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Teignmouth / England


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  • 13.08.2019

    Teignmouth - Beste Zeit, beste Freunde!

    Lena
    ×

    Teignmouth - Beste Zeit, beste Freunde!

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // Juli 2019

    Ich bin von Frankfurt aus mit einer Freundin gestartet. Die Busfahrt war zwar sehr lang (19,5 Stunden), aber in den Bussen war es gemütlich und man konnte schon einige Leute kennenlernen. Unser Busfahrer hat auch ausreichend Pausen gemacht. Nachdem wir im schönen Teignmouth angekommen sind gab es Frühstück und nach kurzer Zeit waren unsere Zimmer fertig zum beziehen und uns wurde die ungefähr 30 min. entfernte Stadt gezeigt. An den folgenden Tagen hatten wir immer ausreichendes Programmangebot, wie zum Beispiel Schwimmen im Pool. Jeden Tag gab es von 14-17 Uhr einen Townwalk, den ich sehr empfehlen würde, da man dort die Ortschaft auch alleine erkunden kann und Aktivitäten, wie den örtlichen Rummel besuchen und im Meer baden eine echt coole Sache sind. Natürlich gab es auch noch den Unterricht, der in dem Gebäude nebenan stattfand. Ich persönlich habe damals Standart gebucht und fand es völlig ausreichend. Der Anfangstest, der das persönlich Level beurteilen sollte, war absolut machbar und man brauch davor keine Angst zu haben. Außerhalb des Unterrichts und der Aktivitäten konnte man wirklich ausreichen Zeit mit Freunden verbringen, da es ja noch Nachmittags- und Abendprogramm gab. Die Betreuer, also „Supervisor“ waren einfach die Besten: Lustig, Hilfsbereit und überhaupt nicht streng. Alles in Allem hat es mir super gefallen. Ich würde sogar sagen, dass es eine beste Ferien waren, die ich jemals hatte. Zehn Tage waren wirklich zu wenig, ich wäre zu 100% noch länger geblieben.

    Fazit:

    Muss man erlebet haben. Vor allem was neue Leute kennenlernen angeht, habe ich Freunde fürs Leben gefunden!

  • 06.09.2017

    Teignmouth - Just do it!

    Jascha
    ×

    Teignmouth - Just do it!

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // Sommer 2017

    Hi!

    Ich bin Jascha, 13 aus Hamburg. Ich nahm im Sommer 2017 an einer Sprachreise nach Teignmouth teil. Es war eine lange Fahrt im Bus, welche aber durch Filme, nette Leute und Schlafen ziemlich Spaß gemacht hat! Wem der Bus aber nicht zusagt, dem empfehle ich mit dem Flugzeug selbst anzureisen.

    Am Anfang war ich darüber besorgt, dass mir das Essen nicht schmeckt, aber dies war zum Glück nicht so! Es gab eine große Auswahl von Gerichten, für Vegetarier, Veganer und andere war auch immer etwas dabei. Am Essen sollte es also nicht scheitern!

    Morgens gab es nach dem Frühstück 3 Stunden Unterricht (für den Intensivkurs sogar 4!), welcher abwechslungsreich und spannend war. Wir lernten viel über die englische Kultur und die Sprache. Der Unterricht wurde in mehrere Gruppen aufgeteilt, die nach einem Test nach Können zusammengestellt wurden. Das war sehr hilfreich für den Unterricht. Im Unterricht wurden kreative Aufgaben gestellt, die durch Videos e.t.c versüßt wurden.

    Nachmittags konnten wir zwischen Aktivitäten wie Basketball, „pimp your T-shirt“, einer Talentshow, Town-Walk u.s.w. wählen. Der Town-Walk war wahrscheinlich die beliebteste Aktivität. Der Weg nach Teignmouth ging den kleinen Berg hinab direkt in das anschauliche Örtchen.

    In Teignmouth gibt es unzählige interessante Geschäfte, in welchen man alles vom Tischtennisschläger bis zu einer Flasche Wasser fand. Ein besonderes Erlebnis waren auf jeden Fall die Gespräche mit den Passanten und Verkäufern, wodurch meine Sprachkenntnisse stark verbessert wurden.

    Die Entscheidung, welche Sprachreise ich wählen sollte, fiel mir nicht leicht, aber durch die attraktiven Bilder und Beschreibungen war mir schnell klar,dass ich nach Teignmouth wollte. Die Entscheidung, dass ich überhaupt eine Sprachreise nach England machen wollte, kam dadurch, dass meine Englischkenntnisse nie die besten waren und ich gerne mal ohne Eltern, aber trotzdem gut aufgehoben, in ein anderes Land verreisen wollte.

    Und meine Hoffnungen wurden erfüllt: ich habe meine Kenntnisse über die englische Kultur, Sprache und Geschichte sehr verbessert. Mein persönliches Highlight war die Poolparty, welche in dem sehr großen und warmen Pool veranstaltet wurde, dazu wurde dann noch Musik auf der Musikanlage abgespielt.

    Auch beeindruckend war meiner Meinung nach die reibungslose Organisation, wodurch alle genug Spaß, Schlaf und Essen bekommen haben.

    Fazit:

    Als Fazit lässt sich sagen: „Es war eine spannende, wohltuende Erfahrung, welche meine Sprachkenntnisse und Selbstständigkeit um einiges verbessert haben.“ Euch allen kann ich nur sagen:Just do it!

  • 30.08.2017

    Mein Erfahrungsbericht

    Anatolij
    ×

    Mein Erfahrungsbericht

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // Sommer 2017

    WARUM HABE ICH MICH FÜR DIESES REISEZIEL ENTSCHIEDEN?

    Offaehrte wurde uns von einer Mitarbeiterin im Reiserbüro empfohlen. Die Reiserziele im Katalog waren alle sehr interessant. Ich durfte mir das Reiseziel in England selbst aussuchen. Für Teignmouth entschied ich mich, weil mir die angebotenen Aktivitäten und die kleine Stadt sehr gut gefielen. Zusätzlich zu den angebotenen Aktivitäten machte ich in der 1. Woche die Mini-Olympics mit. Dabei probierten wir jeden Tag eine neue Sportart aus. Am Besten gefielen mir Stand-up Padling, Kajak und Segeln.

    ZIEL UND ZWECK MEINER REISE
    Das Ziel meiner Reise war, dass ich anschließend in der Schule besser Englisch verstehen und besser Englisch sprechen kann.

    HABEN SICH MEINE SPRACHKENNTNISSE VERBESSERT?
    Meine Sprachkenntnisse haben sich glaube ich schon verbessert. Ich finde es gut, wenn man die Sprache lernen will, dass man sich einen Lehrer/Lehrerin sucht, der die Sprache spricht und nur sehr wenig die Muttersprache des Schülers spricht. In Teignmouth redete ich auch mit einigen Mitschülern, die nicht aus Deutschland kamen, in unserer Freizeit und bei den Aktivitäten englisch.

    WELCHE ERFAHRUNGEN HABE ICH GEMACHT?
    Obwohl ich am Anfang unsicher war und Bedenken hatte, merkte ich schnell, dass man keine Angst zuhaben braucht und dass die Betreuer nett und hilfsbereit sind. Die Lehrer waren auch sehr nett und bauten in den Unterricht viele Spiele ein.

    "LEARN MORE THAN A LANGUAGE" - WAS HABE ICH GELERNT?
    Ich habe im Unterricht mehr über die Stadt Teignmouth gelernt, wie eine App und eine Erfindung entwickelt wird, Präsentationen hält, Vokabeln, über England, wie viele Länder zum UK gehören, was für Hauptstädte es gibt und was es für Städte gibt. Ich habe auch gelernt wie man in einem Restaurant etwas bestellt, wie man mit Pfund bezahlt, wie die unterschiedlichen Münzen aussehen und wie man nach Wegen fragen kann. Da ich in der Residence wohnte, lernte ich auch mit anderen 2 Wochen gut auszukommen, Rücksicht auf andere zu nehmen und auch mich bei anderen durchzusetzen.

    Fazit:

    Es hat mir so gut gefallen, dass ich am liebsten nächstes Jahr wieder fahren möchte.

  • 09.08.2017

    Mein Erfahrungsbericht

    Josefine
    ×

    Mein Erfahrungsbericht

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // Sommer 2017

    MEINE ERSTE SPRACHREISE

    Ich machte meine erste Sprachreise vom 21.07. bis zum 30.07. nach Teignmouth. Zuvor haben wir uns zu Hause viele verschiedene Angebote zu verschiedenen Reisen angeschaut. Dies hat ziemlich lange gebraucht, da ich nie begeistert war von den Angeboten. Dann fanden wir doch irgendwann zu dieser Reise nach Teignmouth. Auch meine Freundin, die mit reiste, war einverstanden mit der Reise.

    LOS GEHT´S
    Wir beide waren total gespannt auf der Hinfahrt, da wir Lust hatten eine Englische Schule zu besuchen, in einem typischen englischen Haushalt zuleben und neue Menschen von überall aus Europa kennenzulernen. Die Fahrten waren beide bis zu 20 Stunden lang. Es war eine anstrengende Reise über Nacht. Als wir dann morgens an kamen, sind wir von der Schule mit einem kleinem Frühstück begrüßt worden. Wir hatten einige Zeit anzukommen und uns auszuruhen von der langen Fahrt. Bis dann die Supervisor/die Betreuer uns mit dem Campus, den Betreuern und den Regeln vertraut gemacht haben.

    GASTFAMILIE KENNENLERNEN
    Danach ging es dann für die, die auf dem Campus wohnten in die Zimmer. Und die, die in Gastfamilien waren, wurden von den Familien abgeholt. Meine Freundin und ich waren ebenfalls in einer Gastfamilie untergebracht worden. Ich fand, es war eine gute Entscheidung nicht in der Schule zu schlafen, da wir sehr viel Glück mit der Familie hatten. Sie war sehr gastfreundlich, gesprächig und tolerant. Den Kontakt zu ihnen wollen wir nicht verlieren. Es war auch sehr interessant einen anderen Haushalt zu sehen, wie die so leben in England.

    TAGESABLAUF
    Um etwa 9 Uhr mussten wir dann immer zur Schule. Am Wochenende gab es von morgens bis abends Programme. Man konnte meist zwischen 2 oder 3 Aktivitäten wählen. Zwischen durch gab es Mittagessen und Abendessen, meine Freundin und ich bekamen zum Mittagessen Lunchpakete mit und am Abend konnten wir von der Familie abgeholt werden. Und haben dann da gegessen. Für einen Snack zwischen durch gab es einen kleinen 1-Pound-Shop, wo man sich Chips, Getränke oder Süßigkeiten kaufen konnte. Wasser und Früchte gab es umsonst, für jeden greifbar.

    UNSER PROGRAMM
    Die Programme waren sehr vielseitig, es gab Angebote mit sportlichen Aktivitäten oder DIYs. Für jeden war etwas dabei. Und man hatte immer andere Leute um sich herum, die man kennenlernen konnte. Nachmittags konnte man jeden Tag in die Stadt runter gehen. Die Stadt war nicht wirklich groß, hatte aber sonst alles was man brauchte. Man hatte auch die Möglichkeit an den nahegelegenen Strand zugehen. Wenn das Wetter mitspielte hätte man auch schwimmen gehen können. Wenn man aber Lust hatte eine andere Stadt im Umkreis zusehen, dann hatte man die Chance unter der Woche einen halben Tag eine andere Stadt zu besichtigen, wie Torquay oder Totness. Am Wochenende konnte man dann einen ganzen Tag über zwei andere Städte zusehen, z.B. Bath oder Cardiff.

    SPORT
    Auf dem Campus selbst gibt es viele Sportplätze, die aber nur für die Aktivitäten genutzt werden. Es gibt eine große Wiese, ein Basketball/Fußball Platz, ein Tennisplatz, Sporthalle und einen Swimmingpool. Es gab auch einen kleinen Platz für Lagerfeuer.

    EINSTUFUNGSTEST
    Unter der Woche von Montag bis Freitag begann dann der Unterricht vormittags. Am Montag mussten wir einen 45 minütigen Test schreiben um unser Niveau einzuschätzen lassen. Die nächsten 2 Stunden hatten wir uns etwas über Teignmouth unterhalten. Meine Freundin und Ich hatten noch einen intensiv Kurs gebucht, den wir danach eine Stunde noch zusätzlich hatten. Der Unterricht war lehrreich. Auch wenn wenig Grammatik dran kam, da man dieses Thema auch genug in der Schule behandelt. Aber z.B. kam die Entstehung der Englischen Modernen Sprache oder das Englische Fernsehen/BBC.

    EIN GEFÜHL FÜR DIE SPRACHE BEKOMMEN
    Meine Sprachkenntnis haben sich vielleicht nicht groß verbessert, aber ich fühle mich dank dieser Sprachreise deutlich sicherer, wenn ich spreche, lese oder höre. Da ich viel Englisch gehört und gesprochen habe, im Unterricht, in der Gastfamilie oder mit den Betreuern. Es hat mir sehr geholfen, diese Reise zu machen. Es war eine wichtige Erfahrung für mich.

    Fazit:

    I'VE LEARNED MORE THAN A LANGUAGE

    Ich habe wahrscheinlich noch viel mehr als Englisch gelernt. Und noch andere tolle Erfahrungen gesammelt. Die ich alle gar nicht so aufgenommen habe, aber ich würde es jedem der daran interessiert ist, eine andere Sprache und Kultur näher kennenzulernen, nur weiter empfehlen.

  • 09.08.2016

    erste Sprachreise

    Mia1
    ×

    erste Sprachreise

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // Juli 2015

    Ich bin am Abend von Köln aus mit dem Bus nach Teignmouth gestartet. Da ich alleine reiste, war ich froh, dass die Fahrt nicht langweilig war. Wir schauten einen Film und fuhren durch den Eurotunnel. Auf der Rückfahrt nahmen wir die Fähre. Am Morgen trafen wir in Teignmouth ein, bekamen ein Lunchpaket und je nach Alter ein Armband. Ich kam auf ein Zimmer mit zwei weiteren Mädchen in meinem Alter, die jedoch schon eine Woche früher angereist waren. Das Bad teilten wir uns mit dem Nebenzimmer. Die Zimmer waren super, das Frühstück und Abendessen waren lecker, nur das Mittagessen hätte ich mir abwechslungsreicher gewünscht.Besonders gut haben mir die Freizeitaktivitäten wie Schwimmen im Pool, Henna - Malen, Traumfänger basteln... gefallen. Abends gab es verschiedene Programme Kino, Party, Schnitzeljagd...Die Teamer waren sehr nett. Bei den Ausflügen konnte man wählen. Bath hat mir richtig gut gefallen. Die Sprachschule begann für mich am Montag. Ich war in einer 12-er Gruppe und der Unterricht hat mir Spaß gemacht und auch etwas gebracht. Es gab je nach Fähigkeit 9 Gruppen, in die man eingeteilt wurde. Die Lehrer warenn sehr nett.

    Fazit:

    Es war meine erste Sprachreise, die ich mit 12 Jahren unternahm. Sie war abwechslungsreich und nie langweilig.

  • 23.08.2015

    Meine erste Sprachreise mit RUF

    Zosel
    ×

    Meine erste Sprachreise mit RUF

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // August 2015

    Ganz ohne Erwartungen oder Vorstellungen ging ich an die Sache ran. Wir haben uns in der Nähe von München gegen 9.00 Uhr morgens getroffen & durften mit einem wirklich super coolen großen Doppeldeckerbus fahren. Am wichtigsten war uns das wir unsere Handys und Tablets im Bus laden konnten. Aber das war wohl nicht bei allen so. Nachdem wir alle eingesammelt hatten sind wir via Eurotunnel nach England. Zurück gings mit der Fähre.

    Am Morgen des nächsten Tages in Teignmouth angekommen, nach ganzen 25h Fahrt, mussten wir leider noch bis Mittag auf das Zimmer warten, aber wir durften frühstücken. Unter 13 gab es rote Bändchen, über 13 Jahren gab es gelbe Bändchen. Die Kids unter 13 durften nur mit einem der Guides etwas unternehmen, und diese beiden Gruppen wurden auch immer bei den Aktivitäten getrennt. Das fand ich nicht so toll. Um 14.00 Uhr konnten wir dann auf´s Zimmer. Wir hatten ein kleine Doppelzimmer, mit Waschbecken und Spiegel. Die Betten waren ok. Die Ausstattung war einfach aber ok.

    Mahlzeiten: Frühstück war lecker, und auch typisch englisch. Aber eben auch Müsli. Es gab keine Gläser mit Wasser sondern nur Dosen mit Fertiggetränken. Mittagessen war leider nicht so toll. Meist Burger mit Pommes. Vegetarisch gab es Brot mit Käse o.ä. Abendessen meist Nudeln mit Soße, Lasagne, Pizza, und auch typisch englisch. Dosengetränke & 1 Chipstüte

    Schule: Zu Beginn hat jeder einen Eingruppierungstest gemacht. Es kamen immer 2 Lehrer die entweder über die Sprache oder über die Kultur gesprochen haben. Den Unterricht fanden wir fast alle cool. Von Ruf haben wir ein workbook, Zettel und Stift erhalten. Am Ende haben wir ein Zertifikat bekommen in dem auch jeder von uns eine persönliche Bewertung erhielt.

    Aktivitäten: In den 10 Tagen gab es 1 großen Ausflug nach Dartmoor. Dort war es super cool. Und so richtig schaurig schön. In Exmouth haben wir am Strand einen Flashmob gemacht. Immer nach dem Unterricht um 14.00 wurde viel Angeboten. Henna malen auf dem Körper, in die Stadt gehen, Teatime, Fussball-, Volleyball, schwimmer, Film drehen, basteln…. Und jede Abend ein Abendprogram: Schnitzeljagd, Dancing, Party … immer von 20.00-22.00 Uhr

    Fazit:

    Im Großen und Ganzen war es super schön und ich würde wieder hin. Das Essen fanden wir alle nicht so toll. Allerdings 2 Wochen und nicht nur 10 Tage. Das ist viel zu kurz. Ich hab total viele Leute kennengelernt & wir hatten super viel Spass. Die Supervisor waren sehr nett & viel hatten total viel Spass. Schade das es nach 10 Tagen schon vorbei war.

  • 04.08.2014

    Meine Reise nach England

    Vicky2000
    ×

    Meine Reise nach England

    Reiseziel: Teignmouth - England // Internatsschule Trinity School // Juli 2014

    Ich bin dieses Jahr alleine nach Teignmouth (England) mit dem Bus gereist. Die Fahrt war überhaupt nich langweilig und wir sind durch den Eurotunnel gefahren und haben mit der Fähre übergesetzt. Es war sehr beeindruckend und aufregend und es war ein spannendes Gefühl auf einmal die Grenze zu überqueren. Als wir in dem Englischen Internat angekommen sind, war alles wie auf den Bildern. Einfach malerisch. Die Aussicht auf das Meer war atemberaubend und alles sehr sauber und gepflegt vorzufinden. Das Essen war teilweiße typisch Englisch und so konnten wir ein bisschen etwas über die Englische Essenskultur erfahren. Jeden Tag hatten wir ein paar stunden unterricht, aber die gingen sehr schnell vorbei. Man konnte viel über England erfahren und war gezwungen mit den Lehrern Englisch zu sprechen, da die Lehrer Engländer waren, das war einfach klasse. Nachdem Unterricht durften wir in die Stadt gehen und auch baden gehen am Tollen Strand. Jeden Nachmittag wurden zahlreiche Aktivitäten angeboten, sodass einem nie Langweilig wurde und Abends war einfach eine fantastische Stimmung. Jeden Abend Party und man hatte gar keine Zeit für Langeweile oder Heimweh. Einen Tag machten wir auch einen Ausflug nach Torquay. Wir durften (wer alt genug war) allein durch die Stadt flanieren, einkaufen gehen und auf dem Pier sitzen, alles was man wollte. Es ist der perfekte Ausflug für groß und klein gewesen, man wusste gar nicht, was man zuerst machen wollte... Als wir zurück nachhause fahren mussten, waren alle sehr traurig, viele Tränen floßen und wir tauschten unsere Handynummern aus. Im Laufe der 10 Tage hatten wir alle uns wunderbar angefreundet und keiner war allein oder hatte Heimweh. Alle waren sehr traurig dass sie abreisen mussten und wäre gerne eine Woche länger geblieben.

    Fazit:

    Es war einfach ein Toller Urlaub, vorallem hat man viel neues über England kennen gelernt und man hatte wirklich genug Freiraum. Also wenn ihr auch unbedingt mal nach England wollt, dann bucht sofort diese Reise, der Preis ist es absolut wert und es wird euch gefallen.

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