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Exeter / England


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  • 09.08.2018

    Exeter'18

    Charly
    ×

    Exeter'18

    Reiseziel: Exeter - England // Streatham Campus // Juli 2018

    Hello Guys, ich war dieses Jahr für zwei Wochen in Exeter und habe dort eine Sprachreise gemacht. In der Woche hieß es früh aufstehen, da das Frühstück (sehr britisch) nur bis 8.15 Uhr war und wir uns um 8.30 Uhr schon auf dem Weg zur Schule machen mussten. Das war immer ein richtiges Morgen-Workout. Da ich den Intensiv Kurs hatte, hatte ich immer bis 12.30 Uhr Unterricht. Die Uni war wirklich sehr modern und in der Pause konnte man sich im Forum etw. zu essen kaufen. (Einzige Möglichkeit). Zwei Mal am Tag hatte man auch TTT (Time to Talk). Nachmittags gab es Aktionen wie Nail Art oder Volleyball (in der Sporthalle von der Uni). Man konnte aber auch jeden Tag in die Stadt gehen (ca. 23 min Gehweg) mit dem "Town-Walk". Abends gab es dann eine warme Mahlzeit. Es schmeckte auch relativ gut. Nach TTT konnte man am Abendprogramm teilnehmen z.B. eine Talentshow. Um kurz vor 22 Uhr würden dann die IP- Tänze mit den Betreuern getanzt. Dann mussten wir zurück in unser "Buildung". Bis 22.30 Uhr konnte man noch im Gemeinschaftsraum/ Flur/ Zimmer mit den anderen was machen. Ich hatte insgesamt 2 Halbtagesausflüge (Ziel konnte man sich nicht aussuchen) und einen Ganztagesausflug. Die Ziele waren Totnes, Dartmoor und London als Ganztagesausflug.

    Fazit:

    Durch das viele Englisch sprechen habe ich keine Hemmungen mehr auf Englisch zu reden.

  • 21.08.2017

    Das Land des berühmten Essens

    Benedict
    ×

    Das Land des berühmten Essens

    Reiseziel: Exeter - England // Streatham Campus // Sommer 2017

    Nein, im Ernst. Diese eine Woche in Exeter war vermutlich die beste des Jahres. Und ja, ich bereue, dass ich nicht mehr als eine Woche dort war. Auch wenn ich die Reise mit meinem durchgeknalltesten Freund angetreten habe, aber ich glaube gerade dadurch war sie so besonders.

    Eines aber setze ich mir ganz oben auf die Liste von Verbesserungsvorschlägen. Gut, es ist auch der Einzige, aber wenn ich nächstes Jahr wieder die Gelegenheit habe Sprachferien in Exeter machen zu dürfen und zwischen Bus und Flugzeug wählen kann dann werde ich de?nitiv das Flugzeug wählen! Näherer Beschreibung bedarf es hierbei nicht, aber sagen wir mal so, vierundzwanzig Stunden mit einem Verrückten auf dem Platz neben einem verbringen zu müssen... genau. Lustig, aber anstrengend.

    Lustig waren auch die Unterrichtsstunden. Da kommt man in eine Klasse ohne jemanden zu kennen und sieht aber relativ schnell ein, dass die anderen genauso wenig draufhaben wie man selber. Da fühlt man sich gleich viel verbundener. Umso mehr hat auch die Partnerarbeit Spaß gebracht. Ich habe zwar häu?g kein Wort von dem verstanden was mein Partner erzählt hat und stattdessen immer ?eißig mit dem Kopf genickt, aber ich glaub, ihm erging es genauso. Mag zwar komisch hinsichtlich vorangegangenem Erzähle meinerseits klingen, aber man hat tatsächlich etwas gelernt. Der Unterricht war außerordentlich übersichtlich gestaltet. Und ich behaupte jetzt einfach mal, dass ich in der einen Woche mehr Englisch gelernt habe als in meinem letzten Schuljahr. Ich weiß nicht wie es meinem Freund erging, da wir beide nicht in derselben Klasse waren (also in England, in Deutschland schon), aber ich glaube in dieser Hinsicht würde er mir sogar zustimmen. (Nichts gegen unsere Englischlehrerin). Und auch nichts gegen die Betreuer, Verzeihung, „Supervisors“ vor Ort. Ich mag mich nicht mit der Fähigkeit rühmen das Gute in jedem Menschen zu erkennen, aber ich habe mich selten so wohl in der Gegenwart von Menschen gefühlt die ich nicht kannte. Jeder Einzelne von ihnen war freundlich, hilfsbereit und auf seine eigene Art ganz besonders. Von der Organisation mal ganz zu schweigen. Sowohl in England als auch von den Mitarbeitern in Deutschland. Teilweise wurden sogar richtig nette Aktionen angeboten, wie Capture The Flag oder Fitness Workout.

    Die Unterkünfte waren einfach super. Näher kann man die gar nicht beschreiben. Großes Zimmer mit einem wunderschönen Ausblick auf die Hügel in der Ferne, darunter die Stadt. Ich habe mich häu?g einfach mal vor das Fenster gesetzt und nach draußen gestarrt, das wurde aber spätestens dann schwierig als es an?ng zu regnen... ich glaube, hierzu muss ich nichts weiter sagen. Englisches Wetter halt, was will man da machen. Hatte aber auch irgendwie was Schönes.

    Ich will eigentlich nicht, aber ich muss einfach nochmal das Essen kommentieren. Vielleicht ist das auch die herkömmliche englische Art zu kochen, aber wer es hinkriegt Mais und Erbsen so zuzubereiten, dass sie nach nichts schmecken der hat meinen Respekt verdient. Aber sonst ist das englische Essen sehr „speziell“ und vor allem gewöhnungsbedürftig. Unglücklicherweise hatte ich in der einen Woche, in der ich in England war, einen so großen Hunger wie noch nie... aber die Sandwiches, welche es im Forum zu kaufen gab waren mehr als vertretbar. In anderen Worten: Ich habe keine Ahnung wie oft die nachliefern mussten, so häu?g wie ich da die Regale leergekauft habe. 

    Fazit:

    Leider ist eine Woche viel zu kurz wenn man sich amüsiert und einfach Spaß hat, daher freue ich mich, nächstes Jahr wieder Sprachferien machen zu können. Diesmal aber vielleicht mit einem Freund der nicht so laut schnarcht. ;)

  • 06.07.2016

    Bis nächstes Jahr, Exeter

    Jessica
    ×

    Bis nächstes Jahr, Exeter

    Reiseziel: Exeter - England // Streatham Campus // Sommer 2016

    EXETER CALLING!

    Nachdem ich schon sehr viel von meiner besten Freundin über die Sprachreisen von Offaehrte nach Exeter erfahren hatte, habe ich mich zusammen mit meinen Eltern dafür entschieden, dass ich im Sommer auch 2 Wochen nach Exeter fahre, um dort mein Englisch zu verbessern. Am Anfang waren wir zwar eher skeptisch, ob die Sprachreise mir etwas bringen würde, es hat sich dann aber sehr schnell gezeigt, dass es doch auf jeden Fall die richtige Entscheidung war, mitzufahren! Am 26.06. ging es mit dem Bus los und schon auf der Fahrt konnte ich viele nette Leute kennenlernen.

    DER UNTERRICHT IM „TRINITY-KURS“
    Gebucht hatte ich den Vorbereitungskurs für das Trinity-Examen. Wenn man das Trinity-Examen besteht, erhält man einen international anerkanntes Sprachzertifikat, das belegt, dass man das entsprechende Fremdsprachenniveau beherrscht. Der Unterricht fand dabei von montags bis freitags statt, samstags und sonntags hatten wir viel Freizeit, um Ausflüge zu unternehmen oder unsere Zeit selbst zu gestalten. Im Vergleich zu den „normalen“ Kursen hatten wir im Trinity-Vorbereitungskurs jeden Tag eine Stunde länger Unterricht. Die Lehrer haben sich wöchentlich geändert, so konnten wir ganz verschiedene Themen mit unterschiedlichen Unterrichtsmethoden behandeln. Wir haben zum Beispiel über viele Bereiche gesprochen, die uns auch interessieren, wie Festivals oder Dinge, die es London zu entdecken gibt. Aber natürlich wurden auch grammatikalische und andere sprachliche Dinge behandelt. Das hat uns auch sehr geholfen, denn im Endeffekt hat jeder von uns im Kurs das Examen bestanden und hat so einen Nachweis über sein jeweiliges Sprachnniveau bekommen.

    ENGLISCH SPRECHEN MIT DEN EINHEIMISCHEN
    Neben dem Unterricht haben die Betreuer und Betreuerinnen jeden Nachmittag verschiedene Aktivitäten organisiert. Ich habe meistens aber nicht daran teilgenommen, sondern bin mit meinen Freunden auf Entdeckungstour durch Exeter gegangen. Dort konnte ich mein Englisch im direkten Kontakt mit den Einheimischen verbessern. Man war ja quasi gezwungen, mit den Engländern zu sprechen, um zum Beispiel nach dem Weg zu fragen oder ein Taxi zu rufen.

    LONDON ENTDECKEN
    Am Wochenende haben wir dann mit unseren Betreuern einen Tagesausflug nach London unternommen – die Stadt ist einfach großartig! Wir haben uns die Sehenswürdigkeiten angesehen und haben danach noch Zeit zum Shoppen gehabt. Besonders beeindruckt haben mich der Buckingham Palace und der Hyde-Park, in dem wir auch Lunch hatten.

    Fazit:

    BIS NÄCHSTES JAHR!

    Am letzten Tag haben wir dann noch so etwas wie eine Abschiedsfeier gehabt. Da wir in den zwei Wochen sehr viel miteinander gemacht haben und auch Freunde aus anderen Ländern, wie zum Beispiel Russland, Griechenland, Spanien, Italien oder Frankreich, gefunden haben, flossen viele Tränen. Für mich war die Sprachreise ein voller Erfolg und ich habe deshalb auch schon meine nächste Sprachreise mit Offaehrte gebucht. Ich hoffe, dass ich dort dann viele alte Bekannte von meiner letzten Sprachreise wiedersehe, da uns das Kartenspielen, das gemeinsame Shoppen, Essen und auch der Unterricht eng zusammen geschweißt haben.

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