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Biarritz / Frankreich


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  • 25.02.2016

    Laras Reisetagebuch #5: ,,Au revoir, Biarritz!“

    Lara
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    Laras Reisetagebuch #5: ,,Au revoir, Biarritz!“

    Reiseziel: Biarritz - Frankreich // Maison des Associations // Juli 2015

    TAG 12

    Nachdem wir am Vormittag wie gewohnt Unterricht hatten, fand ach der Schule fand die Aktivität ,,Shopping“ statt. Das bedeutete, dass wir alle gemeinsam in ein Shoppingcenter (BAB2) fuhren. Dort gibt es erstaunlich viele Läden, wie z.B. H&M, Pimkie, Lush oder Sephora. Zu meinem Glück war zufällig gerade ein Schlussverkauf im ganzen Einkaufszentrum, überall hingen „Sale“-Schilder. Außerdem befindet sich direkt an dem Center ein riesiger Supermarkt Als wir vorhin erschöpft zurück gekommen sind, hatten wir zum Glück noch genug Zeit bis zum Abendessen, um uns etwas auszuruhen. Heute Abend geht es noch an den Grand Plage. Es gibt übrigens direkt am Atlantik in Biarritz noch einen tollen Besichtigungspunkt mit tollem Ausblick. Es ist der „Rocher de la vierge“ (Jungfrauenfelsen). Eine Marienstatue soll für die sichere Rückkehr der Fischer sorgen.

    TAG 13

    Heute war mein letzter Schultag, weshalb ich ziemlich traurig war. Am Morgen hatte ich noch gar nicht wirklich realisiert, dass dies mein letzter richtiger Tag in Biarritz sein würde. Mir kommt es so vor, als wäre ich erst vor zwei Tagen hier angekommen. Anfangs dachte ich wirklich, dass zwei Wochen unglaublich lang sind. Aber wenn man erst einmal da ist, sich eingelebt hat, Freunde gefunden hat und jeden Tag so viel Programm hat, dann verfliegt die Zeit doch im Nu!

    Wir genießen unseren letzten Strandtag in Anglet. Es ist keine Wolke am Himmel zu sehen! Etwas südlich von unserem Strand gibt es noch eine Besonderheit. Man kann dort eine Grotte finden, die sich „Chambre d`Amour“ nennt. In der Nähe der Grotte gibt es einen Strandabschnitt mit vielen Restaurants, Imbissbuden und Geschäften. Von dort sind wir dann mit dem Bus zurück zur Residenz gefahren. Abends verbringen wir die letzten Stunden alle zusammen, denn der Abschied fällt uns allen schwer. Gut, dass wir alle über‘s Handy und WhatsApp ganz einfach in Kontakt bleiben können. Aber traurig bin ich trotzdem, denn man weiß ja nicht, ob man sich nochmal wiedersehen wird.

    TAG 14

    Jetzt, am letzten Morgen, wird es doch noch stressig mit dem Packen, da alle aufgeregt sind und hin und her laufen. Aber schließlich ist doch alles im Koffer gelandet und nach unzähligen Umarmungen und Verabschiedungen geht es jetzt zum Flughafen Biarritz. Ich werde die Zeit in Frankreich definitiv vermissen, doch jetzt heißt es: „Au revoir Biarritz, à bientôt!“

    Fazit:
  • 17.02.2016

    Laras Reisetagebuch #4: Heiße Tage in Biarritz

    Lara
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    Laras Reisetagebuch #4: Heiße Tage in Biarritz

    Reiseziel: Biarritz - Frankreich // Maison des Associations // Juli 2015

    TAG 9

    Heute, am Montag, ist dann auch schon meine zweite Woche gestartet. Morgens sind wir wieder zusammen zur Schule gegangen. Dort angekommen, machten die neuen Teilnehmer, genauso wie wir eine Woche zuvor, ihren Einstufungstest. Wir hatten dann einfach ganz normal Unterricht, wie schon die ganze Woche zuvor. Nach der ersten Pause wurden wir allerdings in die neuen Gruppen aufgeteilt. Nachdem wir dann den ersten Schultag dieser Woche geschafft hatten, fuhr ich mit den anderen deutschen Mädchen nach Biarritz. Dort haben wir den „Neuen“ die Stadt gezeigt. Danach fuhren wir dann auch schon wieder zum Strand. Die meisten hatten weiterhin ihre Surfstunde. Da wir diese Woche aber deutlich mehr sind, wurden sie in zwei Gruppen aufgeteilt. Ich selbst konnte einfach entspannen. Wir entdeckten am Strand eine Strandbibliothek mit mehr als 2000 Büchern und Liegestühlen und Sonnenschirmen. Echt toll gelegen mit Blick auf den Atlantik. Die Franzosen kommen schon auf seltsame Ideen!

    Heute war es auch glücklicherweise nicht zu heiß. Das Wetter war während der ersten Tage sehr unterschiedlich. Es war zwar immer warm, aber mal wolkenlos, mal bewölkt. Und an einigen Tagen waren es unglaubliche 35-38°C! Zum Glück gibt es ja den Atlantik, der allerdings auch richtig warm ist. Am Abend sind wir wieder mit der ganzen Gruppe nach Biarritz gefahren, damit alle Neuankömmlinge die Stadt kennenlernen konnten.

    TAG 10

    In der Schule haben wir heute unter anderem Stadt-Land-Fluss auf Französisch gespielt. Das war ganz schön schwer! Heute hatten wir nach der Schule, genau wie jeden Tag, Freizeit. Wir haben ein paar Geschenke in Biarritz besorgt und einen tollen Bäcker am Jardin Public mitten in Biarritz entdeckt. Man konnte sich gar nicht entscheiden, was man kaufen sollte.

    Später am Nachmittag fand in der Jugendherberge ein Origami-Workshop statt. Ich selbst bin leider nicht hingegangen, da ich den Rest des Tages doch lieber am Strand verbringen wollte. Aber ich habe von einigen Leuten gehört, dass es sehr viel Spaß gemacht haben soll. Am Abend stand dann die „Fête de Bienvenue“ auf dem Programm. Wir gingen zum Lac Mouriscot und machten dort ein Quiz und andere Spiele.

    TAG 11

    Heute ist Mittwoch. In der Schule komme ich inzwischen supergut klar. Heute haben wir z.B. Texte über unser Heimatland verfasst. Das war sehr interessant. Nach der Schule stand wieder ein Halbtagesausflug auf dem Programm. Ich habe jedoch nicht daran teilgenommen, ich fand es zu heiß, um eine Stadt zu besichtigen. Also bin ich mit zum Strand gegangen. Dort hatten die anderen wieder ihren Surfkurs. Während des Strandaufenthaltes hat man übrigens immer die Chance, sich Essen oder Trinken zu kaufen. Es gibt dort nämlich eine kleine Strandbar an der man Pommes, Sandwiches, Paninis, Baguettes oder Eis bekommt. Außerdem kann man dort ein Freiluft-Fitness-Center benutzen. Aber heute auf gar keinen Fall… viel zu heiß!

    Fazit:
  • 10.02.2016

    Laras Reisetagebuch #3: Die erste Woche geht vorbei

    Lara
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    Laras Reisetagebuch #3: Die erste Woche geht vorbei

    Reiseziel: Biarritz - Frankreich // Maison des Associations // Juli 2015

    TAG 6

    Auch heute ging es wieder wie gewohnt zur Sprachschule. An der Schule kaufte ich mir, wie fast jeden Morgen, ein Croissant. Dies ist möglich in einem Laden direkt gegenüber der Schule. Dort kann man ebenfalls Getränke, Obst oder Snacks kaufen. Das ist ziemlich praktisch, da man sich so oftmals den Umweg in die Stadt ersparen kann. In der Schule haben wir heute auch nicht mehr ganz so viel Neues gemacht. Wir haben eher nochmal wiederholt, was wir alles in der ersten Woche gelernt haben. Am Nachmittag hatte ich dann auch schon meine letzte Surfstunde. Ich habe den Kurs nämlich nur für eine Woche gebucht. Im Nachhinein war das für mich die richtige Entscheidung, da ich so in der zweiten Woche unabhängig von den festgelegten Surfstunden bin. Einige aus der Gruppe haben allerdings so unglaublichen Spaß am Surfen, dass sie auch die zweite Woche weiter surfen werden. Die Wellen waren heute eher niedrig. Auch das verändert sich von Tag zu Tag. Man weiß nie so genau, welche Wellen einen am Strand erwarten.

    Ich muss unbedingt noch erzählen, was es hier für besondere Toiletten am Strand gibt, da sie nämlich sehr ungewöhnlich sind. Sie lassen sich nach der Benutzung erst einmal für einige Minuten nicht wieder öffnen, da sie sich in dieser Zeit selbst reinigen. So etwas kannte ich aus anderen Ländern noch nicht. Ist aber sehr praktisch.

    Als wir am Nachmittag zur Jugendherberge zurückgekommen sind, stand noch etwas Besonderes auf dem Programm: Wir konnten bei einem Workshop für alkoholfreie Cocktails mitmachen. Das kann ich nur empfehlen, denn die Cocktails waren superlecker! Am Abend gab es dann das für mich beste Abendprogramm der ganzen Woche. Wir sind nach Biarritz zur „Soirée à la Grand Plage“ gefahren und haben dort alle zusammen Marshmallows am Strand gegrillt. Dazu hat einer der Sprachschüler Gitarre gespielt und die Stimmung war super. Jetzt falle ich gleich müde in mein Bett und freue mich auf ein schulfreies Wochenende!

    TAG 7

    Mein siebter Morgen, der Samstag, hat etwas anders begonnen als die anderen Tage zuvor. Keine Schule und stattdessen stand unser Ganztagesausflug auf dem Programm. Nach dem Frühstück sind wir sofort aufgebrochen und haben uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Unser Ausflug ging nach Saint Jean de Luz, ein Nachbarort von Biarritz. Da wir dort circa zwei Stunden mit dem Bus hätten hinfahren müssen, nahmen wir den Zug und kamen dort am Bahnhof an.

    In Saint Jean de Luz haben uns dann zuerst die Betreuer alles gezeigt und danach hatten wir wieder Freizeit. Ich bin dann einfach mit ein paar Freunden durch die Innenstadt gelaufen und wir haben so einiges besichtigt. Es hat mir super gut gefallen und besonders die Läden dort waren mal was anderes als in Biarritz. Nach dem Mittagessen sind wir dann noch an den Strand von Saint Jean de Luz gegangen. Dieser hat mir ebenfalls super gefallen, da er sehr weitläufig ist.

    Um circa 18 Uhr abends sind wir dann wieder zurückgefahren, um in der Jugendherberge zuAbend zu essen. Ich kann es kaum fassen, dass tatsächlich schon eine Woche vergangen ist! Durch die ständige Abwechslung und die vielen Leute, die ich kennengelernt habe, verging die Woche unfassbar schnell. Ich habe schon in dieser einen Woche so viel über andere Kulturen gelernt, wie ich es nicht erwartet hätte. Auch sprachlich habe ich mich extrem weiterentwickelt. Genauso geht es mir mit dem Land Frankreich selbst. Vieles ist so anders, z.B. gibt es in Frankreich nur Wasser ohne Kohlensäure oder wenn man aus einem Bus steigt, sagt man jedes Mal ,,Merci, au revoir“. Es sind die kleinen Dinge, die meine Reise unvergesslich machen.

    TAG 8

    Super, ein Sonntag zur freien Verfügung! Da der Sonntag Anreisetag für die neuen Sprachschüler ist, haben die Betreuer alle Hände voll zu tun und es findet kein festes Programm statt. Für mich jedoch stand etwas Besonderes an, denn da mein Onkel mit seiner Familie in der Nähe Urlaub macht, darf ich mich heute mit ihnen treffen. Wir waren am zweiten Strand von Biarritz, dem Plage de la Côte des Basques, südlich der Altstadt. Dort gibt es Restaurants und eine Eisdiele.

    Außerdem kommen hier Surfer von überall her hin, da es super Wellen gibt. Wir haben den Tag gemeinsam dort verbracht und pünktlich zum Abendessen war ich wieder in der Jugendherberge. Als ich ankam, traf ich dann auch schon sofort auf die neuen Teilnehmer. Glücklicherweise waren nun auch drei deutsche Mädchen dabei. Den Rest des Abends habe ich mit ihnen verbracht und wir verstehen uns auf Anhieb richtig gut. Ich konnte ihnen schon viel erzählen, da ich ja schon eine Woche „Vorsprung“ habe. Schön, mal wieder deutsch sprechen zu können.

    Fazit:
  • 04.02.2016

    Laras Reisetagebuch #2: Eine Sprachreise, die Spaß macht

    Lara
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    Laras Reisetagebuch #2: Eine Sprachreise, die Spaß macht

    Reiseziel: Biarritz - Frankreich // Maison des Associations // Juli 2015

    TAG 3

    Schon nach den ersten zwei Tagen wird mir immer bewusster, wie viel ich schon dazu gelernt habe und wie viele neue Leute ich selbst in dieser kurzen Zeit getroffen habe. Mit manchen habe ich mich sogar schon richtig angefreundet! Auch mein Französisch und mein Englisch haben sich schon verbessert, da man sich mit den Jugendlichen aus ganz Europa so am besten verständigen kann. Ich bin das erste Mal wirklich darauf angewiesen, andere Sprachen zu sprechen, um mich verständigen zu können. Natürlich sind wir dann auch heute Morgen wieder zur Sprachschule gefahren. Dort haben wir heute Personenbeschreibungen geübt. Danach konnten wir zum Strand, in die Stadt oder wohin wir auch wollten. Am Nachmittag hatten wir dann wieder unseren Surfkurs und diesmal hat auch schon alles besser geklappt. Und am Abend steht eine ,,Fête de Bienvenue“ – also eine Wilkommensparty – am See, der direkt neben der Jugendherberge liegt, auf dem Programm.

    TAG 4

    Die Zeit vergeht schnell. Heute ist schon Mittwoch und wir sind wieder wie gewohnt zur Schule gegangen. Dort lerne ich von Tag zu Tag auch immer mehr Leute aus den unterschiedlichen Kursen kennen. Auch meine Unterrichtsbeteiligung verbessert sich sichtlich. Das Sprechen fällt einem schnell viel leichter und auch wenn einem oft die Vokabeln fehlen, kann man sich immer irgendwie verständigen. Nach der Schule erhielten wir dann die Nachricht, dass wir heute nicht surfen können, da die Wellen zu hoch sind und es zu gefährlich ist.

    Das war aber zum Glück gar nicht schlimm, da heute für die Schüler ohne Surfkurs sowieso ein Halbtagesausflug in den Nachbarort Bayonne auf dem Programm stand. Da jetzt niemand surfen konnte, sind wir einfach alle mitgefahren. Eine Nachholstunde des Surfkurses soll am nächsten Sonntag stattfinden. In Bayonne hatten wir dann zuerst die Möglichkeit, mit den Betreuern die Sehenswürdigkeiten der Stadt zu besichtigen und danach hatten wir Freizeit, um uns Bayonne in Kleingruppen selbst anzuschauen. Wir besichtigten die riesige Kathedrale und spazierten am Nive-Fluss entlang. Es gab viele kleine Geschäfte und die Stadt war bunt geschmückt mit Fähnchen. Ich fand den Ausflug sehr schön und war nachher sogar froh, dass heute das Surfen ausgefallen ist. Und der Karaoke-Abend nach dem Abendessen war auch ziemlich lustig.

    TAG 5

    Der Vormittag in der Sprachschule war wieder wie gewohnt und nach der Schule hatten wir wieder die freie Auswahl für eine der angebotenen Freizeitaktivitäten. In der Schule ging es heute um nützliche Redewendungen im Alltag. Am liebsten fahre ich inzwischen mit den anderen zum Strand oder in die Stadt und gehe dort in die verschiedenen Läden. Die Läden sind dort alle sehr klein und einzigartig. Man sieht, mit wie viel Liebe die Besitzer sie führen. Außerdem gibt es dort aber auch einen ,,Carrefour City“, einen Supermarkt, und eine riesige Markthalle, wo man sich ein paar Lebensmittel kaufen kann, die es im Automaten der Jugendherberge nicht gibt. Das Obst aus der Markthalle ist superfrisch und total lecker!

    Ich finde es sehr gut, dass wir tagsüber so selbstständig unsere Zeit einteilen dürfen. Jeder kann selbst entscheiden, wozu er Lust hat. Man muss zwar mindestens in einer Zweiergruppe unterwegs sein, aber das ist ja eigentlich sowieso der Fall. Zur Surfstunde, die auf Grund der Gezeiten jeden Tag zu unterschiedlichen Zeiten stattfindet, müssen dann aber natürlich alle am Strand sein. Nach dem Abendessen hatten wir dann alle unsere tägliche TDP („temps de parler“). Dort sitzt man in einer Gruppe und kann kurz sagen, was einem am Tag gefallen hat und was nicht. Bei größeren Problemen kann man sich aber selbstverständlich auch in einem privaten Gespräch an die Betreuer wenden. Außerdem gibt es in der Nähe der Residenz einen großen See, wo man sich vor dem Abendessen treffen kann: den Lac Mouriscot. Es ist echt richtig schön dort.

    Fazit:
  • 31.01.2016

    Laras Reisetagebuch #1: Die ersten Tage in Biarritz

    Lara
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    Laras Reisetagebuch #1: Die ersten Tage in Biarritz

    Reiseziel: Biarritz - Frankreich // Maison des Associations // Juli 2015

    TAG 1

    Nach meiner Fluganreise am Flughafen Biarritz habe ich meinen ersten Tag in Frankreich mit meiner Familie in Biarritz verbracht und konnte dabei die Stadt schon ein bisschen kennenlernen. Eigentlich war ich heute Morgen ziemlich entspannt, aber als das Taxi vor unserem Hotel hielt, um mich zur Residenz zu bringen, wurde ich dann plötzlich doch aufgeregt. Ich stellte mir alles genau vor und während der gesamten Taxifahrt wurde ich immer nervöser. Was für andere Sprachschüler werde ich kennenlernen? Wie ist die Unterkunft? Sind die Betreuer nett? Als wir dann endlich da waren und ich die Jugendherberge betreten habe, kam jedoch direkt eine strahlende Betreuerin auf mich zu und ich erhielt mein Willkommenspaket.

    Dieses bestand aus einer Infomappe von Offaehrte Sprachreisen und beinhaltete einen Stadtplan, einen Wochenplan mit allen Aktivitäten und den dazugehörigen Zeitplänen, einem Busticket, einem Busfahrplan, einer Teilnehmerkarte und anderen Unterlagen bezüglich der Regeln, etc. Danach hat mich eine Betreuerin herumgeführt, die mir alle Räume im Gebäude gezeigt hat. Ich fühlte mich zum Glück auf Anhieb sehr wohl! Danach wurde mir nochmal alles detailliert erklärt und ich hatte genug Zeit, Fragen zu stellen. Kurz darauf konnte ich dann auch schon in mein Zimmer.

    Ich lernte zuerst zwei meiner spanischen Mitbewohnerinnen kennen und später dann auch noch die dritte Spanierin. Wir verstanden uns trotz der verschiedenen Sprachen auf Anhieb gut. Ich konnte in Ruhe auspacken und bekam einen Schlüssel zu einem abschließbaren Safe in meinem Zimmer, sodass ich alle wichtigen Unterlagen dort deponieren konnte. Allerdings können sowieso nur die Zimmerbewohner ins eigene Zimmer, da es Zimmerschlösser gibt. Zudem ist jeder Schlaftrakt mit mehreren Zimmern zusätzlich mit einer abschließbaren Flurtür abgetrennt. Zwischen 19.30 Uhr und 20.30 Uhr gibt es täglich das Abendessen. Danach haben wir dann noch einige Kennenlernspiele gespielt. Da bin ich dann auch zum ersten Mal auf wirklich alle anderen Sprachschüler getroffen, denn alle waren am Nachmittag erstmal zum Auspacken auf ihren Zimmern verschwunden. Nun geht der erste Tag langsam zu Ende und ich bin völlig erschöpft von all den Eindrücken und ich freue ich mich auf die nächsten zwei Wochen in Biarritz.

    Das ist der Blick in den Garten der Residenz, wo man immer jemanden trifft und
    Besprechungen stattfinden. Dort kann man sich auch jederzeit kostenlos Wasser und kleine Snacks oder Obst holen.

    TAG 2

    Heute war mein erster Morgen. Ich ging gespannt zum Frühstück, welches täglich von 7.30 bis 08.00 Uhr stattfindet. Direkt danach ging es auch schon los zur Sprachschule, zum „Maison des Associations“. Uns wurde gezeigt, wie wir von der Residenz aus mit dem Bus fahren müssen und welche Buspläne wir beachten müssen. Ein Betreuer begleitete uns, was aber gar nicht nötig war, da das Bussystem in Biarritz einfach und unkompliziert ist. Der Kurs beginnt jeden Morgen um 09.00 Uhr und mein Kurs endete immer um 11.35 Uhr, mit einer kurzen Pause dazwischen. Als wir dann nach kurzer Busfahrt an der Sprachschule ankamen, haben wir alle zuerst einen Einstufungstest gemacht. Danach wurden wir je nach Niveau in unsere Gruppen eingeteilt. Zuerst dachte ich, dass der Sprachunterricht vielleicht etwas langweilig werden würde und nichts anderes als „Schule in den Ferien“ ist. Das ist jedoch zum Glück nicht der Fall. Man zieht viel mehr aus dem Unterricht, da wirklich alles in französischer Sprache stattfindet und die Lehrer auch versuchen, so gut wie alles auf Französisch zu erklären. Die Sprachschule ist eine superschöne Anlage!

    Nach der Schule sind wir dann mit dem Bus direkt zum Strand von Anglet gefahren. Dort hatten wir erst noch etwas Freizeit und danach startete auch schon mein erster Surfkurstag. Ich hatte das noch nie vorher gemacht und freute mich wirklich sehr darauf. Am Anfang stellte ich mich natürlich noch nicht so gut an.

    Doch schon am Ende der ersten Stunde standen die meisten auf dem Brett. Nach dem Abendessen gab es kein Ausruhen, stattdessen fuhr die ganze Gruppe gemeinsam zur Besichtigung nach Biarritz. Ein wunderschöner Sonnenuntergang am Grand Plage beendete den heutigen Tag.

    Fazit:
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