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Bournemouth / England


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  • 28.08.2016

    Schule in den Sommerferien?!

    lotte_le
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    Schule in den Sommerferien?!

    Reiseziel: Bournemouth - England // Residence / Gastfamilie // Juli 2015

    Am Freitag morgen um 9.00 fuhr mein Bus in Hamburg los, Reiseziel: Bournemouth. Zu meiner Überraschung war ich nicht die einzige die alleine fuhr, viele der anderen Jugendlichen waren ebenfalls alleine unterwegs. Die Busfahrt ging etwa 10 h nach Belgien, mit verschiedenen Zwischenstopps& dort wurden alle Busse die aus Deutschland kamen neu verteilt, sodass im folgenden Bus mit den Leuten fuhr, die ebenfalls nach Bournemouth wollten. Man muss ganz ehrlich sagen, dass ich mir was besseres Vorstellen kann, als 24h in einem Bus als Anreise zu sitzen, allerdings habe während der Fahrt schon eine Menge neue Leute kennengelernt. Und solch eine Fahrt schweißt doch Ordentlich zsm. Morgens angekommen, in der separierten Schule, konnten wir leider nicht direkt unsere Zimmer beziehen, sondern mussten noch durch die Stadt laufen und auf das Reinigungspersonal warten. Ich bin kein ungeduldiger Mensch, doch nach 24h Busfahrt, würde man schon mal gerne die Zähne putzen& duschen. An dem Punkt wäre vllt nochmal in der Organisation umzudenken. Ich würde in dem Punkt also die Flugreise wärmstens empfehlen. War ich sehr angenehm fand, war die Internationalität an der Schule. Wir waren zwar als Deutsche in der Überzahl, jedoch waren auch viele Türken, Spanier, Italiener, Polen, Franzosen & Russen dabei. Zu der Unterkunft: das Cranbourne House ist mit Wlan ausgestattet :) und die Zimmer sind nicht zu klein. Allerdings hat bei uns allen die Dusche nur von Eiskalt auf Kochend heiß gewechselt. Ansonsten kam man durch die Aufteilung in den verschiedenen Wohnungen schnell mit neuen Leuten in Kontakt. Etwas problematisch für mich erwies sich die Einstufung der Jugendlichen in über& unter 16. Wir bekamen verschieden Bändchen, und unser alter stand auf beinah fast jeder Liste. Unter 16 konnte man leider nicht mal alleine vom Schulgelände runter, auch nicht nur um zur Residenz zu gehen. Dass wurde mir im vorhinein nicht mitgeteilt und ich hätte sehr gerne mehr Freiraum gehabt, weil ich zu diesem Zeitpunkt noch 15 war :/ Es gab selten Städte, die ich so schön fand wie Bournemouth, eine lebendige Studentenstadt mit wunderschönen Park und noch schönerem Strand und Promenade. Auch shoppen konnte man da sehr gut ,) Ich war sogar einmal im salzigen Atlantik schwimmen, der war allerdings ziemlich kalt, und die Aktion hat auch eine fette Erkältung mit sich gebracht. Am Anfang war ich nicht sonderlich begeistert von der Schule und dem Unterricht, da wir nur unbedeutenden Themen im Unterricht hatten. Das änderte sich allerdings in der zweiten Woche, die mir vom Unterricht wirklich etwas gebracht hat. Ich glaube, dass ist sehr Situationsabhängig. Am Nachmittag konnte man sich dann immer für eins von 3-4 Angeboten entscheiden, an denen man teilnehmen musst, wenn man noch unter 16 war. Es war eigentlich immer für jeden was dabei, trotzdem hätte ich auch gerne mal etwas ohne Aufpasser gemacht. 2x am Tag saßen wir dann beim ttt (Time to talk) und ließen unsere Anwesenheit eintragen, sagten was wir machen wollten & konnten über Probleme reden. Ein wenig zu viel Kontrolle meiner Meinung. Die Ausflugsziele waren echt schön, wir bzw. ich war in Porthsmith, Jurassic Coast & London. Alles sehr schöne Ziele, doch konnte man leider nicht lange irgendwas sehen, da die Zeit sehr knapp bemessen war, besonders in London. In so einem Reisebericht mängel ich die ganze Zeit an irgendwelchen Dingen rum, dabei sollte ich auch erwähnen wie sehr ich diese Reise genossen habe. Ich habe selten so viele nette neue Leute, so schnell ins Herz geschlossen. Klar ist das auf jeder Reise verschieden, aber die Leute dort haben die Reise wirklich einmalig gemacht.

  • 07.08.2016

    Sprachreise Bournemouth

    AlinaW
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    Sprachreise Bournemouth

    Reiseziel: Bournemouth - England // Residence / Gastfamilie // Juli 2015

    Mein Abenteuer startete am 16.07.2016. Da ich von Frankfurt geflogen bin ging der Transport relativ schnell, dennoch mussten wir noch ca. 4h am Flughafen auf unseren Bus warten der uns schließlich zu unserem Ziel brachte. Dort angekommen wurden wir an unsere Schule in Empfang genommen. Es war einfach alles super organisiert und da ich das Tripangebot mit gebucht habe ich viel gesehen z.B. Jurrasic Coast, London, Bath, Winchester und vieles mehr. Die Unterkunft war in Ordnung und völlig ausreichend zum Übernachten... Das einzige Mängel was ich habe ist, das ich mein Zimmer wechseln musste, da es überbucht war. Das war ziemlich doof, da ich mich nach einer Woche schon eingelebt hatte und alles ausgepackt war...

    Ich war überrascht wie nett einfach alle Menschen warn, egal ob es Leute auf der Straße waren oder auch die Lehrer und Betreuer. Einfach klasse.

  • 12.04.2015

    Sprachreise Bournemouth

    Yan13
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    Sprachreise Bournemouth

    Reiseziel: Bournemouth - England // Residence / Gastfamilie // April 2015

    Spreichreise nach Bournemouth im April 2015

    Wir sind in Mannheim in einen Reisebus gestiegen und wappneten uns für die lange Fahrt. Positiv daran war, dass wir am späteren Nachmittag gefahren sind und die Nacht durch, so konnten wir ein wenig schlafen. Dann ging es weiter mit der Fähre bei heftigem Wellengang, der mir nicht sonderlich gut bekommen ist. Gegen 12.00 Uhr Mittags waren wir dann vor Ort und mussten erst mal den Schriftkram erledigen. In die Zimmer konnten wir erst ab 16.00 Uhr, aber das war nicht so schlimm, da uns die jeweiligen Betreuer erst mal einen ersten Einblick von Bournemouth gegeben haben. Natürlich war der erste Tag anstrengend, da wir sehr müde waren. Der nächste Tag begann mit der Schule um 9.00 Uhr und dem Einstellungstest. So konnte man feststellen, wer in Englisch was konnte und wurde dann in die jeweiligen Klassen eingeteilt. Die Schule war gut und die Lehrer waren sehr nett. Die Nachmittage verbrachten wir mit verschieden Angeboten von Freizeitaktivitäten. Diese waren aber freiwillig und wenn man daran nicht teilnehmen wollte, konnte man auch in Gruppen in die Stadt gehen. Die Nachmittagsangebote waren aber cool, deswegen habe ich oft daran teilgenommen. In der ersten Woche haben wir einen Ausflug am Nachmittag nach Winchester unternommen. Aktivitäten am Abend gab es auch von 20.00 bis 22.00 Uhr. Ab 22.30 war Night check, da sollten alle in Ihren Zimmern sein. Das Essen war in Ordnung, wenn auch wenig. Ich war froh, dass wir das Mittagessen dazu gebucht hatten. Frühstück gab es im Carrington Hotel und Mittag- und Abendessen war in der Schule, die 10 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt lag. Am Wochenende haben wir einen tollen Tagesausflug nach London gemacht. Am Sonntag konnten wir dann ausschlafen. Ostermontag war keine Schule, da ging es dann mit Eier suchen los. An diesem Tag wurde ein lustiges Freizeitprogramm von den Betreuern gestaltet. Dienstag ging es dann wieder weiter mit Schule, diese ging immer drei Schulstunden lang, also drei Stunden a 45 Minuten. Das war absolut in Ordnung. Danach war immer Besprechung des Tages und dann kam die Mittagspause. Dann ging es wieder weiter mit den Freizeitaktivitäten. In der zweiten Woche ging unser Nachmittagsausflug nach Jurassic Coast. War auch cool. Zurück mit dem Bus ging es am Freitagnacht um 0.00 Uhr. Auf dem Rückweg blieb mir die Fähre erspart, da wir diesmal durch den Eurotunnel fuhren. Dieser Bus war noch größer, da es auf der Rückreise ein richtiger Fernreisebus war. Dadurch hatten wir mehr Platz und die vielen Stunden waren auch nicht so schlimm. Nachts konnten wir sogar wieder ein wenig schlafen. Leider waren die zwei Wochen viel zu kurz, denn die ganze Reise war einfach nur große Klasse. Wenn es mir möglich ist, werde ich auf jeden Fall wieder mit Ruf-Reisen eine Sprachreise starten.

  • 29.08.2014

    Reisebericht: Sprachreise, England, Bournemouth

    tutu
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    Reisebericht: Sprachreise, England, Bournemouth

    Reiseziel: Bournemouth - England // Residence / Gastfamilie // August 2014

    Als wir an der Tankstelle in Bremen ankamen war es viertel vor Zwölf und ein strahlend blauer Himmel hing über dem Vier-Sterne-Reisebus an dem wir uns trafen, die „Teamerin“, wie wir sie erkannten, weil wir schon das ein oder andere Mal mit einer „ruf“-Reise gefahren sind, fragte uns nach unseren Reisetickets, ich und mein Kumpel, den ich erst überreden hatte können, als ich ihm sagte das es sich um eine „ruf“-Reise handele, zeigten stolz auf die beiden benzelnden Bänder an unseren Trollies, sie nickte einmal kurz und klebte einen Aufkleber auf unser Gepäck, auf dem eine Zahl für den Hinreise-Bus gedruckt war. Sie sagte, dass wir uns schon einmal in den Bus setzen können. Wir kamen in den Bus und fühlten uns wie Könige, die gerade zu ihrer Krönungsfeier gefahren wurden. Alle Lichter waren an, der Busfahrer hatte sein ganzes Atelier aufgefahren. Es sah aus wie ein Thronsaal, als wir die Toilette sahen rastetten wir aus. Aber wir mussten uns anschnallen, als die anderen reinkamen, zeigten diese keine Reaktionen, wahrscheinlich weil die meisten 16 und älter waren. Der Bus fuhr los, mit high-speed um die Kurve wussten wir, diese Fahrt würde gewaltigen Spaß machen. Als die 14. Stunde geschlagen hatte weckte ich meinen Kumpel, wir waren an der Raststätte angekommen, wo wir umsteigen mussten. Wir gingen nach draußen, dort wurde uns nach einiger Zeit mitgeteilt in welchen Bus wir umsteigen mussten. Der Wechsel lief ohne Probleme ab. Wir gingen in den Bus, an dem vorne ein Mercedes-Stern prangerte und setzten uns hinein. Er fuhr los und wir schliefen ein. Es war Acht Uhr morgens, als wir ankamen, wir gingen aus dem Bus und das große „Purbeck-House“ stand vor uns, wir konnten es kaum fassen, dass wir da drin wohnen würden. Die Gruppe ging rein und stellte die Koffer in einen Raum. Wir bekamen die Schlüssel für unser eigenes Zimmer um Zwei Uhr, wo wir dann auch sofort alles einräumen konnten. Jedes Zimmer hatte seine eigene Toilette und Dusche. Am Abend gab es „Dinner“ und dann war 10.30 Bettruhe. An den nächsten Tagen gab es immer „Breakfast“, Lessons, Assembly, zahlreiche Aktivitäten und abends wieder „Dinner“. Der Ort war fantastisch, an jeder Ecke gab es viele, sehr gute Angebote und nicht zu vergessen der Tee war ein einziger Genuss. Wie wir uns anfreundeten, weil man durfte ja nur zu dritt in die Stadt. Ach, das war ganz einfach, denn es sind immer drei Leute auf einem Flur und dann dauert es nicht lange und man hat Freunde gefunden.

  • 13.08.2014

    Amazing Bournemouth

    Keyydi
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    Amazing Bournemouth

    Reiseziel: Bournemouth - England // Residence / Gastfamilie // August 2014

    Da ich im letzten Schuljahr ein paar Schwierigkeiten in Englisch hatte, dachte ich mir, dass eine Sprachreise helfen könnte, die Sprachhemmungen abzubauen. Also habe ich mich dafür entschieden für 10 Tage nach Bournemouth in England zu fahren. Die Anreise war sehr stressig, da die Fahrt ca. 24 Stunden gedauert hat und wir in Aachen den Bus wechseln mussten. Mit der Fähre ging es dann von Calais nach Dover und von da aus war es nur noch eine 3-stündige Busfahrt bis wir endlich angekommen sind. Übernachtet haben wir im Purbeck House, das ist normalerweise ein Studentenwohnheim, aber in den Ferien wird es nur für Sprachschüler verwendet. Jeder hat hier in einem Einzelzimmer mit eigenem Bad und WC übernachtet. Es war sehr klein, aber es hat sich sowieso niemand außer zum Schlafen dort aufgehalten. Schon am zweiten Tag stand das erste Highlight auf dem Plan: ein Ausflug nach London. Eine Mitarbeiterin hat uns hier an verschiedenen Sehenswürdigkeiten vorbeigeführt und dann hatten wir Freizeit. Der Sprachunterricht startete am Montag. Wir mussten einen Test machen und wurden entsprechend unseren Leistungen in verschiedene Gruppen eingeteilt wo wir dann v.a. das Sprechen in Englisch geübt haben. Am Nachmittag und Abend konnte man immer zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen, z.B. Sport, Spiele, Ausflüge, Party usw. Alle Mitarbeiter haben ständig Englisch gesprochen, auch wenn sie aus Deutschland kamen. Das war vorteilhaft, da wir so überhaupt keine Möglichkeit hatten, nicht Englisch zu sprechen und damit hat man schon von selbst gelernt, die Sprache frei zu sprechen und die Hemmungen abzubauen. Die Ausflüge am Nachmittag gingen in meinem Fall nach Salisbury und Portsmouth. Sie waren sehr interessant, jedoch waren sie viel zu kurz, da wir in jeder Stadt nur ungefähr 1,5 Stunden hatten, um alles anzuschauen. Zum Ort Bournemouth selbst, ist zu sagen, dass es eine sehr schöne Stadt ist, v.a. der Strand, das Pier und die Gärten sind sehr sehenswert. Es gibt zudem viele Läden in denen man günstig shoppen kann. Bereits im Reisepreis enthalten war das Frühstück und das Abendessen. Das Frühstück war sehr einseitig, weil man sich nur zwischen Croissant und Toast entscheiden konnte. Das Abendessen hatte schon eine größere Auswahl und wir konnten uns immer zwischen ungefähr 5 verschiedenen Gerichten entscheiden. Zu trinken gab es Apfelsaft, Orangensaft und Wasser gratis, alles andere hätte etwas gekostet.

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