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Islands Highlights

Reykjavik

Reykjavik

Reykjavík ist die Hauptstadt Islands und mit ihrer geografischen Lage ist sie die nördlichste Hauptstadt der Welt. Reykjavík ist mit 118.665 Einwohnern die größte Stadt und das kulturelle Zentrum Islands. Hier gibt es die meisten Fakultäten der Universität und verschiedene andere Hochschulen, Theater, Museen und Kultureinrichtungen sowie einen Hochseehafen. Die Stadt ist vor allem für ihre Musikszene und ihre tollen Klamottenläden bekannt und gilt als eine der hippsten Städte der Welt. Einen Bart zu tragen ist für alle Isländer ein modisches Markenzeichen geworden und fest in der Kultur verankert. Auf der Hauptstraße der Stadt finden sich zahlreiche Hostels und Pubs, in denen es fast jeden Tag Livemusik gibt, die hier oben im Norden natürlich vom Rock angehaucht ist.

Þingvellir-Nationalpark

Þingvellir-Nationalpark

Mitten durch den Nationalpark verläuft die Kluft zweier Kontinentalplatten, die hier auseinanderdriften und so einen Spalt in der Erdkruste erzeugen, den die Isländer Silfra ennen. Island wird jedes Jahr um bis zu 2 cm breiter und liegt im Westen auf der Amerikanischen, im Osten auf der Eurasischen Platte. Der Spalt ist mit Gletscherwasser gefüllt, das mehr als 100 Jahre durch das vulkanische Lavagestein gebraucht hat, somit enorm gefiltert und unfassbar klar ist. In dem 2 °C kalten, azurblau schimmernden Wasser gibt es Sichtweiten von über 100 m unter Wasser. Außerdem wachsen neongelbe Algen hier, welche die Szenerie wie einen fremden Planeten wirken lassen. Nicht umsonst ist der Þingvellir-Nationalpark ein UNESCO-Welterbe.

Landmannalaugar

Landmannalaugar

Landmannalaugar liegt in Südisland und bedeutet frei übersetzt “die warmen Quellen der Leute vom Land”. Die Umgebung mit den traumhaften, heißen Quellen ist einfach wunderschön. Durch die unterschiedlichen Gesteinsarten in dem Gebiet scheint es sehr farbenfroh. Viele Hügel erscheinen durch Ryolithgestein rotbraun, der Bláhnúkur ist graublau gefärbt, ein riesiges schwarzes Obsidianlavafeld erstreckt sich von den Hängen der Brennisteinsalda bis ins Flussbett. Das alles bietet ein atemberaubendes Farbenspiel. Vor allem aber ist Landmannalaugar für die heißen Quellen oder auch “Hot Pots” bekannt. Heißes Wasser fließt aus den Bergen und trifft auf kälteres Wasser, wodurch eine äußerst angenehme Badetemperatur erreicht wird. Viele Wanderer stärken sich in den heißen Quellen bei dem rauen Klima und Wetter, bevor sie aufbrechen.

Gullfoss

Gullfoss

Der Goldene Wasserfall ist der wohl bekannteste Wasserfall Islands. Der Gullfoss liegt im Südwesten des Landes, in der Nähe der heißen Quellen und Geysire des Haukadalur. An warmen Sommertagen fließen pro Sekunde bis zu 1.200 m3 Wasser in die Tiefe. Der Wasserfall hat durch seine Kraft einen bis zu 70 m tiefen Canyon geschaffen, in den sich die Wassermassen stürzen.

Geysir-Nationalpark

Geysir-Nationalpark

Der Geysirpark liegt im Süden Islands im Gemeindegebiet von Bláskógabyggð. Geothermales Wasser gelangt hier durch geologische Prozesse an die Oberfläche und schafft so Geysire, heiße Wasserquellen, die in 5- bis 7-Minutenabständen „überkochen“ und in großen Fontänen kochend heißes Wasser ausstoßen. Dieses Naturschauspiel ist nur an sehr wenigen Orten dieser Welt zu bestaunen.

Ggljúfrabúi

Ggljúfrabúi

Der Ggljúfrabúi ist einer der beeindruckendsten Wasserfälle unserer Expedition. Der Name bedeutet so viel wie „Schluchtenbewohner". Das Wasser hat hier in Jahrtausenden eine tiefe Schlucht gegraben, die wie ein Kessel aussieht. Ein schmaler Pfad führt in den Kessel hinein. Der Wasserfall ist von “außen” gar nicht erkennbar, weswegen er auch “der Versteckte” genannt wird. Ein kleiner schmaler Pfad führt außerdem auf einen Felsvorsprung. Hier erhält man noch einmal eine andere Perspektive auf den Kessel.

Sólheimalökull

Sólheimalökull

Der Sólheimajökull ist eine Gletscherzunge des Mýrdalsjökulls im Süden des Landes. Der Gletscher ist rund zehn Kilometer lang. Auf dem Sonnengleschter finden sich Ascheablagerungen aus Tausenden von Vulkanausbrüchen, die im Eis der Gletscher gespeichert wurden. Mit deren rapiden Abschmelzen werden die Ascherückstände wieder freigelegt.

Skógarfoss

Skógarfoss

Der Skógafoss ist ein Wasserfall des Flusses Skógá. Da die Küstenlinie sich nach Süden verschoben hat, bleibt über Hunderte von Kilometern ein Steilabfall vom isländischen Hochland Richtung Meer übrig. An einer solchen Stelle fällt der Skógafoss von bis zu 65 Meter in die Tiefe. An einer Seite führt ein steiler Trail zu verschiedenen Aussichtspunkten direkt am Wasserfall. Ganz unten kann man dem Wasserfall ebenfalls sehr nahe kommen.

Island

Ausflüge
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Schnorcheltour in der Silfra-Spalte: 135 EUR

Vor Ort buchbar
Ausritt auf Islandpferden: ca. 95 EUR
Whalewatching in der Faxaflói-Bucht: ca. 75 EUR

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