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Japan Rundreise

  • Mix aus dem modernen und traditionellen Japan
  • Übernachtung im japanischen Kapselhotel und Minshuku
  • Natur im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark erleben
  • Großstadtdschungel in Tokio mit Besuch des Tokio Sky Trees
  • Eintauchen in japanische Kultur
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Ausgebucht

Diese Reise ist nicht mehr verfügbar


  • ab 16, ab 18
  • Reisezeitraum
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  • Reisetermine
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  • WOHNEN

    7 Übernachtungen im Doppel- oder Einzelzimmer in guten Mittelklassehotels
    1 Übernachtung in einem Minshuku
    1 Übernachtung in einem Kapselhotel
    Kostenlose WLAN-Nutzung in allen Hotels mindestens in der Lobby

  • VERPFLEGUNG

    Frühstück und 1 x Abendessen im Minshuku
    Deine ruf Reiseleiter haben immer Tipps und Tricks für weitere Verpflegung!
    2016 haben die Reiseteilnehmer im Durchschnitt 30 EUR pro Tag für weitere Verpflegung ausgegeben.

  • HIGHLIGHTS

    BEREITS INKLUSIVE:
    ruf Städteprogramm
    Eintritte zu Tempeln und Schreinen
    Besuch des Fuji-Hakone-Izu-Nationalparks
    Besuch des Katastrophenschutzzentrums Tokio mit Erdbebensimulator
    ruf Rundreiseprogramm
    ruf Reisetagebuch
    ruf Reiseleitung
    Erfahrene japanische Reiseleitung (deutschsprachig)

  • NÜTZLICHE INFOS

    Begleitete Flugreise ab/bis Deutschland
    Flüge via Dubai mit Emirates
    Flughafentransfers in Kyoto/Tokio sind bereits inkludiert 
    Reisebudget: Du erhältst mit Buchung eine Info über alle Ausflüge und Preise, die 2016 stattgefunden haben.
    Fotos deiner Reise
    Deine Facebook-Gruppe

Rundreise Japan

Willkommen in Japan

  • Japanischer Reiseleiter
  • Kyoto
  • Nara
  • Arashiyama
  • Osaka
  • Hikone
  • Shirakawago
  • Nagano
  • Fuji-Hakone-Nationalpark
  • Kamakura
  • Tokio

„Die Übernachtung im Minshuku ist das alte Japan, im Kapselhotel erlebst du die Moderne! So etwas gibt es in Europa einfach nirgends!”

Reiseverlauf

  • 1.–6. Tag Kyoto – Nara – Arashiyama

    Deine Japan-Rundreise startet zusammen mit deinem ruf Reiseleiter in Deutschland mit dem Flug nach Osaka via Dubai. Weiter geht es dann zur Unterkunft nach Kyoto. Nach dem Check-in im Hotel machen wir die ersten Erfahrungen mit der japanischen Kultur und schauen uns die Stadt an. Wir geben dir die wichtigsten Wörter, erklären dir die wichtigsten Regeln der Kultur und zeigen dir, wie man auf Japanisch „Hallo” sagt. Die Millionenmetropole ist bekannt für ihre buddhistischen Tempel, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Wir besichtigen den Kiyomizu-Tempel: Von hier hat man einen fantastischen Blick über die Stadt. Kyoto ist ebenfalls für seine Küche bekannt, die typischerweise vor allem pflanzliche Zutaten verwendet und bei aller Einfachheit besonders stilvoll angerichtet wird, z. B. „Yudofu”, ein Tofu-Gericht. Auch gehören verschiedene Arten von eingelegtem Gemüse, das man Tsukemono nennt, dazu. Die Gemüsesorten der Umgebung Kyotos sind meist etwas kleiner und teils geschmacksintensiver als im übrigen Japan. Japanische Küche ist also mehr als Sushi und bedient sich neben dem Gemüse natürlich vor allem aus dem Meer. Weiter bummeln wir durch das Geisha-Viertel Gion und besuchen die zahlreichen Geschäfte entlang der Straßen Shijo und Kawaramachi, hier geben wir dir ausreichend Freizeit. Entweder du entdeckst Kyoto weiter auf eigene Faust oder du nimmst an unserem Ausflugspaket teil. Zunächst geht es per Bahn zum Fushimi-Inari-Schrein, wo wir uns unseren Weg durch Tausende von roten Shinto-Toren suchen. Im Anschluss geht es nach Nara, wo uns im Tempel „Todai-ji” die größte sitzende bronzene Buddhastatue der Welt begrüßt. An einem weiteren Tag erkunden wir die Stadt mit dem Fahrrad. Zunächst cruisen wir zur Burg Nijo und lassen uns in das Palastleben alter Tage zurückversetzen. Anschließend geht es weiter zum Goldenen Pavillon, der Sommerresidenz eines jungen Shogun. Im vor den Toren Kyotos gelegenen Arashiyama, einem beliebten Ausflugsziel, genießen wir die Fahrradtour durch einen Bambushain.

  • 6.–9. Tag Osaka – Hikone – Shirakawago – Nagano – Fuji-Hakone-Nationalpark – Kamakura

    Wir fahren mit der Bahn nach Osaka. Um uns einen ersten Überblick zu verschaffen, werfen wir vom offenen Dach des Umeda Sky Buildings einen Blick über die gesamte Stadt. Anschließend geht es hinab in den Untergrund und mit der Metro nach Dotonbori, zum In-Viertel des jungen Osaka. Dort winken wir dem Glico-Männchen zu und besuchen anschließend das Viertel „American Village” mit seinen Skaterläden und der japanischen Version des American Lifestyle. Die Nacht verbringen wir in einem typischen Kapselhotel. Um Platz zu sparen und den Besuchern dennoch größte Privatsphäre zu bieten, gibt es statt eines Hotelzimmers typische „Kapseln”. Das Hotel ist supermodern aufgebaut und wirkt sehr futuristisch, fast wie aus einem Science-Fiction-Film. Unser Gepäck ist am Morgen davor bereits in den Fuji-Hakone-Nationalpark geschickt worden, damit wir mehr Platz haben. Für die eine Nacht im Kapselhotel steht dir also nur leichtes Gepäck aus deinem Rucksack zur Verfügung. Nach der Übernachtung im Kapselhotel fahren wir mit dem Reisebus zunächst nach Hikone, wo wir eine der ältesten im Originalzustand erhaltenen Burgen Japans besichtigen. Vom Garten aus bietet sich ein schöner Blick über den Biwa-See, den größten Binnensee Japans. Auf der Weiterfahrt nach Shirakawago legen wir am japanischen Meer eine Pause zum Baden ein (wetterabhängig). Weiter geht es in das UNESCO-Dorf Shirakawago, wo wir in einem echten alten Bauernhaus, einem Minshuku, zu Abend essen und übernachten werden. Dabei schläft man auf einer Matte auf dem Boden und erlebt das wirkliche Japan, wie es damals war. Natürlich isst man hier auch nicht auf Stühlen sitzend am Tisch, sondern klassisch, wie man es aber auch sonst oft findet. Am Morgen danach fahren wir zum „Jigokudani Monkey Park”. Bei diesem absoluten Highlight der Reise können wir mit etwas Glück wilde Makaken-Affen bei einem Bad in den Quellen beobachten. Diese Art nutzt die heißen Quellen nicht nur zum Überleben in den kalten Wintermonaten, sondern auch zum „Entspannen”. Anschließend fahren wir nach Nagano. Hier suchen wir uns den Weg durch das stockfinstere Labyrinth des Zenkoji-Tempels. Nachmittags geht es entlang einer landschaftlich wunderschönen Strecke in den Fuji-Hakone-Nationalpark. Im Hotel haben wir die Chance, einen Onsen zu nutzen, eine Art Thermalbad. Das hat in Japan auf jeden Fall Tradition und läuft etwas anders ab als Baden in Deutschland. Wer Japan erleben will, muss einen Onsen besucht haben. Der Nationalpark bietet bei gutem Wetter natürlich einen schönen Blick auf den berühmten Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort wurde der 3.776 m hohe und noch immer aktive Vulkan als Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Mit dem Reisebus fahren wir weiter an die Pazifikküste nach Kamakura, im späten 12. Jahrhundert Sitz des ersten Shogunats. Dort besichtigen wir den Hasedera-Tempel mit seinen Tausenden Jizo-Statuen und dem berühmten Großen Buddha, der uns gütig anlächelt, obwohl er im Freien sitzen muss. Am Strand von Kamakura nehmen wir uns, bei gutem Wetter, Zeit zum Baden und Relaxen. Abends erreichen wir die Megacity und Olympiastadt Tokyo.

  • 9.–11. Tag Tokio

    Willkommen in einer der größten urbanen Räume der Welt, der Präfektur Tokio. Mehr als 30 Millionen Menschen leben und arbeiten hier. Die Stadt hat allein zwei verschiedene U-Bahn-Systeme. Den Puls der Stadt spürt man am besten zur Rushhour auf der Shibuya-Kreuzung. Hier wechseln in einer Ampelphase bis zu 15.000 Menschen die Straßenseite. Am Abend gilt es, die Werbetafeln und Neonschilder des Hachiko-Platzes zu bewundern. Mangafans kommen im Elektronikviertel Akihabara voll auf ihre Kosten. Hier gibt es natürlich auch alles, was das japanische Technikherz begehrt. Im Katastrophenschutzzentrum Bosaikan nimmst du an einer Erdbebenübung der Feuerwehr teil, bei der du unter fachkundiger Anleitung richtiges Verhalten bei Bränden und schweren Erdbeben trainieren kannst. Die Japaner wissen, dass ihr Land am pazifischen Feuerring liegt und haben sich damit abgefunden. Niemand verfällt bei einem Beben in Panik, jeder weiß, was zu tun ist. Ein ganzes Land muss diese Übungen machen, mehrmals im Leben, teilweise sogar jährlich. Im Anschluss erreichen wir den traditionellen Stadtteil Asakusa, wo wir uns unter die Gläubigen im Kannon-Tempel mischen. Im Stadtteil Ueno lässt es sich durch den immer gut besuchten Ameyoko-Markt drängeln und in einem der zahlreichen Nudelrestaurants oder einer Sushibar machen wir Mittagspause. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Ein Muss ist der Besuch einer japanischen Karaokebar am Abend, er ist Teil deines Ausflugspaketes. Japanisches Essen ist es wert, probiert zu werden. Selbst Fast Food hat hier nichts mit Burgern zu tun: Probier Takoyaki – frittierte oder gebratene Teigbällchen mit Tintenfischfüllung und Sauce! Tokyo hat übrigens den größten Fischmarkt der Welt: Hier gibt es alles, wirklich alles, was das Meer zu bieten hat, und man kann sich zwischen den zahlreichen Gängen und Anbietern verlaufen. Ein Highlight ist auf jeden Fall der letzte Teil unseres Ausflugspakets: der Blick in der Abenddämmerung von der 450 m hohen Aussichtsplattform des Tokyo Sky Tree über die Stadt. Am nächsten Tag geht es je nach Flugzeit zum Flughafen und dann zurück nach Deutschland. Hinter dir liegt eine der faszinierendsten Kulturen und eines der imposantesten Länder der Welt: Japan.

    Änderungen des Reiseverlaufes vorbehalten.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten

So sieht's aus

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