditionellen amerikanischen Frühstück, das wohl auf den ersten Blick nicht dem Geschmack von jedermann entspricht, da es für uns eher ungewöhnlich erscheint, schon am frühen Morgen Speck, Bratkartoffeln oder Rührei zu essen. In Form von Toast, Waffeln und Co. gab es hierzu aber genug Alternativen. Es musste also keiner hungern :)

    Frisch gestärkt waren wir nun bereit für unsere Stadtrundfahrt durch L.A. Vorher jedoch wurde unsere große Gruppe noch auf zwei Busse verteilt. In diesen so genannten Apollo-Gruppen und mit den jeweiligen Reiseleitern würden wir dann den Rest unserer Reise bestreiten. Für meine Apollo Crew waren das Tobi und Iris. Auch mit dabei waren die beiden Marias, die uns als Reiseleiterinnen vor Ort die jeweiligen Orte näher bringen sollten und uns Rede und Antwort auf unsere Fragen stehen sollten. Mit Verspätung, da der Busfahrer von einer anderen Uhrzeit ausgegangen war (ja die deutsche Pünktlichkeit gibt es wirklich nur hier), aber bei schönstem Wetter, wie man es sich für Kalifornien vorstellt, ging es dann endlich los...

    Du möchtest Elisas ganzen Reisebericht lesen? Hier kannst Du ihn dir anschauen. Danke, Elisa, für diesen tollen Bericht, mit dem du andere an deiner Reise teilhaben lässt!

  • 21.10.2014

    USA Traumreise 2014 - Einfach weltklasse!

    AlenaChr
    ×

    USA Traumreise 2014 - Einfach weltklasse!

    Reiseziel: Traumreise - USA // USA Traumreise // Oktober 2014

    Nun sind die zwei Wochen, auf die ich mich dieses Jahr am meisten gefreut hatte, auch schon vorbei und wir sind alle wieder in Frankfurt gelandet. Hinter uns liegen 14 Tage voller Spaß und neuen Erfahrungen, an die ich mich mein Leben lang erinnern werde.

    Am 05.10.2014 startete ich mit meinen 28 Mitreisenden und den beiden Reiseleitern Jessy und Nils meine erste Reise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten - mit unserem ersten Stopp in L.A. . Nach drei unvergesslichen Tagen in der Stadt der Engel mit Sightseeing, Universal Studios, Santa Monica Pier, Venice Beach und Griffith Observatorium ging es direkt in die Stadt der Lichter und Casinos - Las Vegas. Mit der größten Limousine der Welt den Strip unsicher zu machen vergisst man so schnell ganz sicher nicht und den Tagesausflug über die Route 66 zum Grand Canyon sowieso nicht. Zum ersten Mal am Abgrund des Canyons zu stehen war ein unbeschreiblicher Moment. Leider konnten wir die Wasserfälle im Yosemite Nationalpark nicht sehen, jedoch hatten wir aufgrund der Fleet Week in San Francisco neben den Twin Peaks, der Golden Gate Bridge und dem Pier 39 viele Möglichkeiten auf eigene Faust etwas zu unternehmen. In New York ging das bunte Treiben gleich weiter und auch dort hatten wir zwischen Sightseeing, wo wir nicht nur die Hot Spots, wie das Empire State Building, die 5th Avenue oder den Central Park besucht haben, sondern auch dem Apollo Theater in Harlem zur Amateur Night einen Besuch abstatteten, ausreichend Zeit für eigene Unternehmungen in the city that never sleeps. Dabei können meine Zimmergenossinen und ich das 9/11 Memorial Museum nur empfehlen, wo auf eindrucksvolle Weise der 11. September dargestellt wird. Der Tagesausflug nach Washington D.C. war sehr schön, vor allem weil der Unterschied zwischen der sehr belebten Stadt New York und der eher ruhigen Stadt Washington D.C. sehr deutlich wurde.

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