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Flachau - Ski Amadé / Österreich


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  • 29.03.2016

    Partyurlaub mit ruf NEXT

    Snowoardgirl
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    Partyurlaub mit ruf NEXT

    Reiseziel: Flachau - Ski Amadé - Österreich // Jugendgästehaus Stadler // Januar 2015

    Da wir eine Gruppe von 15 Personen waren, wurden wir von dem Busunternehmen in unserem Heimatdorf in Norddeutschland pünktlich abgeholt. Es war eine sehr lange Busfahrt, aber die Teamer waren stets um unser Wohl besorgt. Angekommen in Flachau konnten wir uns erstmal etwas ausruhen, bevor es dann direkt auf die Piste ging. Das Hotel bot genügend Platz und war sehr sauber. Auch das Essen war völlig in Ordnung. Nach einem anstrengenden und aufregenden Tag beim Snowboarden ging es direkt weiter zum Aprés-Ski. Die Teamer fanden wir jeden Tag in einer anderen Disko vor und sie waren immer in Partylaune. Auch die Guidings durch das Skigebiet waren sehr hilfreich.

    Fazit:

    Alles in allem waren die Teamer super, das Essen lecker und die Partys hammercool! Wir würden immer wieder über ruf buchen. Sehr empfehlenswert.

  • 10.01.2016

    Flachau 2016

    Lukas-1998
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    Flachau 2016

    Reiseziel: Flachau - Ski Amadé - Österreich // Jugendgästehaus Stadler // Januar 2015

    Dies war nun meine 4. Ruf Reise, jedoch meine erste Winterreise. Mit 3 Freundinnen und einem Freund entschieden wir uns in den Winterferien nach Flachau zu fahren. Wie ich es nicht anders von Ruf Reisen kenne, war der Urlaub Legendär. Um 18 Uhr stiegen wir zu 5. in den Bus Richtung Flachau. Die Busfahrt war ganz ok, manche hatten mehr Spaß, manche weniger. Unser Bus war ziemlich schnell, sodass wir jedes Mal eine Stunde zu früh an den Abfahrtsorten ankamen. Um 5 Uhr morgens kamen wir dann am Hanneshof an. Wir trugen unser Gepäck rein und wurden „eingecheckt“. Hier erlebten wir unsere erste Überraschung, Wir sollten auf ein gemischtes Zimmer. Jeder ließ schnell noch eine Einverständniserklärung per email schicken und schon war alles super. Da wir am Ankunftstag schon Ski/Snowboard fahren wollten legten wir uns in den Nachbarraum auf irgendwelche Bänke nochmal schlafen bis wir auf die Zimmer konnten. Um 12 Uhr standen wir dann auf der Piste und erkundeten das Skigebiet. Wer denkt man kann mit Ruf und speziell in Flachau nicht feiern kann, der liegt komplett falsch! Am Abend gingen wir dann in die Yeti-Bar und feierten in meinen 18. Geburtstag rein. Anfangs war der Laden ziemlich leer und die Musik war schlecht. Doch umso später es wurde, desto voller wurde es und umso besser wurde die Musik. Um kurz vor 12 fing der DJ plötzlich an herunter zu zählen und gratulierte mir. Wir feierten mit den Teamern noch eine Weile und machten uns dann auf den Heimweg, um am nächsten Tag auf der Piste stehen zu können. Nach einem erfolgreichem Snowboardtag ging es abends mit von Ruf organisierten Taxis ins Hoftstadl. Das Hofstadl ist leider nur eine Après Ski Bar die bis 12 Uhr offen hat, dennoch ist der Laden wirklich gut zum Feiern geeignet. Also feierten wir auch wieder aus meinem Geburtstag raus. Abschließend zu meinem Geburtstag muss ich sagen, er hätte nicht besser sein können. Am 4.Januar fuhren wir mit einem Skibus nach Zauchensee/Flachauwinkl. Ein wirklich lohnendes Skigebiet mit tollen Pisten, powder Strecken und vor allem dem Absolut Park. Die Teamer boten uns immer verschiedene Guidings an wie z.B.: Zum Springen lernen oder schneller fahren. Ich entschied mich an dem Tag für den Absolut Park und wollte lernen zu springen. Mit Erfolg absolvierte unsere Gruppe einige Sprünge und lernte worauf es ankommt. Wie jeden Abend konnten wir unseren Abend gestalten und entschieden uns für eine Runde après- Ski im Dampfkessel. Schnell war der letzte Skitag gekommen und eine Freundin und ich entschieden uns für ein Guiding, bei dem man etwas schneller fuhr. Zum Schluss hatten wir alle Höchstgeschwindigkeiten von um die 70km/h und knapp 50 Pisten KM gefahren. Als Abschluss hatten die Teamer einen besonderen Abend für uns geplant, sodass es erst ins Hofstadl ging bis 12 Uhr und danach weiter in die Yeti-Bar. Da wir um 5.30 aus den Zimmern raus sein mussten entschieden sich die meisten die Nacht einfach durch zu machen. Die Rückfahrt verlief ziemlich entspannt und ruhig, da alle geschlafen haben. Wie immer ging die Zeit viel zu schnell um.

    Fazit:

    Das Skigebiet hat einiges zu bieten und das Feiern kommt definitiv nicht zu kurz. Alles war top organisiert, seitens der Teamer. Sie haben mit uns wirklich eine legendäre Woche verbracht. Der Dampfkessel und das Hofstadl sind nur zu empfehlen, die Yeti-Bar macht erst zu späteren Uhrzeiten Spaß und ist relativ teuer im Vergleich zu den anderen. Das komplette Skigebiet hat fast überall freies Wlan und hat viele Almen bei denen man sehr gut Mittag essen kann. Alle Pisten sind beschneit und sehr gut zu befahren. Die Reise kann man wirklich nur empfehlen!!!

  • 07.08.2015

    von Cindy Kaufmann

    Reisebericht
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    von Cindy Kaufmann

    Reiseziel: Flachau - Ski Amadé - Österreich // Jugendgästehaus Stadler // Dezember 2014

    Meine Mädels und ich hatten die Idee, diesen Winter in Skiurlaub zu fahren. Wir haben uns also zusammengesetzt und im Internet nach einer günstigen Reise geschaut. Dort sind wir auf den Anbieter Ruf gestoßen, von dem wir schon vorher viel Gutes gehört haben. Wir haben uns also Entschlossen mit Ruf nach Flachau zu fahren. Das Buchen ging Problemlos und auch die Reiseunterlagen wurden schnell gesendet. 

    Endlich war der Tag der Reise gekommen. Wir sind zum Braunschweiger Bahnhof gefahren und haben dort auf den Bus gewartet. Leider gab es hier ein paar Verzögerungen, aber das hat uns die Laune nicht verdorben. Als der Bus endlich da war, und wir unser Gepäck verladen hatten, ging es los. Die Busfahrt war sehr angenehm. Wir sind erst ein paar Stunden gefahren und haben noch andere Gäste abgeholt und als später alle da waren, gab man uns die Möglichkeit einen Film zuschauen. Auch der Umstieg in München lief Problemlos ab. Dann endlich waren wir in Flachau am Hanneshof angekommen. Wir wurden in unsere Zimmer eingeteilt und bekamen je nach Alter ein andersfarbiges Armband. Das schönste daran, wir hatten ein vierer Zimmer alleine und unsere Wünsche, dass wir überhaupt alle auf ein Zimmer kommen, wurden berücksichtigt. Dann konnten wir Frühstücken. Den ersten Tag konnten wir leider noch kein Ski fahren, da wir noch keinen Skipass für den heutigen Tag hatten. Daher konnten wir erstmal in Ruhe ankommen und auspacken. Am Abend haben wir uns alle versammelt und das Ruf-Team hat sich uns vorgestellt. Außerdem wurden wir in kleine Gruppen eingeteilt und hatten alle unseren eigen Teamer. Wir hatten einen richtig coolen Teamer, der für jeden Spaß offen war. Mit unserem Teamer mussten wir uns ab jetzt jeden Abend treffen, so auch diesen. Er gab uns unseren Skipass und wir gingen ein paar Regeln und den Ablauf der nächsten Tage durch. 

    Am nächsten Morgen gab es wieder Frühstück. Nach dem Frühstück haben wir uns fertig gemacht und sind auf die Piste. Wir sind zu viert gefahren. Die Piste war super, jedoch lag am ersten Tag gar nicht so viel Schnee. Gegen Mittag mussten wir uns einmal bei einem Teamer melden, damit sie wussten, dass es uns gut geht. Diese Pause haben wir zum Mittagessen genutzt. Die Lunchpakete dafür konnten wir uns beim Frühstück schmieren, was sehr praktisch war. Nach dem Mittag ging es wieder auf die Piste. Da Skigebiet ist sehr groß und man konnte auch noch rüber zum anderen Skigebiet (Wagrain) fahren. So ging der erste Skitag zu Ende. Wir sind wieder auf unsere Zimmer und haben zu Abend gegessen, dort haben wir bereits neue Freunde, die auch mit Ruf unterwegs waren, kennen gelernt. Nach dem Abendessen haben wir uns fertig gemacht und sind mit zwei Teamer in die Yeti-Bar gegangen. 

    Am nächsten Tag waren wir trotz Party-Nacht wieder pünktlich auf der Piste. Das Wetter war ein bisschen schlechter als am Vortag, da es noch sehr viel schneite. Dementsprechend war die Sicht nicht so gut. Trotz allem war auch dieser Tag ein schöner Skitag. Am Abend haben uns die Teamer noch eine andere Bar gezeigt. Und zwar den Dampfkessel. Besonders toll am Dampfkessel ist, dass man die Möglichkeit hat auf der Bar zu tanzen. Auch dort haben wir neue Freunde kennen gelernt. Natürlich konnte man auch ohne die Teamer weg, jedoch kannte man ja nicht viel von der Umgebung, daher hatten wir uns angeschlossen.

    Auch am nächsten Tag war die Sicht noch nicht wieder besser. Trotzdem machte das Ski fahren nach wie vor viel Spaß. Den Abend waren wir wieder in der Yeti- Bar. Zu sagen ist aber, dass es auch von Teamer noch ein weiteres Angebot pro Abend gab, wenn jemand keine Lust auf Feiern hatte. Zum Beispiel haben wir den einen Abend noch einen Film geschaut (Fack yu Goethe). Am darauf folgenden Tag schien endlich mal die Sonne und wir sind sogar mit einem von Ruf- Reisebus in ein anderes Skigebiet gefahren. Jedoch hat uns das Skigebiet nicht ganz so gefallen, wie das vor Ort.

    Der spektakulärste Tag war der Tag der Really. Leider sind wir wieder mit dem Bus in das andere Skigebiet gefahren. Dort haben wir eine Really gemacht. Jeder Gruppe, die vorher eingeteilt wurde, bekam ein Zettel mit Fragen. Wir vier und unser Teamer waren ein Team. Ein paar Fragen lauteten z.B, wie der Liftboy an einem bestimmten Lift hieß, welche Hütte am höchsten liegt oder wie viele Lifte es gibt. Zum anderen waren auch Aufgaben auf den Zettel, d.h. wir mussten uns einen coolen Teamnamen überlegen und dazu ein Slogan. Außerdem sollten wir ein verrücktes Foto machen. Das war echt das Highlight der Reise. Unser Team hatte nämlich einen Spielplatzt mitten auf dem Berg entdeckt und da es ja in den letzten lag so viel geschneit hatte und auch diesen Tag noch sehr viel schneite, lag der Schnee auf dem Spielplatzt bis zu Hüften und alles war zugeschneit. Es hat also echt viel Spaß gemacht sich gegenseitig mit Schnee einzuseifen und paar verrückte Fotos zu machen (Gewinnerfoto: siehe Anhang). Unser Preis am Ende, war eine Tüte Chips, die wir mit den anderen teilten.

    Am 31.12.2014 sind wir mit den ganzen Gästen und den Ruf-Teamern in den Dampfkessel gegangen und haben dort Silvester gefeiert. Erst kamen wir nicht rein, weil es irgendwelche Probleme mit der Reservierung gab. Schließlich wurden wir aber doch reingelassen. Diesen Abend fand ich es allerdings viel zu voll in der Bar und es hat nicht so viel Spaß gemacht. Kurz vor Null sind wir dann raus gegangen und haben uns draußen, das Feuerwerk von anderen angeschaut. Dies hat die Stimmung aufgebessert. Unseren letzten Skitag war dann noch sehr schön und wir wollten gar nicht glauben, dass es schon dem Ende hin zugeht. Am letzten Tag sind wir morgens dann abgereist. Wir waren sehr traurig. Jedoch konnten wir mit unseren Liebsten noch bis nach München zusammen fahren. Dort haben wir dann auf unseren Bus, der uns nach Braunschweig bringen sollte, gewartet. Leider gab es hier auch wieder eine Verzögerung, die jedoch viel länger war. Nach drei Stunden kam dann auch endlich unser Bus und wir konnten zum Glück schnell einladen und losfahren. Was bei der Rückfahrt jedoch nicht so gut war, dass es hieß, dass wir jetzt erst nach Berlin fahren würden und dann nach Braunschweig, obwohl es andersrum geplant war.

    Fazit:

    Trotz alledem war es ein sehr schöner Urlaub und ich würde die Zeit gerne noch einmal zurück drehen.

  • 21.04.2015

    von Philip Alberti

    Reisebericht
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    von Philip Alberti

    Reiseziel: Flachau - Ski Amadé - Österreich // Jugendgästehaus Stadler // Dezember 2014

    Dieses Jahr habe ich mich, nachdem ich 3 mal eine Ruf-Sommerreise gebucht habe, dafür entschieden auch mal eine Winterreise zumachen. Da die Reise schon am 25.12 los ging musste ich an einem anderen Ort Einsteigen als aussteigen, da ich und meine Familie immer bei meinen Großeltern Weihnachten feiern. Das hatte sich jedoch mit einer kurzen Notiz bei der Buchung erledigt und so stieg ich am 25.12 in komplett gefüllten Bus in Bielefeld. Ich stellte schnell fest, dass kaum jemand in mein Skigebiet fährt aus diesem Bus fährt,daher schlief ich ruhig bis zum Sammelpunkt in München wo jeder in seinen Bus mit seinem Reiseziel kam. Danach war die Busfahrt ein rießen Spaß und wir kamen am nächsten Morgen um 11 Uhr nach 12 Stunden Fahrt an. Wir wurden jeder einem Meeting und einem Zimmer zugeordnet. Und sofort ging es auf die Piste bei relativ schlechten Wetter Bedingungen, doch es war die beste Snowboard Abfahrt die ich erlebt hab. Noch am selben Abend haben wir bis tief in die Nacht zusammen unten Tischtennis gespielt und uns alle näher kennen gelernt, doch am nächsten ging es pünktlich um 8:30 mit der ersten Gondel auf die Piste, wie am Vortag mit anderen ausgemacht. Es war fantastisches Wetter und wir hatten eine tolle Abfahrt mit einem Teamer, doch dann hatte ich einen Sturz und für mich war der Urlaub vorbei. Doch ich muss sagen in den 2 Wochen die ich in Österreich im Krankenhaus lag ist fast jeden Tag jemand von ruf gekommen. Und ich wurde fantastisch versorgt in einem höchst modernen Krankenhaus.

    Fazit:

    Heute am 21.2 ist alles verheilt und die nächste Ruf Sommerreise gebucht. Und Snowboard werde ich weiterhin fahren.

  • 21.04.2015

    von Aline Riedel

    Reisebericht
    ×

    von Aline Riedel

    Reiseziel: Flachau - Ski Amadé - Österreich // Jugendgästehaus Stadler // Januar 2015

    Ich bin im Januar dieses Jahres mit einer Freundin mit Ruf auf den Hanneshof nach Flachau gefahren. Die Busfahrt war ziemlich lange und anstrengend aber umso größer war die Vorfreude anzukommen. Wir kamen als zweiter Bus an unserem Hof an so ca um 7 Uhr. Der andere Bus kam schon früher an und war gerade dabei einen Film zu schauen. Die Wartezeit bis wir in die Zimmer durften war zu lange, viele waren genervt und wollten nur noch auspacken und sich hinlegen. Als wir in unsere Zimmer durften nach vier Stunden Wartezeit, war ich ziemlich überrascht, unser Zimmer war ein 6-er Zimmer und wir waren drei Mädchen! Es war perfekt, groß, zwei Waschbecken, besser hätte ich es mir nicht vorstellen können! Mit unserem anderen Mädchen im Zimmer haben wir uns sofort super angefreundet und sind bis heute total gute Freunde! Es ging direkt am ersten Tag los mit Skifahren, man musste nicht direkt mit, man konnte sich auch noch diesen Tag ausruhen von der Reise. Insgesamt gingen die Tage super schnell rum! Das Skigebiet ist top und wir durften auch viel alleine fahren und waren sogar zwei Mal in ein anderes Skigebiet rüber gefahren. Über das Essen kann ich nur sagen, dass es top war! Viele Angebote und mir hat es auf jeden Fall geschmeckt! Unsere Teamer und Snowguides waren super, sie standen dir rund um die Uhr zur Verfügung und halfen dir immer gerne. Wir haben viel unternommen und vor allem das Rodeln hat mir persönlich am besten gefallen und war sozusagen mein Highlight.

    Fazit:

    Ich kann euch diese Reise nur bestens empfehlen und wir sind auch schon am überlegen, nächstes Jahr nochmal dabei zu sein!

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