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Cross-Country-Reisehighlights

New York City

New York City

Der Big Apple ist das Highlight am Ende deiner Reise! New York ist die heimliche Hauptstadt der Welt – hier hört man auf den Straßen mehr als 92 verschiedene Sprachen und Dialekte. Die Skyline ist die größte der Welt! Durch die Häuserschluchten führen die berühmte Shoppingmeile 5th Avenue und der legendäre Broadway, Heimat der besten Theaterstücke und Musicals auf der ganzen Welt. Im Central Park kann man an vielen Stellen die Stadt weder sehen noch hören. Von Brooklyn aus hat man einen fantastischen Blick auf die Skyline. Von der Südspitze Manhattans aus fährst du mit der Staten Island Ferry vorbei an der Statue of Liberty. Nach Sonnenuntergang verwandeln Milliarden LEDs den Times Square, das Herz der Stadt, in ein buntes Lichtermeer. Von den drei berühmten Aussichtsplattformen hat man einen atemberaubenden Blick auf den Big Apple, ein MUSS für jeden

San Francisco

San Francisco

Einer der vielen Hotspots deiner Reise ist San Francisco! Die einzigartige Lage der Stadt auf einer Halbinsel zwischen dem Pazifik und der San Francisco Bay bietet spektakuläre An- und Aussichten auf die majestätische Golden Gate Bridge und auf die mit Hochhäusern gesäumte Innenstadt. Auf jeden Fall besuchen wir die Fisherman’s Wharf und die dort lebenden Seelöwen. Wer will, begleitet uns auf einer Fahrradtour über die Golden Gate Bridge nach Sausalito. Auf dem Rückweg geht es mit einer Fähre vorbei an der Gefängnisinsel Alcatraz, die man auch „The Rock“ nennt. Wer will, kann diese auch selbst besuchen und das berühmteste Gefängnis Amerikas anschauen. Shoppingfans kommen rund um den Union Square voll auf ihre Kosten. Auf jeden Fall dazu gehört, einmal eine „Clam showder in a bred bowle“ zu essen, eine Muschelsuppe mit Kartoffeln. Sie ist die Hauptspeise der Stadt. Ein absolutes Highlight ist ein Helikopterflug! Dabei fliegt der Heli sogar unter der Golden Gate Bridge her!

Washington D. C.

Washington D. C.

Die Hauptstadt der USA hat im Zentrum der Stadt alle Sehenswürdigkeiten an der sogenannten Mall vereint. Entlang eines langen Grünstreifens finden sich das US-Capitol, das Weiße Haus, das Lincoln Memorial, das Washington Monument und zahlreiche Smithsonian Nationalmuseen, in denen der Eintritt frei ist. „D. C.“, wie die Einwohner ihre Stadt kurz nennen, ist als Regierungssitz angelegt worden und daher anders als andere US-Städte: Da nichts in der Stadt höher sein darf als das Capitol, fehlt der Stadt eine Skyline. Dafür hat sie breite Alleen und eignet sich perfekt fürs Sightseeing und einen Tag voller Kultur. Die vielen Denkmäler, Museen und Regierungsgebäude wirken durch ihren weißen Marmor und Architektur ein wenig wie eine antike Tempelstadt. Im Frühjahr verwandeln Tausende japanische Kirschbäume die Stadt in ein pinkfarbenes Blütenmeer.

Nashville

Nashville

Die „Music City“ ist die Heimat der Country Music in den USA! Johnny Cash oder Taylor Swift verdanken ihren Ruhm also irgendwo auch Nashville. In Downtown befinden sich zahlreiche bekannte Musikclubs und Honky-Tonk-Bars, in denen fast immer Livemusik gespielt wird. Der Begriff „Honky-Tonk-Bar“ ist eine typische Bezeichnung für Livemusikbars in den Südstaaten der USA. Natürlich wird hier viel Country Music gespielt, die heute mit Interpreten wie Taylor Swift einen modernen Popgeschmack bekommen hat. Die Kunstgalerie Nashvilles ist übrigens ein exakter Nachbau des antiken Parthenons.

Memphis

Memphis

Die mit knapp 650.000 Einwohnern für amerikanische Verhältnisse eher kleinere Stadt ist weltweit als Heimat des Blues bekannt. Der wohl berühmteste Song über die Stadt ist „Walking in Memphis“ von Marc Cohn. Das Panorama der Stadt wird vor allem durch die Hernando de Soto Bridge über den Mississippi geprägt. Klassisch verbindet man daher auch eine Schaufeldampferfahrt mit Memphis. Ein Abstecher zum alten Studio von Sun Records ist ein Ausflug in die Musikgeschichte: Hier wurden Künstler wie Elvis Presley, Johnny Cash oder Jerry Lee Lewis entdecket. Alle drei schrieben weltweit Musikgeschichte. Eine Fahrt mit der historischen Straßenbahn durch die City entlang des Flusses ist eine chillige Art, die Highlights der Stadt zu sehen.

New Orleans

New Orleans

„The Big Easy“, die „große Unbeschwertheit“, wird New Orleans auch genannt. Die Stadt am Golf von Mexiko hat französische Gründungsväter, die ganze Region war vor den USA einst französische Kolonie. Das spürt man auch noch heute. Viele Einwohner der Stadt sprechen Französisch und die Viertel sind auch noch so benannt. Zum bekanntesten gehört wohl das „Vieux Carré“, oder auch French Quarter genannt. Auf der Bourbon Street kann man es bis in die frühen Morgenstunden krachen lassen. Außerdem sind der French Market und der Louis-Amstrong-Park sehenswert. Letzterer signalisiert es schon: New Orleans ist die Wiege des Jazz. Hier, wo europäische Kolonialgeschichte auf die USA und Einflüsse aus der Karibik aufeinandertreffen, vereinen sie sich in der Kultur. Das merkt man auch beim Essen, das hier eher karibisch scharf ist. Kreolische Küche ist ein Muss, am besten probierst du ein traditionelles Jambalaya! Jährliches Highlight der Stadt ist außerdem der Karneval, bei dem die ganze Stadt verrückt spielt.

Houston

Houston

Willkommen in Texas! Houston ist erneut eine kulturelle Erweiterung im Vergleich zu allen bisherigen Städten. In Houston ist die Ölindustrie zu Hause, die Texas und die Stadt so reich machen. Entsprechend finden sich bedeutende Universitäten in der Stadt: Ein Abstecher auf einen der Uni-Campi ist eine der Optionen. Außerdem ist Texas größte Shoppingmall in Houston zu Hause – die Galleria. Weltraumfans können im NASA Mission Control Center alles zur Raumfahrt erfahren. Sportfans können mit Ausnahme von Eishockey in Texas alle großen US-Sportarten finden. Je nach Saisonzeit finden unterschiedliche Spiele in den verschiedenen Arenen statt. Houston bietet für eine Vielzahl von Interessen die passende Aktivität.

Las Vegas

Las Vegas

Mitten in der Wüste Nevadas liegt die Glücksspielmetropole Vegas! Hier reihen sich am Las Vegas Boulevard spektakuläre Casinohotels aneinander, die es so nirgends sonst gibt. Egal, ob in Form einer Pyramide, eines Märchenschlosses, der Skyline von New York, der Stadt Paris oder Venedigs oder als Palast von Caesar persönlich: Vegas sprengt alle Dimensionen! Absolute Highlights sind neben den Hotellobbys und Casinos die Fontänenshow des Bellagios, der Canale Grande im Venetian, der Vulkanausbruch des Mirage, die Achterbahn im New-York-New-York-Hotel und natürlich der Stratosphere Tower. Letzteres hat neben zwei weiteren waghalsigen Attraktionen einen Free-Fall-Tower auf dem Dach des über 350 m hohen Gebäudes – irre! Feiern gehört in Vegas natürlich dazu – am besten in einer Stretchlimousine mit lauter Musik ... What happens in Vegas, stays in Vegas!

Grand-Canyon-Nationalpark

Grand-Canyon-Nationalpark

Er wird wegen seiner unfassbaren Größe auch als eins der neuen Weltwunder bezeichnet: bis zu 16 km breit, über 400 km lang und stellenweise mehr als 1,6 km tief – der Grand Canyon! Seit Millionen von Jahren frisst sich der Colorado River immer tiefer in den Fels und schafft damit die größte Schlucht der Erde. Der Canyon ist so groß, dass dein Gehirn dir Streiche spielt, weil es die Dimensionen nicht fassen kann. Erst, wenn man einen Baum in der Schlucht erkennen kann, wird einem bewusst, wie groß der Canyon ist. Die verschiedenen Erdschichten schimmern in den unterschiedlichsten Rottönen in der Sonne. Kondore segeln in den Thermiken an den Abhängen, riesige Elche streifen durch die Wälder am Rand des Canyons. Der Großteil des Grand Canyons ist Nationalpark, hier wird die Natur sich selbst überlassen und der Mensch ist nur zu Gast. Insgesamt haben mehr Menschen den Mond betreten, als die gesamte Strecke des Colorado durch die Schlucht bereist. Die ganze Dimension erfasst man am besten bei einem Helikopterflug. Selbst nach Minuten hat man die andere Seite noch nicht erreicht.

Yosemite-Nationalpark

Yosemite-Nationalpark

Der Yosemite, benannt nach einem Indianerhäuptling, ist der zweitälteste Nationalpark der USA. Er ist bekannt für seine Wasserfälle und die spektakulären senkrecht abfallenden Granitfelsen, die ihn zum Hotspot der Kletter- und Basejumpszene machen. Highlight für alle Kletterer ist der „El Capitan“, eine 1,6 km steile und senkrecht abfallende Felswand, in der sich die besten Kletterer der Welt versuchen. Vom „Tunnel-Viewpoint“ hast du einen perfekten Blick auf den Felsen und das Yosemite-Valley. Der höchste Wasserfall im Park ist der Yosemite Fall, ein in drei Stufen abfallender Wasserfall mit mehr als 700 m Höhe. Besonders eindrucksvoll sind die Wasserfälle im späten Frühling nach der Schneeschmelze in den Bergen des Parks. Im Herbst hingegen ist der Wasserfall oft ausgetrocknet, dafür kommen zahlreiche Wildtiere aus den Bergen ins Yosemite Valley, um sich für den langen Winter vorzubereiten und hier nach Nahrung zu suchen. Nicht selten sieht man dabei Bären und Elche. Bei einem Picknick mitten im Valley kann man zwischen den Weltmetropolen auf jeden Fall abschalten und unberührte Natur genießen.

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