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Winchester / England


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  • 06.09.2017

    Mein Erfahrungsbericht

    Merle
    ×

    Mein Erfahrungsbericht

    Reiseziel: Winchester - England // King Alfred Campus // Sommer 2017

    Die Reise nach Winchester war ein Geschenk zu meiner Konfirmation. Zuerst war ich nicht sicher, ob ich die Reise tatsächlich antreten sollte, da ich mich davor gefürchtet habe ohne meine Familie zu verreisen. - Die hunderttausedundzwei Sorgen, die ich mir im Voraus gemacht hatte, erwiesen sich jedoch alle als unbegründet und ich hatte die schönste Zeit meines Lebens.

    Nach England wollte ich, weil ich ein großer Fan der Harry Potter- Reihe bin und bei einer vorherigen Klassenfahrt ein sehr gutes Gefühl bei dem Land hatte. So gut, dass mich nach meiner Rückkehr das Heim-/Fernweh packte und ich unbedingt zurückmusste.

    Die Entscheidung für Winchester traf ich nicht allein – zwei meiner Freunde, die mit mir zusammen reisten und ich haben uns im Internet Bilder der verschiedenen Angebote angesehen. Winchester (eigentlich die Cathedral…) schnitt dabei am besten ab und wir planten unsere Reise.

    Wie ich vor Ort festgestellt habe, fiel es mir in der Sprachschule sehr viel leichter, Englisch zu lernen als in Deutschland, da die Klassen deutlich kleiner und auf die Sprachkenntnisse des jeweiligen Schülers zugeschnitten waren.

    Zudem hatte ich auch das Glück das ich im Unterricht unglaublich nette und lustige Lehrer hatte mit denen man viel Spaß machen konnte und die immer motiviert und freundlich auf uns zugegangen sindsodass man sich auf den Unterricht freuen konnte.

    Doch nicht nur der Unterricht hat meine Sprachkenntnisse verbessert sondern auch die Konversation mit meinen neunen Freunden aus dem Ausland. Bei Unterhaltungen konnte ich deutlich sicherer und besser Englisch reden als zuvor.

    Aber nicht meine neu errungenen Sprachkenntnisse machen diese Zeit zu einem absolut einmaligen Reise, sondern die Erlebnisse, Erfahrungen und vor allem die Erinnerungen, die ich machen durfte. Erinnerungen an die tollen Leute die ich dort kennengelernt habe und mit denen ich noch immer Kontakt halte. Leute, mit denen man immer etwas unternehmen konnte und einem unter Garantie nie langweilig wird.

    Die Auswahl an Programmen und die vielen Ausflüge (nach z.B. London oder Bournemouth) haben dafür gesorgt das ich nicht einmal einen Gedanken an Heimweh verschwendet habe - oder daran mir Sorgen zu machen.

    Der Tag war immer sehr gut strukturiert und so hatte ich keine Schwierigkeiten schnell einen Tagesrhythmus zu finden, der zu mir passt. Wir hatten den ganzen Tag über Programm und die Beschäftigungen haben für so ziemlich jedes Interessengebiet etwas anzubieten. Meist konnte man zwischen sportliche Aktivitäten, kreativen Workshops oder einer Stadtführung wählen.

    Fazit:

    Ich kann die Sprachreise nur weiterempfehlen und würde jederzeit sofort wieder fahren.

  • 25.08.2016

    Eine unglaublich erfahrungsreiche Zeit

    Katharina
    ×

    Eine unglaublich erfahrungsreiche Zeit

    Reiseziel: Winchester - England // King Alfred Campus // Sommer 2016

    AB NACH ENGLAND !

    Winchester kannte ich bislang immer nur von Fotos, Videos und Reiseberichten aus dem Internet. Umso aufgeregter war ich, als meine eigene Reise nach Winchester immer näher rückte. Und so saß ich am Morgen des 29. Juli 2016 im Zug, der mich nach Stuttgart zum Flughafen bringen sollte, wo ich in den Bus nach England einsteigen sollte. Lange warten brauchte ich in Stuttgart nicht, schon bald tauchte der rote Doppeldeckerbus auf und meine Reise nach Winchester konnte richtig beginnen.

    Bereits im Bus lernte ich viele nette und neue Leute kennen, von denen aber leider nicht alle nach Winchester fuhren. Nach einer sehr langen Nacht, der Fahrt durch den Eurotunnel und den ersten, zunächst schon gewöhnungsbedürftigen Eindrücken vom Linksverkehr in England, fuhr der Bus am frühen Morgen eine schmale Straße zur Winchester University hinauf. Endlich!

    ANGEKOMMEN IN WINCHESTER

    Wir waren alle total müde, aber angekommen! Unsere Betreuer brachten uns in die sogenannte IP Ocean Lounge, den Treffpunkt, Versammlungs- und Aktivitätenraum. Hier konnten wir uns kurz ausruhen, ankommen und unsere Taschen ablegen, ehe es dann kurz danach zum Frühstück ging. Danach brachten uns die Betreuer auf unsere Zimmer. Ich bekam ein Einzelzimmer mit eigenem Bad! Ich packte meine Sachen in den Schrank, richtete mich häuslich ein und dann ging es zusammen mit den anderen Teilnehmern und unseren Betreuern zur Stadttour.

    Winchester, eine typisch englische Stadt, war mir sofort sympathisch und auch die vielen imposanten Gebäude beeindruckten mich. In den kommenden Wochen gingen wir ziemlich häufig nach Winchester und mir wurde dort nie langweilig.

    UNTERRICHT; FREIZEIT- UND ABENDPROGRAMM

    Am ersten „richtigen“ Tag, dem Montag, machten wir als erstes unseren Einstufungstest und hatten auch die ersten Unterrichtsstunden. Nun lernten wir also jeden Tag Englisch; hierbei darf man sich „lernen“ aber nicht so wie in der Schule vorstellen. Denn wir wurden ausschließlich von Muttersprachlern unterrichtet und sprachen im Unterricht über britische Literatur, Politik und englische Gewohnheiten, was mich persönlich ziemlich interessiert und mir mit meinem Englisch weitergeholfen hat.

    Jeden Nachmittag gab es verschiedene Freizeit-Programme zur Auswahl. Meist konnte man sich dabei zwischen kulturellen, sportlichen und künstlerischen Aktivitäten entscheiden, wie zum Beispiel zwischen Handballspielen und einem Workshop, bei dem man Traumfänger selber basteln konnte. Auch abends gab es verschiedene Programme und so hatten wir „Party Nights“, Discos oder Spielnächte.

    AUF DEN AUSFLÜGEN DEN REST ENGLANDSENTDECKEN

    Es wurden mehrere verschiedene Ganz- und Halbtagesausflüge angeboten. So nahm ich an Ausflügen nach London, Oxford, Salisbury und Bournemouth teil. In Bournemouth tanzten wir einen Flashmob, den IP Dance, den wir zuvor fast jeden Tag geübt hatten. In London schauten wir uns die berühmten Sehenswürdigkeiten an, wie zum Beispiel den Buckingham Palace oder den Big Ben. Und in Salisbury, einer schnuckeligen Kleinstadt, hatten wir Einblick in imposante, alte Kirchen Englands.

    Aber mir persönlich hat der Ausflug nach Oxford am besten gefallen. Oxford ist eine alte Stadt, in der es sehr viele historische Sehenswürdigkeiten gibt, wie zum Beispiel die Christ Church oder eine alte Bücherei. Es gibt dort aber auch viele Geschäfte und Möglichkeiten, shoppen zu gehen. Außerdem ist Oxford wie eine Art Harry-Potter-Stadt, denn an jeder Ecke gibt es Harry-Potter-Fanshops, da die Christ Church als Kulisse für den Speisesaal in den vielen Filmen diente.

    Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich in Winchester eine unglaublich erfahrungsreiche Zeit hatte, während der ich viele neue Freundschaften geschlossen habe und viel Neues gelernt habe.

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